USA-Reisebericht :Yellowstone, wir kommen!

San Diego - Twentynine Palms

04.08.2005, Donnerstag

Ich hab noch einen Koffer in Berl... - nein in San Diego. Gibt es auch Flagmen als Fata Morgana? Noch ein Lied: Jetzt fahr' ich über'n See, über'n See, auf einer schwarzen GoldWing...

Heute kriegen wir ein anständiges Breakfast aus der Karte. Die Koffer sind schon gepackt und werden von Mike eingesammelt. Ich hol noch schnell die Video-Kamera aus meinem kleinen braunen Koffer und mach ein Video von Harrys Briefing. Und dann geht's schon los. Erst mal 40 Meilen Interstate. Ein kurzer Fotostopp. Tolle Landschaft. Und dann endlich eine schöne kurvige Landstraße, bergauf und leicht zu fahren. Mich juckt's und ich würde gerne alle überholen und etwas schneller... - aber Ingrid lässt mich nicht. Also bleib ich brav hinten dran.

Wo ist eigentlich mein kleiner brauner Koffer?! Hab ich den etwa vorhin in San Diego stehen lassen? Ich mach Mike im Auto hinter uns Zeichen anzuhalten. Schnelle Suche. Mist, ich war so blöd und habe den Koffer nicht wieder ins Auto gestellt, nachdem ich die blöde Video-Kamera rausgeholt hatte! Na, der ist jetzt längst weg. Und jede Menge Wertsachen drin. So eine Sch...! Mike schaltet rasch, sucht die Telefonnummer des Hotels raus, ruft mit seinem Handy dort an und - mein Koffer wurde schon gefunden und ist dort abholbereit!!! Die andern haben inzwischen gemerkt, dass wir fehlen. Über Funk gibt Mike Harry rasch Nachricht und ich trenne mich von den andern und fahre zügig zurück.

Hier folgt jetzt eine für manchen vielleicht etwas langweilige Schilderung meines Abenteuers der Rückfahrt und Weiterfahrt zu unserem heutigen Hotel. Solchen Lesern empfehle ich, bis kurz vor das Kapitel des nächsten Tages (Freitag) zu springen.

Ui ui ui, wo war das Hotel eigentlich? Irgendwo an der Autobahn. Ich hab gar keine Adresse davon. Naja, jetzt erstmal zurück. Endlich kann ich Gas geben und durch die Kurven sausen. Ups, das linke Lautsprechergitter fliegt aus seiner Halterung und verabschiedet sich. Ich halte an, fahre zurück, suche, finde es aber nicht mehr. Es muss ins Gebüsch geflogen sein. Keine Zeit, ich muss weiter. Hoffentlich gibt das keinen Ärger bei der Rückgabe. Die Straße macht riesigen Spaß, trotz des innerlichen Ärgers. Mann, ich werde alt. Ständig lasse ich etwas liegen. Ich kriege es einfach nicht geregelt. Etwas lenkt mich ab und schon ist es passiert. Bisher habe ich noch nichts wichtiges liegen lassen, aber kann ja noch passieren.

Weiter vorne sehe ich eine Autobahn zwischen den Bergen. Ob ich hier vielleicht irgendwo eine Auffahrt finde? Spart mir bestimmt 20 Minuten Fahrtzeit durch die Berge. Ich fahre also weiter geradeaus, wo ich eigentlich hätte abbiegen müssen. Richtig, Glück gehabt, da ist eine Auffahrt zum Interstate in Richtung San Diego. Jetzt aber Gas! Ganz vorne sehe ich ein weißes Auto oberhalb der Straße. Lieber mal Gas wegnehmen - und - Glück gehabt, ist ein Cop, der da auf Opfer lauert. Also lieber wieder den andern anpassen, sobald mich einer überholt, hänge ich mich an ihn dran, er wird schon wissen, was er riskieren kann und wo Gefahrenstellen sind.

Endlich San Diego. Aber wo war eigentlich unser Hotel? Ich muss den Hotel-Circle finden. Jede Menge Fahrspuren. Ich biege auf einen anderen Interstate ab. Nee, hier waren wir nicht. Schnell zurück und weiter in der ursprünglichen Richtung. Hätte ich gestern doch nur besser aufgepaßt!

