Neuseeland-Reisebericht :In knapp zwei Jahren durch Malaysia, Neuseeland und Australien

Südinsel von 14.01. bis 23.02.2016 6645km: Südinsel 6 ab 12.02.2016 1625km

Ziel: Auf der Südinsel ab Picton über Nelson zum Cape Farewell, der Nordspitze der Südinsel, dann kreuz und quer über die Insel bis zur Südspitze und von da aus der Ostküste entlang nach Christchurch wo wir unsere Neuseeland Erkundung beenden wollen.
Hier: Kurz zurück nach Hampden und über Oamaru der Küste entlang bis Timaru bevor wir wieder Richtung Binnenland abbiegen und über Fairlie bis zum Burkes Pass fahren. Nun zurück nach Geraldine und über Metheven weiter über den Arthur’s Pass an die Westküste nach Greymouth. Über den Lewis Pass zurück Richtung Ostküste bis Amberley, weiter über Oxford und Rangiora nach Lyttelton. Noch eine Runde um die Banks Peninsula mit Besuch in Akaroa, bevor unsere Reise in Christchurch ihren Abschluss findet.

Wetter: Bei Sonnenschein >25°, falls stark bewölkt sowie nachts < 20°, nur an der Westküste ein Regentag.

Von unserem SP fahren wir knapp 20km Richtung Süden bis Hampden, wo sich ein Sculpture Park befinden soll. Nach vielen Fragen und langem Suchen kristallisiert sich endlich heraus, dass dieser hochgepriesene ‚Park‘ sich auf dem Grundstück eines Künstlers befindet, der gelegentlich auch mal öffnet, aber meisten ‚geschlossen‘ hat. Wir werfen ein paar Blicke über den Zaun und

fahren zurück nach Oamaru wo wir uns das viktorianische Heritage Village doch etwas näher anschauen.

Die alte Bank,

das Opern Haus,

der ehemalige Marktplatz, alles gepflegte, schön erhaltene, gut renovierte Gebäude.

Neben dem alten Bahnhof dann Steampunk HQ,

wieder einmal so ein Traum – Phantasie Land in dem sich zuerst Künstler austoben dürfen und dann Touristen NZD 10 Kunstbewunderungsgebühr entlohnen sollen. Drunten am Hafen dieses Antik-WoMo,

leider genauso unverkäuflich, wie dieses etwas gross geratene Fahrrad.

Wir machen uns auf den Weg zur Kolonie der Blauen Pinguine,

lernen, dass die Pinguinbewunderungsgebühr hier NZD 24-28 pP beträgt und das ganze doch eher eine zooartige Ansammlung von künstlichen Brutboxen ist,

in die die Pinguine hoffentlich jeden Abend zurückkehren. Wir machen einen Einkehrschwung in der lokalen Brewery,

spielen noch ein paar Runden Boule und fahren weiter zum Bushy Beach, einem weiteren Schutzgebiets für die Yellow-Eyed Pinguins. Dort sehen wir etliche Fur Seals beim Abendsonnenbad

und einen einzigen Yellow-Eyed Pinguin,

der von Fischfang zurückkehrt. In der Abenddämmerung wird es immer kühler, wir brechen unseren Besuch hier ab und fahren weiter zum heutigen SP in der Picnic Area Waitaki Bridge.
Wir ziehen weiter nach Waimate wo einst Wallabies ausgewildert wurden,

Wallabies verhalten sich zu Kängurus so wie Ponys zu Pferden, wesentlich kleiner und trotzdem ähnlich. In der I-Site erfahren wir, dass diese Tiere in freier Wildbahn ähnlich den Pinguinen eigentlich nur während der Dämmerung zu sehen sind, wir aber gerne den örtlichen Wallaby-Streichelzoo (NZD 12, Kinder NZD 9!!!) aufsuchen können, wo uns sogar Gelegenheit gegeben wird, diese Tiere zu füttern. Wir verzichten auf dieses Angebot, schauen uns dafür noch etwas in der Stadt um,

kämpfen für eine geraume Zeit mit dem Spark WiFi Netz und lernen dabei dies ‚Baumerntemaschine‘ kennen,

die hier in der Gegend die Wälder abholzt. Weiter geht es nach Timaru zur I-Site,

den Rose Garden

und der Carolin Bay

um dann mit Temuka, the Sheep Town unser letztes Ziel für heute zu besuchen.

