Und das habe ich vor: Nachdem ich in hoffentlich 3-4 Wochen ausreichend Spanisch gelernt habe (in welchem Ort steht noch nicht ganz fest) werde ich für 2-3 Monate in einem sozialen Projekt arbeiten. Je nachdem, wie viel Zeit dann noch bleibt und was sich ergibt, habe ich vor, Land und Leute kennen zu lernen.
Diesmal gehts los mit Gepaeck, in eine von der Vegetation her wieder sehr unterschiedliche Gegend.
Es geht bergauf, bergab, wieder bergauf und bergab.. Puh.. Ganz schoen anstrengend fuer mich..
Bald sind wir wieder an einem Punkt, an dem wir nicht so recht weiterwissen.. Fragen Einheimische, doch wir merken schon, dass die hier viel skeptischer auf Fremde reagieren, dass hier wohl 1 bis 2 mal im Jahr Touris vorbeikommen...
Irgendwann sind wieder vereinzelte, verstreute Haeuser in Sicht.. und tatsaechlich, scheint San Juan Atitan zu sein. Der letzte Teil zieht sich wirklich ewig, das Dort erstreckt sich ueber eine wahnsinnige Laenge.
Die Einheimischen zeigen wirklich fuer uns noch sehr ungewohnte Reaktionen. Sie sehen uns und tuscheln, lachen, oder rufen uns Gringo hinterher...Empfinde ich als sehr unangenehm und fuehle mich das erste Mal in Guatemala so, als wuerde ich stoeren.
So gibt es fuer die Indigenas viel zu sehen, als wir so durch das Dorf laufen, aber auch fuer uns, denn die Tracht dieses Dorfes ist wieder ganz anders, als die der Menschen in Todos Santos. Hier traegt jeder Tracht, ob gross oder klein, Mann oder Frau. Wahnsinnig farbenfroh und schoen anzusehen..
Jetzt muesste ich eigentlich ausholen, den Unterschied zwischen Ladinos und Indigenas erklaeren.. dazu aber ein andermal.