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Erstes Ziel ist Singapur.
Am 31.1. geht es weiter nach Darwin.
Am 5.2. Flug Darwin-Cairns. Von Cairns aus fahren wir mit dem Mietwagen nach Brisbane.
Am 15.2. Flug Brisbane-Hobart.
Am 23.2. fliegen wir nach Christchurch.
Am 19.3. Flug Auckland-Nadi.
Am 24.3. geht unser Flieger nach Los Angeles.
Tja und am 29.3. werden wir wieder in Frankfurt landen.
Reisebericht-Extras:
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19.3.2007 Fidschi - Sonisaili Island
Flug mit Air Pazific
Nach 3,5 Stunden Flug landen wir in Nadi auf Fidschi. Zuvor füllen wir sorgfältig die Einreisedokumente aus. Wie in Australien und Neuseeland dürfen keine Lebensmittel eingeführt werden. Auch Handarbeiten aus Bast, Muscheln, Erde an Wander- oder Golfschuhen müssen erklärt werden. Sonst drohen hohe Geldstrafen, ja sogar Gefängnisaufenthalte. Brav kreuzen wir an, Muscheln, Erdreich an Schuhen und Handarbeiten einzuführen. Werden unsere Souvenirs jetzt eingezogen? Der zuständige Beamte ist sehr großzügig und winkt uns einfach weiter. Erleichterung!
Nach 20 Minuten Transfer im Minibus landen wir im Sonisaili Resort, einer langgezogenen Insel, auf der Hotel- und Bungalowanlage aufgebaut sind.
Poollandschaft Sonaisali Island
Poolbar
Immer wieder heißt es: bula. Das bedeutet soviel wie hallo, guten Tag, Prost und vielleicht noch mehr. Bula bula. Wir werden mit Südseemusik empfangen, erleben einen traumhaften Sonnenuntergang und dinieren im Rahmen einer Dinnershow (polynesische Tanzgruppe) im offenen Restaurant bei feuchtwarmen 30 Grad.
20.3.-23.3.2003 Fidschi - Blue Lagoon Cruise
Nach der Übernachtung in den riesigen Queen Betten (jedes mißt 1,60 * 2,00 m) unseres großen Hotelzimmers genießen wir das umfangreiche Frühstück vom Buffet mit großer Auswahl. Danach ein Besuch der Wassersportstation. Alles ohne Motor kostet nix. Also her mit dem Tretboot und raus aufs spiegelglatte Wasser. Von draußen sieht das Ressort mit den vielen Palmen noch besser aus. Um 11 Uhr checken wir aus, lassen uns mit dem kleinen Fährboot übersetzen und steigen in das Transferfahrzeug zum Kreuzfahrtschiff. Nach 40 Minuten sind wir im Transferraum der Blue Lagoon Cruise in Lautoka und melden uns an. Erst um 14:30 werden wir mit anderen Gästen zum Kai gebracht, wo unser Schiff, die Nanuya Princess, bereit zum Einsteigen liegt. Es hat eine Länge von ca. 50 m, 4 Decks und könnte mindestens doppelt so viele Gäste transportieren. Unsere Kabine liegt auf dem Hauptdeck mit Tür und Fenster direkt zum Umgang. Schreibtisch, Sessel, Minibar, Doppelbett und eine ordentliche Naßzelle mit Dusche und Toilette. Alles voll klimatisiert. Wir sind zufrieden.
Kurz danach sind wir bereits auf See Unterwegs Richtung Yasawa Islands. Diese Inselgruppe zieht sich nordwestlich der Hauptinsel wie ein langes Band nach Norden hin. 40 sm Entfernung bis zum südlichen Rand der Inseln von Lautoka aus und weitere 40 sm bis zum nördlichen Ende der Inselgruppe. Rechtzeitig zum tropischen Sonnenuntergang ankern wir in einer geschützten Bucht.
Bis zur üblichen Sicherheitseinweisung und Vorstellung der Crew haben auch die Gäste erste Kontakte geknüpft. Verschiedene Nationen (Neuseeland, Australien, USA, Kanada, England, Holland und Deutschland) sind vertreten. Alles sehr nette Leute. Die Tour ist in jeder Hinsicht bestens organisiert. Ausgezeichnete Verpflegung, abendliches Showprogramm (4 Crewmembers mit Gitarren singen Fiji- und internationale Hits.
Die Blue Lagoon Band
Die Gäste bekommen Texthandbücher und können mitsingen). Vormittags ist regelmäßig Gelegenheit, an einem "einsamen" (außer unserer Gruppe ist niemand zu sehen) Strand zu baden oder an einem der vielen schönen Korallenriffe zu schnorcheln. Als besonderes Highlight bleibt eine Fischfütterung im Gedächtnis. Das Wasser kocht und brodelt, wenn der Fischschwarm das Weißbrot aus der Hand reißt.
Am Nachmittag des zweiten Tages werden wir vom Dorfältesten im Rahmen einer Zeremonie in der Gemeindehalle empfangen. Dazu wird Kawa angeboten, ein Traditionsgetränk aus Wurzelsaft. Es schmeckt leicht bitter und verursacht ein pelziges Gefühl auf der Mundschleimhaut. Danach gibt es eine liebevoll präsentierte Tanz- und Musikshow, die etwa 45 Minuten dauert. Anschließend verwandelt sich das Szenario schlagartig in einen Markt. Tücher, Shirts, Muscheln, Holzmasken, Schmuck. Alles Mögliche ist zu kleinen Preisen im Angebot. Die Leute kaufen eifrig. Wir erstehen zwei blaue Fiji-Hemden. Jedes für 15 $ (ca. 6 Eur). Am nächsten Tag sind wir an einem anderen Strand. Wieder baden, schnorcheln, relaxen. Nachmittags Volleyball Crew gegen Gäste.
Am Abend gibt es eine besonders zubereitete Mahlzeit. Auf glühende Kohle werden Palmblätter gelegt. Darauf kommen aus frischen Palmblättern geflochtene Körbe, in denen die zu erwärmenden Speisen liegen. Darüber wieder Palmblättern. Das alles wird dann mit Sand zugeschaufelt. Nach ca. 2-3 Std. ist das Essen fertig. (Von der Crew frisch gefangener Fisch, Lamm, Rindfleisch, Kartoffeln etc.) Alles sehr gut gewürzt. Schmeckt hervorragend.
Das Beste ist jedoch die Harmonie der ganzen Gesellschaft inkl. Crew. Alle sind sehr zufrieden. Angeregte Unterhaltung (natürlich alles in Englisch) und der eine oder andere Drink runden das Wohlsein ab. Es wird auf viel gelacht über den einen oder anderen Schabernak. Viel zu schnell geht alles vorbei. Am Mittag des 4. Tages (23.3.2007 Freitag) verlassen wir das Schiff mit Kontakten aus fast allen Ländern und der Aussicht, irgendwann Besuch zu bekommen oder selbst als Besucher zu erscheinen. Mal sehen.
Jetzt, zurück im Sonisaili Hotel ist Dauerregen.
Its raining cats and dogs
Blick aus dem Hotelzimmer bei starkem Regen
Morgen, am 24.3.2007, werden wir um 19:15 abgeholt. Der Flug nach LA startet um 22:00 und dauert 10 Std.. Wegen Überschreiten der Datumsgrenze werden wir interessanterweise am gleichen Tag landen vor der Abflugszeit.
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