Noch ein schneller Blick auf das alte Court House

bevor wir die letzten km zu unserem heutigen SP nahe Milford Hut zurücklegen.
Am nächsten Morgen wird unser Tatendrang erst mal von dieser Schafherde gebremst,

die zwar per Hund und Jeep die Strasse entlang getrieben wird, vom ‘Links gehen‘ aber offensichtlich noch wenig gehört hat . In Pleasant Point am Eisenbahnmuseum dieser Model T Ford Trail Car,

einer der wenigen Ford Modell T Trucks, die zum Eisenbahneinsatz umgerüstet wurden. Über zehn Jahre lang renoviert, steht er heute für Touristen-Ausflugsfahrten bereit. In Fairlie, wieder so ein nettes Städtchen am Wegesrand machen wir Mittagspause,

verzehren in der lokalen Bäckerei die wohl leckersten Pies (mit Fleisch gefüllte, gedeckte Blätterteigkuchen) von NZ und brechen dann frisch gestärkt auf um den Burkes Pass auf stolzen 709m zu überqueren.

Wir wollen noch einmal einen Blick auf Mt.Cook werfen, müssen dazu aber runter bis zum Lake Tekapo,

fast genau bis dahin, wo wir vor ein paar Tagen schon mal gewesen sind und fahren dann auf Staubstrassen über den Mackenzie Pass

zurück nach Fairlie, wobei diese frisch geschorenen Alpaka doch für etwas Abwechslung sorgen.

In Fairlie haben wir einen Lageplan für die sich in der Umgebung befindlichen Maori Rock Drawings erhalten, einige einfach anzufahrende suchen wir auch auf,

wandern auch noch hoch zum Hanging Rock

aber irgendwie haben uns die Indianischen Felszeichnungen vor zwei Jahren wesentlich mehr beeindruckt. Ein Tui am Wegesrand,

ein kurzer Halt in Geraldine,

wo wir statt das Museum zu besuchen nochmal kurz im Internet verschwinden und dann auf zu unserem heutigen SP in der Woodbury Domain, dem wohl schönsten ‚Free-Camping‘ Platz in NZ den wir bisher angetroffen haben. Neben gepflegten Toiletten noch ein Gas-Grill zur freien Benutzung, nur insgesamt drei Fahrzeuge auf einem doch relativ grossen Platz,…
Am nächsten Morgen kommen noch einige Tui vorbei,

um nach Resten unseres Frühstücks zu suchen, aber Pech gehabt, die hätte sich schon früher anmelden müssen. Im Peel Forest sehen wir wieder eine dieser wood pigeon (Wald-Tauben),

machen uns auf dem Weg zu den Rata Waterfalls, (2 Std H/R) brechen aber nach ¾ der Strecke ab, den ausser zahlreichen Schlammstellen wird der Weg durch / entlang des Bachbettes immer nasser, trockenen Fusses nicht mehr passierbar. Gehen wir halt wieder zurück und machen dafür den Big Tree Walk (30min H/R) auf dem wir neben einem riesigen Totara, eine Art Redwood, einst der ideale Baum um die riesigen, über 100 Mann fassende Ein-Baum-Kriegs-Kanus zu bauen, noch mehrere Kahikatea,

der älteste Baum hier ist auch schon über 1000 Jahre alt, 80m hoch, mit 8,4m Umfang. Über die Wander / Skigebiete Mt.Somers und Methven mit dem Mt.Hutt erreichen wir die Rakaia George

