Nicaragua-Reisebericht :Südamerika Teil II - die Panamericana - mit dem Wohnmobil

Nicaragua

158. Tag - Freitag, der 28.3.2014 - Granada - Nicaragua -

Heute steht wieder eine Grenze an und wir machen uns früh auf den Weg. Es geht um 6.30 los, wir haben rund 50 km bis zur Grenze. Es gibt einige Helfer, die uns bei den Formalitäten und Gängen zum Kopieren, zur Passkontrolle usw. helfen. So schaffen wir Costa Rica in einer Stunde. Dann kommt die Grenze von Nicaragua, auch hier gibt es Helfer und sie schleusen uns durch die verschiedenen Schalter, so daß wir auch hier nur eine Stunde brauchen. Dann sind wir in Nicaragua und fahren Richtung Granada. Die Straßen sind sehr gut und wir kommen gut voran.

willkommen in Nicaragua

willkommen in Nicaragua

Wir beschließen, da es noch so früh ist, nach San Juan del Sur an den Pacific zu fahren. Es sind nur 18 km Umweg.

San Juan

San Juan

Am Strand angekommen, genießen wir von einem Restaurant den Blick auf das Meer und den Hügel mit einer Christusfigur.

Am Strand angekommen, genießen wir von einem Restaurant den Blick auf das Meer und den Hügel mit einer Christusfigur.

Dann fahren wir zurück zu Route und fahren direkt wieder einmal auf den Vulkan Mombacho zu.

Dann fahren wir zurück zu Route und fahren direkt wieder einmal auf den Vulkan Mombacho zu.

Wie auch schon in Costa Rica, begegnen uns Ochsenkarren auf der Straße.

Wie auch schon in Costa Rica, begegnen uns Ochsenkarren auf der Straße.

Im Nicaraguasee liegen zwei Vulkane und wir fahren weiter am See entlang zu unserem Stellplatz

der Nicaraguasee

der Nicaraguasee

Nachdem wir dann am Stellplatz direkt am See angekommen sind, gab es einen Ausflug mit der Kutsche. Sechs Kutschen fuhren vor und wir fanden alle Platz darin. Dann gings los in die Stadt.

die Kutschfahrt

die Kutschfahrt

Es ging die Hauptstraße mit den verschiedenen Denkmälern, vorbei an der Kirche de la Guadeloupe, entlang zum Hauptplatz von Granada mit der Kirche aus dem 20. Jh.

de Guadeloupe

de Guadeloupe

die Kirche aus dem 20.Jh.

die Kirche aus dem 20.Jh.

Am Hauptplatz hatten wir dann ein wenig Zeit, uns umzusehen.

Am Hauptplatz hatten wir dann ein wenig Zeit, uns umzusehen.

Dann ging die Kutschfahrt weiter, vorbei an schön restaurierten Häusern zum Rathaus, wo die Kutschfahrt endete. Wir blieben in der Stadt.

unsere Kutschen

unsere Kutschen

Wir nutzen das Angebot der Happy Hour und haben eine Calpiriña getrunken. Wir sind dann noch durch die Fußgängerzone gebummelt.

Happy Hour

Happy Hour

In einem Restaurant haben wir dann zu Abend gegessen, während auf der Straße Musik und Tänze dargeboten wurden, 
Dann fuhren wir mit dem Taxi zurück zu unserem Standplatz.

In einem Restaurant haben wir dann zu Abend gegessen, während auf der Straße Musik und Tänze dargeboten wurden,


Dann fuhren wir mit dem Taxi zurück zu unserem Standplatz.

159. Tag - Samstag, der 29.3.2014 - Estelí -

Heute geht es 190 km bis Estelí, wir fahren durch riesige Tabakfelder und stehen auf einem kleinen Campingplatz mit Swimmingpool. Am Nachmittag war es noch schön ruhig, dann aber am Abend ging die Disco los mit lebender Musik. Es ging bis nachts um 12 und es war ganz schön laut.

160. Tag - Sonntag, der 30.3.2014 - Tegucigalpa -

Für heute ist wieder eine Grenze angesagt und zwar nach Honduras. Der Grenzübertritt geht ganz zügig voran und nach anderthalb Stunden sind wir in Honduras. Die Straßen sind auch wieder gut und wir kommen schnell voran und gehen in der Hauptstadt Tegucigalpa in die große Mall und kaufen ein. Am späten Nachmittag sind wir dann im Park Aurora, wo wir die Nacht verbringen.

