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Bericht über eine 18tägige individuelle Mietwagenrundreise durch Costa Rica.
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Am nächsten Tag verschlafen wir es förmlich und stehen erst 8:00 auf
Über Liberia fahren wir zur Nicoya-Halbinsel. Auf der Strecke sehen wir zahlreiche Bäume und im Hintergrund malerische, dschungelbewachsene Berge. Über Santa Cruz gelangen wir nach Tamarindo, einem sehr touristisch anmutenden Ort mit zahlreichen Shops, Cafès, Restaurants, Hostels und anderen Unterkünften. Wir schauen uns ein paar Hotels für die Übernachtung an, leider finden wir jedoch nichts passendes. Dann begeben wir uns nach Playa Brasolito, einem etwas heruntergekommen wirkenden Nest - eher für anspruchslose Aussteiger geeignet - und werden hier natürlich nicht fündig. Schließlich starten wir wenig ambitioniert einen Versuch in Playa Flamingo, welcher in den Reiseführern mit Marbella und Acapulco verglichen und als Domizil der Reichen und Schönen propagiert wird. Zudem gibt es in Costa Rica gar keine Flamingos, weshalb der Strand oft auch Playa Blanca genannt wird. Wider Erwarten mieten wir uns für 129,-$/ Nacht in der super-tollen Hotelanlage "Playa Flamingo" ein.
Gleich unternehmen wir einen ausgiebigen Strandspaziergang mit Fotosession zum Sunset.
Diesen völlig regenfreien und extrem heißen Tag mit Temperaturen über 30° C lassen wir mit einer Flasche Chardonnay auf unserem Balkon mit Pool- und z.T. Meerblick ausklingen.
Den nächsten, erneut sehr sonnigen Tag, verbringen wir - beginnend mit einem morgendlichen Wellenbad im Meer - überwiegend im und am Pool relaxend, an der Poolbar Pina Colada schlürfend - es kann einem schon ganz schön beschissen gehen
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Hotelanlage "Playa Flamingo"
Hotellobby
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