bevor wir dann unseren SP bei der Waimakariri George Bridge beziehen.
Wir fahren hoch Richtung Arthur‘s Pass, ins Land der 2000-der, durchqueren Springfield, kommen an 5 Ski Areas vorbei, die meist nur aus 1-2 Sessel / Schleppliften bestehen,

machen eine 60 min. Wanderung in Castle Hill

durch die freiliegenden, schön verwitterten Kalksteinfelsen

und finden im Castle Hill Village neben den üblichen ‘alpinen‘ Ferienhäusern dieses bildhübsche Blockhaus,

Erinnerungen an Alaska / Kanada werden wach.
Die Cave Stream Scenic Reserve, eine wasserführende Höhle,

ein neues Bett, das sich ein Bach durch die Kalksteinfelsen gegraben hat, ist in 60 min durchquert und nachdem man bereits am Eingang brusthoch erfrischt wird, macht der Rest sogar echt Spass. Wir überqueren den Arthur’s Pass,

lernen dort in der DOC Station, dass in den nächsten 24 Stunden wieder einmal 50cm Regen fallen wird (westland = wetland), machen noch die 1 stündige Wanderung zu den Devils Punchbowl Falls

und fahren dann bergab Richtung Greymouth. Unterwegs, natürlich in einer Gegend OHNE Handysignal, zuerst ein Plattfuss vorne rechts, wobei der Reifen nur dank des Werkzeugs eines freundlicherweise haltenden lokalen Farmers gewechselt werden kann, denn das Bordwerkzeug verbiegt sich bereits beim ersten Versuch eine der Radmuttern zu lösen. Wir sind hinter dem Auto im Strassengraben mit ‚Händewaschen‘ beschäftigt, da rast doch einer dieser Rindvieh- Schaftransporter so dicht an unserm Auto vorbei, dass er den rechten Aussenspiegel berührt / zertrümmert – und wenn ich da noch gekniet hätte, mit Reifenwechsel beschäftigt????? Wir haben genug für heute, ziehen uns auf den nächstgelegenen CP in Blackball zurück, um die Schäden werden wir uns morgen kümmern.
In der Nacht setzt pünktlich der angekündigte Regen ein und auch am nächsten Morgen immer noch ‚strömender Regen‘. Wir fahren nach Greymouth zu einem Reifenhändler, der betrachtet das fingerdicke Loch mitten in der Lauffläche und meint nur: ‚das bekommen wir wieder dicht, gebt mir eine Stunde‘. 500m weiter beim Toyota Händler lernen wir, dass Spiegelgläser hier nicht auf Vorrat gehalten werden, die werden 800m weiter beim Auto-Glaser passgenau zugeschnitten und eingeklebt. Dort dann: ‚kein Problem, macht NZD 35, gebt mir 45 Minuten‘. Wir fahren zum Supermarkt, füllen wieder mal unsere Lebensmittelvorräte auf, dann zurück zum Glaser, wo uns der Spiegel montiert wird, zum Reifenhändler, wo uns der mittlerweile geflickte Reifen montiert wird, zur Tankstelle, wo wir warum auch immer heute 10ct Rabatt bekommen, anstelle der sonst üblichen 6ct – und sind abfahrbereit. Wir fahren im Regen quer über die Insel zurück Richtung Osten, durchqueren nochmal Reefton, die City of Lights, überqueren nochmals den Lewis Pass, wo endlich der Regen langsam nachlässt und erreichen Hammer Springs wo wir dann Richtung Süden abbiegen. Über Culverden erreichen wir Balmoral mit einem schönen CP in der Balmoral Reserve (Donation NZD 5/Nacht).
Die Sonne scheint, wir fahren nach Amberley zum Einkaufen und Tanken, schauen uns kurz die Stellplätze in Waikuku Beach an, die wir aber alle drei nicht sooo toll finden und beschliessen, noch ‚mal schnell‘ nach Oxford zu fahren, denn in Cambridge waren wir ja schon vor geraumer Zeit. In der Ashley George Recreation Area machen erst mal Mittagspause und beschliessen dann, den Nachmittag hier mit Räum- und Putzarbeiten zu verbringen. In 5 Tagen müssen wir ja unser Auto ‚gewaschen und gereinigt‘ zurückgeben und da kommt diese Wasserstelle mit den zahlreichen leeren Picknicktischen doch wie gelegen. Das Auto wir leergeräumt, alles was wir in den nächsten Tagen nicht mehr brauchen wird gleich in die Reisetaschen verpackt und dann wird das Fahrzeug einer gründlichen Innenreinigung unterzogen, denn die endlosen Staubstrassen haben doch auch deutliche Spuren im Innenraum hinterlassen. Unser Besuch in Oxford fällt dann dafür recht enttäuschen aus, hinter dem grossen Namen verbirgt sich eigentlich nur eine Kleinststadt, von grossen landwirtschaftlichen Betrieben umgeben. . In der Picnic Area bei Oxford verbringen wir eine sehr stürmische Nacht, stundenlang wird unser Auto bei Windstärken >7 geschüttelt und gerührt . Am nächsten Morgen bricht uns nun zum 2. Mal auf dieser Reise unser Autoschlüssel ab, (Toyota Fehlkonstruktion) wir fahren ganz schnell weiter, sehen unterwegs noch diese Büffel im Gehege am Wegesrand,

