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'Das Leben ist wie ein Buch, und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon!'
Jean Paul (1763 - 1825)
Na dann, auf gehts! Wir beginnen eine Reise in Cancun, deren Ende noch offen ist...
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Der Vulkan San Pedro, an dessen Fuss das Dorf San Pedro liegt, ist unser naechstes Ziel.
Wir erkundigen uns bei den Einheimischen am Tag zuvor ueber die Schwierigkeiten, gefuehrten Touren und Startpunkt fuer den Aufstieg. Es gibt nur einen Weg hoch auf den Vulkan und fuer das, finden wir, braucht es keinen Fuehrer. Deshalb nicht die gefuehrte Tour.
Kurz nach Sonnenaufgang brechen wir also am naechsten Tag auf. Schon nach kurzem Anstieg bietet sich uns eine herrliche Aussicht auf San Pedro und den See.
San Pedro und Lago Atitlan
Es geht immer schoen aufwaerts und wir entdecken viele Dinge. Unter anderem dies:
Schild: Bitte keinen Abfall wegwerfen.
Bei einigen Leuten scheint das Wort "keinen" nicht zu existieren oder die koennen nicht lesen. Ein Bild das man leider allzu oft in Guatemala sieht. Dazu ist diese Deponie noch gut 2 Minuten zu Fuss vom Nationalpark entfernt...
Schild kurz vor dem Eingang in den Natioalpark.
Nach 30 Minuten Marsch erreichen wir den Eingang des Nationalparks. Wir sind voller Vorfreude, da wir nun den Gipfel endlich sehen koennen.
So, nun noch kurz den Nationalpark Eintritt bezahlen und gleich kanns richtig los gehen. Denkste!
Der Kassier verlangt einen ueberirdischen Eintrittspreis. Das vierfache dessen, was uns die Einheimischen gesagt haben! Das kann doch gar nicht sein, denken wir uns. Die gefuehrten Touren mit Guide kosten ja den gleichen Preis wie er von uns pro Person verlangt.
Wir tragen dies dem Herren vor. Er hat keine Gehoer und erzaehlt uns lieber, welche Tiere wir auf der Tour sehen koennen. Ich bin auf 180, mag nicht mehr mit ihm sprechen und Joels spanisch reicht fuer solche Diskusionen dann doch noch nicht ganz aus...
Wir laufen Weg vom Eingang und entscheiden uns gegen die Wanderung. Aus Prinzip! Es ist ein bloedes Gefuehl so offensichtlich uebers Ohr gehauen zu werden.
Wir gehen einen echten guatemalischen, sehr leckeren Kaffe trinken und essen ein Stueck Kuchen dazu. Da ist die Sache schon bald gegessen. Wir entscheiden uns, da es noch sehr frueh ist, gleich nach Panajachel zurueck zu gehen.
Am Abend in Panajachel gehen wir essen....
ja, kennst du den noch?
Ich muss sagen (Joel), ich bin eher einer der hartnaeckigen Sorte 
Deshalb haben wir den gleichen Burger nochmals bestellt wie beim letzten Mal. Und da kommt er auch schon. Sieht lecker aus und duftet hervorragend. Da denk ich so bei mir.... "na du kleiner Scheisser, du wirst mir doch nicht nochmals die Tour vermasseln?!"
Ich hab verloren! Und dieses Mal werde ich doppelt abgestraft. Sitzung schon um 1.00 Uhr! Um 5.00 Uhr haben wir den Wecker gestellt und wollen eigentlich Richtung Grenze von Mexiko abreisen. No way!
Um 6.30 Uhr brechen wir dann trotzdem auf, da der letzte Bus morgens um 7.00 Uhr faehrt. Es sollte eine lange, harte Reise werden....
Mit dem Bus reisen wir wieder Richtung Mexiko (Chickenbus)
Die Fahrt dauert lange und ist nicht gerade komfortabel. Aber der Bauch haelt durch. 
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