Da, ein Schild, schon bin ich richtig, biege ab und stehe nach ein paar Minuten vor unserem Hotel. Mann, das war ja einfach! Schnell rein, da steht ja der Koffer hinter dem Schalter. Ich muss meinen Ausweis zeigen. Name stimmt mit dem Kofferanhänger überein, alles OK. Ein Tip für den Finder. "Do you have some tape?" Nein, nur ein bisschen Kreppband. Na, hoffentlich hält das. Tanken nebenan. Diesmal muss ich das Benzin selbst bezahlen. Ist ja meine eigene Schuld. Sonst tanken wir auf der ganzen Fahrt wieder aus "einem" Schlauch. Enrico bezahlt unser Benzin. Geht so viel schneller, als wenn jeder für sich selbst tankt und bezahlt.

Das ging ja bis jetzt prima! Jetzt muss ich nur noch die andern wieder finden. Gleicher Weg zurück. Jetzt fahr ich aber wieder die ursprüngliche "schöne" Strecke. Wieder durch die Kurven, bergauf, Meilen fressen. Es fängt an zu regnen. Regnen? Im August? In California? Ich streife schnell meine Regenjacke über. Nach einer viertel Stunde hört es auf. Die Regenjacke kann ich auch während der Fahrt ausziehen. Muss schließlich Zeit sparen.

Nur gut, daß ich meinen Koffer wiederhabe

Nur gut, daß ich meinen Koffer wiederhabe

Super, die schnelle Fahrt über einsame gut ausgebaute Landstraßen. Die Stelle, an der wir uns vorhin getrennt haben, passiere ich schon bald. Die Straße bleibt weiterhin so flott. Ich muss zwei- dreimal anhalten und Karte studieren. Mike hat mir seinen Atlas mitgegeben. Treffpunkt ist spätestens unser Hotel Best in Twentynine Palms. Kein Problem für mich, kenn' ich ja noch vom letzten Jahr. Also weiter, bald bin ich in der Wüste, glühendheiße Temperatur. 104° F = 40° C! Trotzdem macht es weiterhin Spaß. Vor allem die Dips, die ich jetzt oft mit 90 - 100 Miles durchquere. Vielleicht hält das Kreppband nicht allzu lange, mit dem ich meinen Koffer auf dem Rücksitz festgemacht habe. Ich ziehe vorsichtshalber meinen Gürtel aus, ziehe ihn durch den Koffergriff auf dem Rücksitz und hänge ihn zur Sicherheit am Antennenhalter ein; die Hose hält auch so.

Irgendwann muss ich mal wieder kurz in die Karte gucken. Ein Ami in der Nähe sieht das, biegt zu mir ab, fragt mich was los ist und ob ich Hilfe brauche. Nein, ich seh nur mal nach dem Weg. Er ist unheimlich hilfsbereit, erklärt mir fast jede Kurve auf meinem weiteren Weg. Naja, ist nett, ich komm mir schon etwas verlassen vor. Aber ohne ihn wäre es genauso einfach gewesen. Sind ja nicht viele Straßen hier. In Mecca tanke ich ein bisschen und dann noch mal durch die Wüste.

Kurzer Stopp in der Wüste

Kurzer Stopp in der Wüste

Bald bin ich an der Kreuzung zum Yoshua Tree National Park und fahre die sechs Meilen bis zum Kassenhäuschen hoch. Ich habe ja schließlich noch den Golden Eagle-Paß vom Vorjahr, der noch einen Monat gültig ist, und so kann ich immer noch kostenlos in fast alle Nationalparks rein. So kürze ich ein ganzes Stück ab und bin vielleicht noch vor den andern am Hotel. Die werden Augen machen, wenn ich vor dem Hotel sitze und sie da lässig begrüße! Mist! Die Einfahrt in den Park ist total gesperrt!

Die Straße ist wirklich zu. Es hilft alles nichts, ich muß zurück. Und der Himmel verheißt auch nichts gutes...

Die Straße ist wirklich zu. Es hilft alles nichts, ich muß zurück. Und der Himmel verheißt auch nichts gutes...

Drumrumfahren traue ich mich nicht. Sieht auch schon die ganze Zeit nach Regen und Unwetter aus. Der Himmel vor mir überall schwarz. Na, da hilft es nichts, ich muss zurück bis zur Kreuzung und dann auf den Interstate, rechts um den Park herum und dann obenrum nach Twentynine Palms. Statt 60 km sind es aber 200 km! An der Auffahrt zum Interstate halte ich noch mal kurz an, um zu überlegen, rechts rum oder links rum um den Park zu fahren. Etwa gleich langer Weg. Aber die Gegend um Palm Springs kenne ich. Absolut langweilig. Viel Autobahn. Nee, nicht mit mir. Da hält ein Polizeiauto an. Na hoffentlich krieg' ich jetzt keinen Ärger! Ich tu erst mal ein bisschen hilflos. Der Bulle ist auch ganz freundlich. Aber er rät mir, über Palm Springs zu fahren, weil die andere Straße überspült sein soll. Ich überlege kurz und fahre dann doch so, wie ich es schon vorher wollte. Wird schon nicht so schlimm werden...

Weiter geht es durch die Wüste. Schnurgerade Straße. Nur ein einziger winziger Knick auf 40 km. Und unzählige Dips, kurze Senken der Straße, durch die ich heute Nachmittag noch mit teilweise neunzig, hundert Meilen durchgesaust bin. Rechts und links Regenschauer. Ich habe Glück und kriege kaum was ab. Inzwischen muss ich aber deutlich langsamer fahren, Benzin sparen! Hätte ich vorhin in Mecca doch nur voll getankt! Aber ich war wieder zu geizig. Wenn ich wieder bei den andern bin, würde ja Enrico den Sprit bezahlen. Daher habe ich nur für 10,- $ getankt. Der Weg ist noch lang. Kein Ort eingezeichnet. Also bestimmt auch keine Tankstelle. Die Dips sind natürlich auch total langweilig, wenn ich sie so durchschleiche.

Endlich die Kreuzung, an der ich links abbiegen muss. Ich schätze, dass es immer noch fast 100 km sind. Oje, Straße ist gesperrt. Na, zurück schaffe ich es jetzt auch nicht mehr. Sind bestimmt 280 km andersrum nach Twentynine Palms. Also fällt mir die Entscheidung leicht. Ich wage es und fahre weiter. Da kommt mir ein Wagen entgegen. Er hält bereitwillig an. Nein, er kommt nicht aus Twentynine Palms, hat in der Wüste gejagt. Also weiter. Da kommt mir ja schon wieder ein Auto entgegen. Ich winke, aber es hält erst nach einigen hundert Metern an. So schlimm sehe ich doch gar nicht aus!? Zwei ältere Herrschaften. Ja, sie kommen aus Twentynine Palms, und ja, man kommt durch, es gibt zwar einige Wasserstellen und überspülte Abschnitte, aber es geht. Also beschließe ich, jetzt endgültig weiterzufahren. Bleibt mir ja auch gar nichts anderes übrig. Die Straße ist jetzt absolut einsam. Kein einziges Fahrzeug begegnet mir mehr. Fast wie auf dem Mond. Nur Wüste um mich rum. Benzinanzeige sinkt. Ich habe den Tempomat schon lange auf 60 mph eingestellt. Ich hoffe, dass ich so am weitesten komme. Ganz schön langweilig. Inzwischen ist es später Nachmittag.

Was ist denn das?! Eine Fata Morgana! Ich halluziniere! Ein Flagman steht auf der Straße! Ich fass' es nicht. Die Straße ist doch gesperrt! Aber er ist echt und winkt tatsächlich. Ich halte an. Er macht mich auf eine hier beginnende Baustelle aufmerksam. Auf den nächsten acht Meilen liegen Sandhaufen und Baumaterialien auf der Straße. Mit meinem schlechten englisch traue ich mich nicht, ihn zu fragen, ob er weiß, dass die Straße gesperrt ist. Noch lange schüttle ich innerlich meinen Kopf verwundert über diesen Flagman. Weiter kein Auto weit und breit. Irgendwann ein paar Baufahrzeuge links am Straßenrand und tatsächlich ein paar rumstehende Arbeiter. Sie reparieren hier offensichtlich das Bankett am Straßenrand.

Naja, ich hab sowieso keine Zeit. Immer weiter. Die Tanknadel ist jetzt schon ganz unten. Aber noch kein rotes Lämpchen. Schön gleichmäßig fahren. Durst, aber ich habe schon alle Vorräte aufgetrunken. Da, ein kleiner Dip. Eine Straßensenke mit etwas Wasser drin. Nicht schlimm. Noch einer. Dann, plötzlich, ein langes Stück überspülte Straße. Was soll's. Ich muss durch. Kein Benzin, zurück geht jetzt ganz bestimmt nicht mehr. Es holpert, im Wasser müssen jede Menge Steinchen und Steine liegen. Das Hinterteil geht etwas zur Seite. Oi oi oi, jetzt nur nicht umfallen!!! Locker lassen! Nur nicht verkrampfen! Jetzt geht's um alles! Schön im zweiten Gang bleiben! Das Wasser spritzt ganz schön hoch, meine Beine werden total nass. Da, ein Stück trockene Straße. Gerettet! Ich halte an, schnaufe erst mal durch.

Da bin ich durch

Da bin ich durch

Auf beiden Seiten der Straße tiefe Flüsse mit enorm viel Wasser. Ein Glück, dass die Straße hier etwas höher ist, so stehe ich auf dem Trockenen. Aber ein paar Meter weiter vorne schon wieder Wasser, nur noch Wasser, unendlich weit, ich schätze mal mindestens zwei Meilen weit. Ich beschließe, erst mal abzuwarten, bis die Straße endlich wieder frei vom Wasser ist. Nur so kann ich die Steine und Steinbrocken sehen und dem ganzen Geröll ausweichen. Wenn ich hier mit dem Moped umfalle, rettet mich niemand. Erstmal kommt ja keiner hier vorbei, und wenn doch, dann wird er sich seine Hosen bestimmt nicht nass machen wollen.

Da muß ich noch durch

Da muß ich noch durch

Ein Auto kommt mir entgegen. Hält an. Mann und Frau. Der Mann fragt, ob er mir helfen kann. Kann er nicht. Aber ich frage ihn nach etwas zum Trinken. Habe doch schon längst alles leergetrunken. Blöde Sparerei. Weiß doch jeder, vor einer Wüstenfahrt jede Menge Wasser kaufen und den Tank voll machen! Er reicht mir eine Flasche kühles Mineralwasser. Labsal für einen Verdurstenden. Zum Dank werde ich ihn nie vergessen! Bald stehe ich schon wieder alleine hier rum. Das Wasser bleibt so heftig. Es muss vorhin hier oben in den Bergen ganz schön geregnet haben. Rein hat uns letztes Jahr ja schon eindringlich davor gewarnt. Aber dass es so schlimm werden würde, hätte ich nicht gedacht.

Ein Tankwagen kommt und pflügt durchs Wasser. Noch ein Lkw. Er hält an. Bietet mir von sich aus eine kühle Flasche Limonade an. Wahrscheinlich sehe ich immer noch ganz verdurstet und verhärmt aus. Er wünscht mir gute Weiterfahrt. Aber daran ist vorerst nicht zu denken. Das Auto von vorhin mit dem Mann und der Frau kommt zurück. Sie kommen nicht weiter, die Straße ist da, wo ich herkomme, nun total gesperrt worden. Oder sie trauen sich einfach nicht mehr weiter. Sie können mir auch nicht weiterhelfen und so verabschieden wir uns noch mal freundlich voneinander.

Es hilft nichts, ich muss jetzt weiter! Ich muss halt ganz, ganz langsam durchs Wasser fahren, beide Füße auf dem Boden lassen. Bald wird es dunkel, dann geht es gar nicht mehr, also los! Nur noch die drei vier Baufahrzeuge von hinten durchlassen, dann habe ich Zeit für meine Schleichfahrt. Das zweite Baufahrzeug hält an. Einer der Arbeiter fragt mich durchs Fenster, ob er mein Moped auf seinen Anhänger aufladen soll. Ich lehne ab, viel zu schwierig. Aber er zeigt nach hinten und ich kann erkennen, dass die Ladefläche des Trailers kippbar ist. Also stimme ich dann doch schnell und hocherfreut zu. Rasch habe ich das Moped hochgefahren, sie pumpen die Ladefläche wieder in ebene Stellung und schon geht es los. Jetzt pflügen wir durch's Wasser. Vier Fahrzeuge insgesamt. Es rauscht ganz schön. Wir stehen zu dritt hinten auf der Ladefläche und können uns prima unterhalten. John, der Wortführer muss sich auf die GoldWing setzen, er ist Harley-Fahrer. Endlich lobt mich mal wieder jemand, wie gut ich englisch sprechen kann. Hoffentlich veräppelt er mich nicht. Aber die GoldWing gefällt ihm wohl nicht allzu sehr.