aber in Rangiora kann uns keiner der 4 Schlüsseldienste helfen, wir müssen weiter zu unserem Vermieter in Christchurch. 1 Stunde später sind wir wieder unterwegs, fahren auf weiter die Banks Halbinsel, den Überresten von 3 Vulkanen, an Governor’s Bay vorbei

bis Lyttelton Harbour. Es ist 17h, Happy Hour, das grosse Bier kostet für 2 Stunden nur noch NZD 5, bei dem Sonnenschein und der Aussicht lassen wir uns das natürlich nicht entgehen,

ignorieren genauso wie der Rest der Gäste ein kurzes Erdbeben mit Stärke 2,9 und fahren dann weiter auf den SP in der Governor’s Bay, wo wir durch ein weiteres kleines Beben daran erinnert werden, in welcher unstabilen Gegend wir uns hier befinden.
Heute umrunden wir den grössten Teil der Banks Peninsula, einst durch den Ausbruch von 3 Vulkanen entstanden, die einstigen Krater sind heute grosse Buchten, die Kraterränder und Lavaflüsse sind massive Hügel die die Landschaft durchziehen. Die ganze Fahrt ein stetiges Auf und Ab, runter zum Diamond Harbour mit Blick zum Lyttelton Harbour wo wir gestern Abend unser Bier genossen haben,

rauf den Berg und runter nach Purau,

hinter dem nächsten Bergrüken Port Levy, smaragd-grünes Wasser von grünen Hügeln eingerahmt,

die Pigeon Bay, ein absolut friedlicher Platz, ein Ort der Ruhe,

ein erster Blick auf die Akaroa Bay,

Little Akaloa, eine Ansammlung von wenigen Ferien?-Häusern,

die Okains Bay mit ihrer riesigen Lagune

und dann noch Le Bons Bay, in der gelegentlich White Flippered Pinguine zu sehen sein sollen.

