Nicaragua-Reisebericht :Nicaragua im Oktober 2017

Nach ein paar Ausflügen nach Kalifornien und Mexico wage ich nun ein echtes Abenteuer. Ich will Euch Antworten zu Fragen liefern, die ich erst auf der Reise erhielt und Euch Mut machen, vielleicht selber mal diesen unglaublichen Trip in Angriff zu nehmen. Es wird nichts beschönigt oder dramatisiert. Meine Tipps sollen Euch bei der Vorbereitung und in gewissen Situationen vor Ort helfen.

Warum ausgerechnet Nicaragua?

Warum ausgerechne Nicaragua?

Der Grundstein zu dieser Reise wurde im März 1994 gelegt, als ich zum ersten Mal nahe L.A. an der Pazifikküste stand. Mir war sofort klar: Einmal im Leben will ich de Panamerica hochfahren und alles über diese faszinierende Küste kennenlernen. Leider ging das aus beruflichen Gründen (bisher) nicht „am „Stück“. Nach weiteren Ausflügen nach Kalifornien und Mexico wage ich nun ein echtes Abenteuer.
Zuerst befasste ich mich mit Costa Rica, das ja als „Schweiz Mittelamerikas“ bezeichnet wird. Es ist touristisch bestens erschlossen und ebenso teuer wie die Schweiz. 90% der Touristen dort sind Amerikaner oder Kanadier. Das war mir zu wenig abenteuerlich und so befasste ich mich mit dem nördlichen Nachbar, der auf eine komplett andere Geschichte und Entwicklung zurückblickt.
Wie arm, unerschlossen und herzlich das Land wirklich ist, wurde mir vom ersten Augenblick nach der Landung in Managua bewusst und begleitete mich auf Schritt und Tritt.

© Martin M., 2017
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 16.10.2017
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 04.11.2017
Reiseziele: Nicaragua
Live-Reisebericht: Martin schreibt diesen Reisebericht live von unterwegs - reise mit!
Der Autor
 
Martin M. berichtet seit 3 Tagen auf umdiewelt. Martin über sich:
Mein Lebensmittelpunkt ist die Schweiz, ein wunderschönes Land, toll erschlossen, multikulturell, vilefältig, sicher und sehr teuer! Meinem Stammbaum zufolge wanderte mein Familie vor mehr als 10 Generationen aus dem Elsass ein. Also bin ich ein Ururururschweizer und wohnte in mehr als 50 Jahren in verschiedenen Städtchen und Örtchen. In der Schweiz ist alles etwas kleiner als anderswo, auch die Probleme. Wir sagen gerne: Die Schweiz ist ein Dorf.
Meine (natürlich kleine) Firma erlaubtes mir, hin und wieder geschäftlich zu verreisen. Leider kommen dabei das Kennenlernen der Kultur und der einheimischen Menschen vor Ort viel zu kurz. Auch war ich schon in vielen Ländern, ohne sie wirklich kennen zu lernen.
Das soll sich künftig ändern. Nach einigen Europa-Reisen mit Auto und Motorrad, drei USA-Trips mit dem Mietwagen und unzähligen Pauschalferien-Reisen soll es nun ein richtiges Abenteuer werden: Nicaragua im Oktober 2017!