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"Hallo erst mal...ich weiß nicht, ob Sie´s schon wussten..." ...das der Wolfi aus dem kleinen Juradorf Raitenbuch in die große weite Welt gezogen ist.
Auf jeden Fall Herzlich Willkommen und viel Vernügen auf meiner Reisebericht Seite. Hier werde ich Euch meine Erlebnisse, Taten und Einblicke die ich auf meiner Weltreise genannt "WolfisWoldWalks2008+" erleben werde online stellen.
Ich hoffe Ihr vergesst mich nicht. Denn wie ein amerikanischer Poliktiker einst sagte " I´ll be back!"
Reisebericht-Extras:
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Die Hauptstadt der Halbinsel Yucatan ist vor allem wegen seiner Strassen- und Musikfeste in der Region bekannt. Und so ist es zum Beispiel am Samstag und Sonntag fuer Autos nicht moeglich in die Innerstadt zu fahren. Es gibt hier Strassenmusikanten, Kuenstler und Entertainer, die einen abendlichen Spaziergang zu einem bunten Erlebnissabend werden lassen ohne weit laufen und irgendwo Eintritt zahlen zu muessen.
mal ein ganz anderes Foto. Travellerleben mit Backpack und Karte.
Zu Glueck haben wir( mittlerweile zu dritt, denn der Herr Pfaller ist letzte Woche auch noch dazugestossen) ein superschoenes Hostel im Colonialstil direkt im Zentum der Stadt gefunden. Guenstig und ein Bombenfruehstueck mit frischen Fruechten, Muesli und allem was einfach dazugehoert. Meist reicht der "Brunch" ueber den ganzen Tag.
Bekannt ist diese Region auch fuer die Herstellung von Haengematten und Huete aus Sisal. Einem Material das aus einer bestimmten Kaktusart gewonnen wird und schon von den Mayas benutzt wurde denn dieses Material ist wetterfest, sehr haltbar und wehrt auch noch Mosquitos ab. In einem Laden haben wir ausfuerhliche Informationen ueber die Produktion und Herstellung bis zu Faerbung der Haengematten bekommen.
Dieses ist der Sisal Kaktus aus dem die Haengematten und Huete gemacht werden.
Damit man mal wieder die City Limits verlaesst und die wunderbare Natur hier geniesst fuhren wir mit dem Bus nach Cuzama. Von dort wurden wir mit einer lustigen Fahrradrikscha ungefaehr 4km in die Pampa gefahen. Ich konnte nicht umher den Fahrer der Rikscha zu fragen ob ich auch mal auf den Sattel steigen darf und ob er nicht Lust haette sich in die Fahrerkabine zu setzten.
Und so war ICH im Handumdrehen der "Gondolere" und mit dem Pfaller und dem Ex-Chauffier strampelte ich durch die mexikanische Halbinsel.
unser Motor zu den Cenoten
Angekommen wechselten wir das Transportmittel. Ein alter Lohrenwagen auf Schienen der von einem Esel gezogen wurde und uns holpernd zu 3 verschiedenen Cenoten brachte an denen wir 30min zum baden und abkuehlen hatten. Diesmal war es endlich moeglich an den Waenden zu klettern und so hatte ich ein paar superschoene "deep water soloing" Touren! A Traum!
Wenn man nicht mehr kann oder abrutscht faellt man ca. 3-7m ins tuerkiese klare Wasser. Und das alles in einer Hoehle mitten
Der Eingang zu den kuehlen Pools
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