Bis um 18 Uhr sind noch Besucher da, dann wird es ruhig.

161. Tag - Montag, der 31.3.2014 - Pulhapanzak -

Heute haben wir nicht so viel zu fahren, 160 km insgesamt. Nach ca. 110 km erreichen wir bei Peña Blanca die Archäologische Anlage Los Naranjos. Hier halten wir an und gehen in den Park hinein. Es ist wohl der Hintereingang und bald kommen wir auf die Holzstege, die durch den immergrünen Regenwald führen.

Die Anlage ist noch wenig erschlossen, so daß nicht wirklich viel zu sehen ist. Dann gehen wir aus dem Vordereingang wieder heraus. Wo stehen jetzt unsere Autos? Zum Glück finden wir jemanden, der Englisch spricht und den wir fragen können, er besorgt uns ein Tucktuck und erklärt dem Fahrer, daß er uns nach Peña Blanca bringen soll. Es sind ungefähr 10 km, die wir fahren müssen, bis wir unsere Autos wieder erreicht haben. Wir sind froh.

über diese Holzbrücken gehen wir

über diese Holzbrücken gehen wir

Dann fahren wir zurück zum Hotel Las Gloria. Hier machen wir eine längere Pause in Garten und essen zu Mittag mit schönen Blick auf den Lago Yoyoa.  
Dann fahren wir zum Park

Dann fahren wir zurück zum Hotel Las Gloria. Hier machen wir eine längere Pause in Garten und essen zu Mittag mit schönen Blick auf den Lago Yoyoa.


Dann fahren wir zum Park

Dann fahren wir zum Park Cataratas zum Wasserfall. Wir müssen Eintritt bezahlen und finden einen schönen Stellplatz im Schatten.

162. Tag - Dienstag, der 1.4.2014 - Copan -

210 km sind heute bis zu unserem Übernachtungsplatz an der Hacienda El Jarral. Wir sind so gegen 13 Uhr da und haben noch etwas Zeit uns auf die Besichtigung der Ruinen vorzubereiten. Um kurz vor drei Uhr fahren wir dann mit einigen Autos zum Parkplatz der Ruinen. Hier treffen wir uns zur Besichtigung. Dann geht's mit in die Anlage. Als erstes werden wir zu einem Modell der Anlage geführt, damit wir eine Übersicht haben.
Und dann geht's in Gelände auf den Hauptplatz mit dem ersten Blick auf einen Tempel.

das Model von Copan

das Model von Copan

Es waren verschiedene originale Stelen aufgestellt, die die Mayakönige darstellen. Sie sind noch relativ gut erhalten und man kann Einzelheiten gut erkennen. 
Die Stelen sind aus der Zeit um 700 AD.

Es waren verschiedene originale Stelen aufgestellt, die die Mayakönige darstellen. Sie sind noch relativ gut erhalten und man kann Einzelheiten gut erkennen.

Die Stelen sind aus der Zeit um 700 AD.

Dann gings zum Tempel. Die Treppe, die auf die Pyramide führt ist mit einem Tuch abgedeckt, damit diese besser geschützt ist.

Ein Krieger steht auf den Glyphensteinen.

Ein Krieger steht auf den Glyphensteinen.

Auf dem Altar sind 16 Mayakönige dargestellt.

Auf dem Altar sind 16 Mayakönige dargestellt.

Dann sind wir auf einen Tempel hinaufgestiegen und hatten den Blick über den Ballspielplatz der Mayas.

Dann sind wir auf einen Tempel hinaufgestiegen und hatten den Blick über den Ballspielplatz der Mayas.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Unsere Tour durch Südamerika geht weiter
Details:
Aufbruch: 23.10.2013
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: Mai 2014
Reiseziele: Argentinien
Chile
Bolivien
Peru
Ecuador
Kolumbien
Panama
Costa Rica
Nicaragua
Guatemala
Belize
Mexiko
Vereinigte Staaten
Kanada
Der Autor
 
Ingrid und Achim H. berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Ingrid und Achim über sich:
Mein Mann Achim und ich machen Wohnmobilreisen und möchten, daß unsere Kinder wissen wo wir sind und so an unserer Reise teilnehmen können.