Akaroa, einst eine französische Siedlung mit französischen Strassennamen,…

heute ein gutbesuchter Touristenort mit entsprechendem Preisniveau. Wir umfahren die Bucht und gehen auf den fast genau gegenüberlegenden SP French Farm, ein Free Camping Hot-Spot hier, wo wir mit noch etwa 50 weiteren Nicht-SCC die Nacht verbringen.
Wir fahren Richtung Christchurch und besuchen dort erst einmal am Stadtrand, am Riccarton Racecourse den bisher grössten Markt, den wir bisher in NZ angetroffen haben und der hier jeden Sonntag von 09:00 bis 14:00 stattfindet. Eine bunte Mischung aus Obst- und Gemüse- Trödel- Antiquitäten-Flohmarkt, zahlreiche Essenstände scharen sich um einen zentralen Platz mit Live Musik, also Unterhaltung pur für Leib und Seele. Am frühen Nachmittag fahren wir dann Richtung Stadtmitte, parken am Cathedral Square

und werden sofort mit den Schäden konfrontiert, die die Erdbeben von 2011 und 2012 in dieser Stadt hinterlassen haben. Wir gehen zur I-Site im Botanischen Garten,

zum alten Boat house,

in dem man solche ‚Stocherkahn‘ (= Punting Tours) Fahrten buchen kann -

Erinnerungen an die Studententage in Tübingen werden hellwach . Wir durchqueren die Re:Start City Mall,

ein nur aus Containern bestehendes Einkaufszentrum, das aber den Eindruck einer bestens dekorierten Mall vermittelt. Am 185 Empty Chairs Memorial

wird man eindrücklich an die Verluste dieses Erdbebens erinnert, 185 leere weiss gestrichene Stühle, vom Baby-Tragekorb bis zum Fernsehsessel, jeder unterschiedlich so wie die verunglückten Personen. Nebenan die New Cartoon Cathedral,

ein offensichtlich permanentes Provisorium, denn selbst nach 5 Jahren ist man sich immer noch nicht einig, was mit der alten, so schwer beschädigten Kathedrale geschehen soll – Wiederaufbau im alten Stil, oder Ersatz durch etwas Zeitgemäßes. Aber da nichts so lange hält wie ein Provisorium, wird dieser Streit wohl noch einige Zeit weitergehen. Währenddessen kümmert man sich eben um den Wiederaufbau des Rathauses, die Erstellung eines neuen Kongresszentrums, einer neuen Stadtmitte. Der Bezirk Christchurch hat ein echtes Herz für Camper und hat für uns am Stadtpark von Addington eine Free Camping Zone eingerichtet. Nehmen wir doch sofort dankend an, daher unser SP heute Addington/Christchurch.
Den vorletzten Tag hier verbringen wir mit Einkaufen, denn so manches Outdoor-Bekleidungsstück musste ersetzt werden, schlafen nochmals in Addington (max. 5 Tage sind dort erlaubt), bevor wir dann unser endlich fertig gepacktes Gepäck im Airport Lodge Motel unterstellen, mit dem Auto zur Waschstrasse fahren, es dort auch nochmals durchsaugen um es dann am frühen Nachmittag beim Verleiher abzugeben. Keine Schäden, alles ist gut, die vorgestreckten Beträge für Schlüssel, Reifen und Spiegel bekommen wir anstandslos zurück. Wir gehen zu Fuß zurück ins Hotel, verschwinden eine Weile im Internet und gehen dann relativ früh zu Bett, denn damit wir die 6:35 Maschine nach Sydney bekommen, ist für 4:00 bereits der Weckruf und für 4:30 ein Taxi bestellt. Mehr davon gibt es dann im ersten Australien Kapitel.

© Anja & Wolfgang, 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nachdem wir die letzten 2 Jahre auf dem amerikanischen Kontinent verbracht haben, zieht es uns diesmal wieder gegen Osten. In den nächsten 22 Monaten wollen wir Malaysia, Neuseeland und Australien erkunden.
Details:
Aufbruch: 15.10.2015
Dauer: 21 Monate
Heimkehr: 22.07.2017
Reiseziele: Malaysia
Singapur
Neuseeland
Australien
Der Autor
 
Anja & Wolfgang berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt. Anja & über sich:
Weltreisende aus Leidenschaft