John ist nicht allzu begeistert von meiner GoldWing

John ist nicht allzu begeistert von meiner GoldWing

Es ist wirklich ein ganz schön langes Stück durchs Wasser. Und es holpert auch schon mal, trotz des schweren Wagens. Ich weiß nicht, ob ich allein durchgekommen wäre. Es ist ja nicht nur Geröll, sondern die überspülte Straße ist dazu auch noch ganz schön glitschig, mehrmals drehen die Räder des ziehenden Pick-Ups leicht durch. Aber bald sind wir durch, ein kurzer aber herzlicher Abschied, ich lass die andern erstmal losfahren und dann fahre ich unheimlich erleichtert und gemütlich weiter. Immer noch kein anders Fahrzeug auf der Straße.

Ganz schön einsam hier

Ganz schön einsam hier

Und hier immer noch, aber ich bin wenigstens wieder in der Zivilisation

Und hier immer noch, aber ich bin wenigstens wieder in der Zivilisation

Und die Benzinanzeige leuchtet schon. Aber weit kann es nicht mehr sein. Und jetzt kann mir sowieso niemand und nichts mehr etwas anheben.

Hier kann man nach dem Überspringen dieses Abenteuers den "normalen" Reisebericht weiterlesen.

Und wirklich, bald bin ich in Twentynine Palms. Unser Best Western Garden Inn liegt ganz am Ende des Ortes. Da stehen auch die andern schon, ich bin unheimlich erleichtert und eigentlich auch ganz gerührt und voller Freude. Die andern freuen sich wohl auch ein bisschen darüber, dass ich heil zurück bin. Ich erfahre, dass auch sie in ein kräftiges Unwetter kamen und sich sogar unterstellen mussten. Sie sind ganz normal über Palm Springs gefahren. Die Straße von den Bergen runter hat mich ja schon letztes Jahr so sehr begeistert. Und so hatten sie dieses Jahr das Vergnügen mit den Kurven bergab.

Mike will immer oben sein

Mike will immer oben sein

Edith & Michi und Palm Springs (hinten unten)

Edith & Michi und Palm Springs (hinten unten)

Peppi guckt sich schon mal an, wo's gleich runter geht

Peppi guckt sich schon mal an, wo's gleich runter geht

Da wär ich auch gerne runter gesaust

Da wär ich auch gerne runter gesaust

Schnell nehme ich eine Dusche und dann fahren wir mal wieder in zwei Touren in ein nahe gelegenes B-B-Q-Lokal und genießen dort ein ordentliches Essen im Freien mit einem schönen Sonnenuntergang. Anschließend folgt noch ein kurzer Besuch in einer Bar nebenan. Aber als eine dicke braune Kakerlake über die Theke läuft, treten wir rasch aber geordnet den Rückzug an.

Ende gut, alles gut

Ende gut, alles gut

© Wilfried Virmond, 2005
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Auf sechs GoldWings durch den Südwesten der USA. Von Wilfried R. Virmond
Details:
Aufbruch: 01.08.2005
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 18.08.2005
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Kayenta
Der Autor
 
Wilfried Virmond berichtet seit 13 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Wilfried sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
Bild des Autors
Wilfried über sich:
Ich bin über sechzig Jahre alt, verheiratet, keine Kinder. Mein Beruf: Kaufmann in der Edelmetallbranche, ofiziell aber inzwischen im Ruhestand. Mein größtes Hobby: GoldWing-Fahren und Reisen, Reisen, Reisen. Vor allem in den USA. Inzwischen zieht es mich aber immer mehr nach Thailand, das den USA ja in vielen Dingen sehr ähnelt. Wer noch nicht in beiden Ländern war, wird es sich wohl kaum vorstellen können.