USA-Reisebericht :Südamerika Teil II - die Panamericana - mit dem Wohnmobil

USA - Alaska

Jetzt geht es weiter, wir wollen bis Alaska !!!!!!

192. