Panama-Reisebericht :2 Jahre lang kreuz & quer durch die Americas

Panama ab 27.06.2014 1270km

Ziel: gemütlich übers Land nach Panama City mit anschliessender Verschiffung von Colon nach Kolumbien.
Wetter: tagsüber heiter bis wolkig, angeblich 'Winter'=Regenzeit, im Bergland < 30º; im Flachland schwül-heiss > 30º. Nachmittags/Nachts auch mal ein kräftiger Regen/Gewitterschauer

Zusammenfassung: Panama, ähnlich Honduras ein Fotokopie-sammelfreudiges Land, man reist hier am besten schon mal mit je 10 Kopien von Passseite, FS, und Kfz-Schein an, denn 5 Kopien davon braucht man bei der Ausreise sowieso. Diesel und Reifen / Autoersatztele sind wesentlich billiger hier, dafür können die Straßenverhältnisse mit denen Honduras spielend konkurrieren. Für uns ist Panama ein Land mit zwei Gesichtern, Moderne neben Verfall, aber irgendwie hat das ganze seinen morbiden Charme.

Plötzlich ist die Piste zu Ende, man steht auf Teerstrassen mitten im Dorf - und ist bereits in Panama, keine Schilder, keine Kette, kein Schlagbaum, nichts. Also wieder 200m zurück, das unscheinbare Gebäude von Migration und Zoll in Costa Rica gesucht, an einem Automaten Pass selbst eingescannt und nur! per Kreditkarte $5 Ausreise- und $2 Servicegebühr bezahlt, dann bei der Migration Ausreise-Zettel ausgefüllt und Stempel in den Pass, beim Zoll nebenan noch Auto-Einfuhrpapiere abgegeben und wieder 200m weiter zur Migration von Panama.

Achtung: hier müssen die Uhren um eine Stunde vorgestellt werden und um 17h Panama Zeit ist bei der Migration Dienstschluss.
Mr. Migration verlangt erst einmal den Abschluss einer Autoversicherung, bevor er sich um unsere Einreise kümmern kann. Also Richtung Dorf, erste Querstrasse links zur Segura, für US$ 25 Kfz Versicherung gekauft, Kopie von Pässen, Kfz Schein und Führerscheinen dagelassen, dafür Versicherungsschein und Kopie davon bekommen.
Zurück zur Migration, Versicherungsschein, Pässe und Passkopien vorgelegt, Einreisestempel in den Pass bekommen.
Nun zum Zoll, der arbeitet sogar bis 18h, Kopien von Pässen, Kfz Schein, Führerscheinen und Versicherung abgegeben und dafür Zolleinfuhrpapier und eine Kopie davon bekommen. Zollerklärung ausgefüllt, die wurde sofort abgelegt, ins Auto hat keiner geschaut und im Gebäude nebendran $3 Autodesinfektionsgebühr bezahlt. Nun mit dem Auto durch ein Tor über eine im Boden eingelassenen Sprühdüse und danach sofort wieder stehen bleiben und mit Kopie von Zolleinfuhr, Pässen, Führerscheinen und Kfz Schein zur Polizei. Alle Kopien da, gut, willkommen in Panama. Nun noch schnell eine Tankstelle gesucht, denn der Diesel hier ist doch wesentlich günstiger als in CR ($1,08 vs $1,3 /l) und dann geht es weiter Richtung Osten bis Volcan, wo uns die Ortspolizei in ihren Parklatz-Hof übernachten lässt.
Nach einer frischen Nacht geht es runter vom Berg nach David, der zweitgrößten Stadt Panamas, wir nennen sie 'Stadt der freundlichen Leute. Von der Regierung wird auf dem Markt Reis verteilt und jeder freut sich,

wenn er nach etwa 6 Stunden anstehen knapp 10kg Reis heimschleppen kann.

Ob die zwei Busfahrer auch schon ihren Reis geholt haben, wissen wir nicht, aber die waren mitten im Stadtverkehr so gut drauf, die wollten unbedingt fotografiert werden.

Nach einem Vormittag in dieser recht farbenfreudigen Stadt

machen wir uns planmäßig auf die Suche nacheinem Hufschmied / Reifenhändler, den die Reifen aus Cody sind nun nach gut 60.000 km runter und schon steuerlich gesehen ist Panama ein günstiges Einkaufsland. Beim dritten Versuch werden wir fündig, Größe und Traglast passt und Dunlop Reifen für $80 / Stück, gewuchtet und montiert, da wollen wir mal nicht klagen, die müssten jetzt halt auch wieder 60.000km halten....
Die Nacht in der Nähe von David ist schwül-heiss, wir brauchen eine Abkühlung, und was eignet sich dazu besser als eine Thermalquelle. Also wieder hoch auf 700m nach Caldera, dann den Wegweisern zur Thermalquelle folgen, das Auto auf einem 'beobachtetet' Parkplatz abstellen, und dann (ggf. mit 4x4) runter zum Fluss, über diese Hängebrücke

und dann links halten noch ein paarhundert Meter zur Thermalquellen Finca. Hier sind erst einmal $2 pP Betretungsgebühr fällig, bevor man sich dann in diesem Becken in gut 40º warmen, leicht schwefligem Wasser aalen kann.

Wem das zu warm ist, der geht ein paar Meter weiter, da ist noch ein ca. 35º warmes Becken und zum Abkühlen geht es dann runter in den Fluss

Nach zwei ausgiebiger Runden fühlen wir uns wie neu geboren und fahren noch weiter den Berg hoch bis Boquete, Ausgangspunkt für die verschiedensten Touren auf und um den Vulkan Baru, der auch Ursache für diese Thermalquellen ist. Wir haben für heute erst mal genug unternommen, wir gehen zum verspäteten Mittag / frühen Abendessen ins El Sabroson

und freuen uns zusammen mit den anderen Gästen am nächsten Sieg von Costa Rica im Elfmeterschiessen gegen Griechenland.

Die Nacht verbringen wir kurz vor dem Eingang zum NP Volcan Baru, bis hierher führt eine gute Teerstrasse, die restlichen 200m bis zum Eingangstor sind nur noch für Allradfahrzeuge mit Differentialsperre geeignet.

Hier am Park-Tor, (E=$5) beginnt die 13,5 km (einfach) lange Wanderung, die in ca. 6 Stunden über gut 1600Hm zum Gipfel auf knapp 3500m führt. Für den Rückweg müssen dann nochmals ca.4 Stunden einkalkuliert werden. Diese Tour verschieben wir auf 'das nächste Mal' und schlendern dafür durch ein paar der Kaffeeplantagen hier droben,

bevor wir wieder runter nach Boquete fahren. Ein kurzer Bummel durch den Ort, vorbei am Orchideen Garten,

an Avocado Bäumen

und dann ist Fussball angesagt, denn das Spiel Deutschland - Algerien wollen wir uns doch nicht entgehen lassen.
Zwischendurch bekommen wir noch die Nachricht, dass unsere Verschiffung für den 10.July eingeplant ist, wir also zum Papierkrieg bis spätestens am Morgen des 7. July in Panama City sein müssen. Wir fahren zum Schlafen nochmal hoch auf den kühlen Berg, denn ab Morgen ist es wohl nur noch schwül-heiss.
Es geht runter vom Berg und zurück nach David, denn wir wollen uns eine neue Zweitbatterie zulegen, aber daraus wird heute nichts, das Land hat einen neuen Präsidenten und das bedeutet hier Staatsfeiertag, alles geschlossen. Auch gut, fahren wir eben weiter bis Playa Las Lajas, legen einen Strandbummeltag ein,

schauen den Zugvögeln auf ihrem Weg nach Norden

und den Torwarten von Morgen beim Training zu,

und begiessen den Fund unserer Sand-Dollar,

bevor wir uns auf dem CP La Estrella del Pacifico für die Nacht niederlassen.
An nächsten Morgen ist erst einmal Auf- und Umräumen angesagt, denn in knapp einer Woche wollen wir ja verschiffen und das bedarf doch etlicher Vorbereitungen. Am frühen Nachmittag fahren wir dann auf der Interamerikana (Hwy 1) weiter Richtung Osten. Diese Strasse wird derzeit von 2 auf 4 Spuren erweitert und daher kommen wir durch endlose Baustellen und wo nicht gebaut wird, da ist die alte Betonpiste zeitweise in einem recht beklagenswerten Zustand. Gebrochene Betonplatten wechseln sich mit abgrundtiefen Schlaglöchern ab, dafür sind die neuen, bereits fertiggestellten Teile feinste Autobahn. Wir fahren wieder Hoch auf den Berg bis El Valle wo wir uns auf dem Parkplatz vor dem Thermalbad Pozos Termales niederlassen. In dieser Sackgasse war die Nacht ruhig und angenehm kühl, Grund genug uns am nächsten Morgen wieder einmal ins Thermalbad zu begeben (E=$3). Hier darf man sich als erstes einmal das Gesicht mit 'Schönheitsschlamm' bekleistern,

der dann nach dem Antrocknen

unter dieser Thermaldusche wieder abgewaschen wird,

bevor man in eines der ca. 38 º warmen Becken eintaucht.

Eigentlich sollte man nur max. 45 Minuten im Wasser bleiben, uns wird es nach 60 Minuten langweilig, also raus aus dem Wasser, geduscht, frühes Mittagessen im Restaurant Santa Librada

und dann weiter Richtung Panama City, weiter auf der bislang vergeblichen Suche nach einer neuen Zweit-Batterie. Wir überqueren noch den Panama Kanal

und verbringen dann die Nacht am Balboa Yacht Club.
Heute verbrachten wir einen recht erfolgreichen Tag in Panama City. Auf dem Weg zur dt. Botschaft kommen wir erst einmal an dieser schönen Kirche vorbei,

bekommen dann offiziell bestätigt, dass wir noch am Leben sind, finden neben einem DHL Laden einen Batterie-Händler, der eine passende Zweitbatterie für uns hat, genießen die Ausblicke auf die Skyline

und das 1:0 über Frankreich . Am Nachmittag fahren wir dann noch zu den Ruinen von Old Panama City (E=$3+$3 für Museum),

bewundern Panamas älteste Bruecke

und auf der Fahrt zurück zum Yacht Club finden wir noch einen Spezialisten für Auto-Klimaanlagen. Der füllt für $35 unsere Klimaanlagenach, während wir uns in aller Ruhe das Ende des Brasilien - Kolumbien Spiels anschauen. An Tagen wie heute macht das Reisen so richtig Spass.
Heute ist Samstag und wir brechen zur Erkundung des Panama Kanals, dem ca.80 km langen Wasserweg quer durchs Land. 1914 fertiggestellt und seit 2007 im Rahmen eines gigantischen Erweiterungsprogrammes im Umbau begriffen. Hierbei werden parallel zu den die bestehenden Schleusenanlagen neue, wesentlich größere Schleusenkammern gebaut. Von dem ursprünglichen Plan einer Fertigstellung zum 100 jährigen Kanal-Jubiläum ist man jedoch noch weite entfernt. Wir folgen dem Weg vom Pazifik zum Atlantik und kommen so als erstes zu den Miraflores Schleusen einer zweistufigen Doppelkammeranlage.

Hier im Besucherzentrum, E=$15, kann man von einem 4-stöckigem Aussichtsturm beobachten wie die ca. 35 Schiffe pro Tag mit kleinen Schlepp-Lokomotiven in die Kammern gezogen werden.

Nach dem Anheben um knapp 10 m wird das Schiff in die nächste Kammer gezogen

und wenn das Niveau des Miraflores See erreicht ist geht es ein paar km weiter zur einstufigen Pedro-Migual Schleuse, die jedoch nur von der Strasse aus besichtigt werden kann. Wieder ein paar km weiter kann man auf der neuen Centenial Bridge den Kanal überqueren und bekommt dabei einen schönen Blick auf den 14km langen Gaillard Cut,

die Stelle wo der Kanal durch die Berge der Atlantik/Pazifik-Wasserscheide gegraben wurde. Die Strasse entfernt sich vom Kanal, geht nun teile durch Regenwald, teils durch Farmland und die absoluten Highlights hier sind solche Felgen- und Reifen mordenden Schlaglöcher, die uns ja seit Honduras bestens bekannt sind.

Nahe bei Colon am Atlantik erreichen wir dann die Gatun Schleusen, eine 3-stufige Doppelkammeranlage. Die die Gross-Baustelle für die neuen Schleusenkammern kann für US$ 15 besichtigt werden, die neuen Schleusentore stehen schon mal probeweise? im Grünen herum.

Auf dem Weg zu alten Schleusenanlage kann man den Kanal-Ausgang Richtung Atlantik auf einer Dreh-Brücke direkt hinter den Schleusentoren überqueren

und vom Besucherzentrum (E=$5) aus die Anlage von oben bewundern.

Wir fahren zurück Richtung Panama City, überqueren auf dieser abenteuerlich anmutenden Brücke einen Fluss

und verbringen nahe Gamboa eine ruhige Nacht am Kanal.
Über die selbe Brücke zurück, nochmals an den Miraflores Schleussen vorbei nach Panama City in die Altstadt, den Casco Antiguo. Hier werden Erinnerungen an Venedig wach, vom Verfall bedrohte und bereits bestens renovierte Gebäude stehen hier Seite an Seite. Hier einige wenig Beispiele wie diese Kirche

das Aussenministerium,

das National Theater.

Ein Blick übers Wasser auf die Moderne Skyline,

ein Stand am Strassenrand, der Brötchen durch frittierte Kochbananen ersetzt und diese mit Salat und Fleisch füllt,

besser als jeder Hamburger, jeder Hot Dog. Vorbei am Cafe Coca Cola,

einer lokalen Institution gehen wir in die Calle Central, die 800m lange Fußgängerzone, bewundern diese alten Fassaden

und diese Zuckerrohrpresse, an der wir uns einen Becher frisch gepressten Saft gönnen,

bevor wir ganz am Ende der Strasse noch einen ambitionierten Elektronik Bastler finden, der den Kabelbruch im unserem 12->220V Konverter behebt. Wir sind reisefertig, fahren wieder runter zum Balboa Yacht Club wo wir uns Morgen dann mit unserem Agenten treffen wollen um die Verschiffung nach Kolumbien einzuleiten. Abends treffen wir noch Nick aus Südafrika, der mit uns den Container teilt und zu unserer grossen Überraschung treffen wir hier auch Kim und Roberto wieder, die 'etwas umgeplant haben und diese Woche per RoRo verschiffen.
Am nächsten Morgen, pünktlich um 8:30 erscheint Amy und führt unsere 3 Fahrzeuge im Konvoi zu einer Polizei-inspektions-station irgendwo im Niemandsland. Hauben auf, Motoren abkühlen lassen und pünktlich zum Dienstbeginn um 10h erscheint Herr Inspektor, kontrolliert Papiere und FgSt (VIN) Nummern und theoretisch könnten wir wie die anderen ab 14:30 unsere Fahrzeugausfuhrerlaubnis in der Sekretariat der Generaldirektion der Polizei, genau gegenüber, nur durch eine 4-spurige Schnellstrasse getrennt abholen, wenn nicht die Zöllnerin bei der Fahrzeugeinfuhr einen Buchstaben in unserer FgSt. Nr. übersehen hätte, so geht das nicht, man kann doch kein Fahrzeug ohne korrekte Zollpapiere erst ein- und dann wieder ausführen wollen, das muss offiziell korrigiert werden, wir müssen zum Zoll - ein Leidensweg beginnt.
Man meint, so ein Formular ist doch schnell korrigiert, die zuständige Bearbeiterin ist da völlig anderer Meinung. Es ist ja bereits 10:30h und um 11h fängt ihre 21/2 stündige Mittagspause an, auf die sie sich jetzt vorbereiten muss. Um 13:30 muss sie erst mal die liegengebliebenen Akten des Vormittags sortieren, gegen 14:45 beginnt sie unseren Fall zu prüfen und um 15:30 haben wir endlich ein korrigiertes Einfuhrpapier. 5 Kopien davon gemacht, eine zurück zum Inspektor gebracht, geschlossenen (Turn-)Schuhe und lange Hosen angezogen, die 4 Spuren auf einer Fußgängerbrücke überquert und im Sekretariat der Generaldirektion der Polizei knapp vor Dienstschluss um16:30 unsere Fahrzeugausfuhrerlaubnis abgeholt. GESCHAFFT, direkt zurück zum Yachtclub und den Sieg über die Bürokratie mit einem schönen kalten Happy Hour Bier gefeiert.

Unser vorletzter Tag in Panama beginnt mit dem 'Fertigmachen für die Verschiffung', es wird weiter ausgeräumt, umgeräumt, versteckt, das Gepäcktrennnetz wieder eingebaut, alles mit dem Ziel, eventuelle Verluste beim Verladen, Verschiffen des Autos so gering wie möglich zu halten. Was der ganze Aufwand letztendlich half, wissen wir letztendlich erst nach der Entzollung in Cartagena. Gegen Mittag gehen wir nochmal in die Stadt, lassen die letzten Kopien machen, kurzes Mittagessen und dann zurück in den Jachtclub, denn um 15h spielt ja Deutschland gegen Brasilien. Der Jubel hier im Club bei den ersten 5 Toren

allein die gedehnten Torrufe der Kommentatoren (Gooooooooooooooooooooooooooooollllllllllllllllllllllllllllllllll) sorgen für etwas Stimmung.

Während in der Halbzeitpause trauernde brasilianischen Fans gezeigt werden,

sprich jeder an der Bar bereits von einem Endspiel Deutschland gegen Holland.
Bein 7:1 dann verhaltener Jubel,

das Spiel aus, wir feiern den Sieg

und bedauern, dass wir vom Endspiel wohl nichts mitbekommen werden, denn Fernsehen auf dem Segelboot???
Na dann schau mer mal.
Am nächsten Morgen fangen wir so gegen 6 Uhr an die letzten Verschiffungssicherungen einzubauen und werden dann pünktlich um 7h von Amy abgeholt, und es geht im Konvoi auf uns bereits bekannter Strecke nach Colon in den neuen Hafen Mazanillo. Hier nochmals eine Runde Stempel-Bürokratie und dem bezahlen von $64 Hafenabnutzungsgebühr bevor wir dann gegen 10:30 endlich ca.50m weit aufs Hafengelände dürfen. Hier werden die Autos erst einmal von Drogenhunden beschnüffelt, dann werden unzählige Fotos vom Zustand der Autos und des Inhaltes gemacht und gegen 13h werden die Fahrzeug-Schlüssel übergeben. Irgendjemand wird das Auto in einen Container fahren, sichern,...und Anfang nächster Woche werden wir unser Auto hoffentlich unversehrt in Cartagena wieder in Empfang nehmen. Ein bisschen komisches Gefühl bleibt trotzdem.
Amy bringt uns zurück nach Panama City ins Hostel Mamallena, wo wir für heute Nacht ein Zimmer gebucht haben ($33). Wir schauen uns das Spiel Argentinien gegen Niederlande an, weil im Patio ein grosser Gas Grill rumsteht grillen uns noch ein paar schöne Steaks

und beenden hier auch den Panama Teil unseres Reiseberichtes. Morgen früh um 5:30 sollen wir von einem Jeep-Taxi abgeholt und zur Independence, unserem Segelbootzuhause für die nächsten 4 Tage gebracht werden. Wie das weitergeht dann im nächsten Kapitel.

© Anja & Wolfgang, 2015
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach mehrmonatiger Reisepause geht es endlich wieder los. Diesmal von Kanada nach Alaska, von dort über Key West bis Feuerland und zurück nach Montevideo.
Details:
Aufbruch: Mai 2013
Dauer: 24 Monate
Heimkehr: 08.05.2015
Reiseziele: Kanada
Vereinigte Staaten
Malaysia
Mexiko
Belize
Guatemala
Honduras
Nicaragua
Costa Rica
Panama
Kolumbien
Ecuador
Peru
Bolivien
Argentinien
Chile
Uruguay
Paraguay
Brasilien
Deutschland
Der Autor
 
Anja & Wolfgang berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt. Anja & über sich:
Weltreisende aus Leidenschaft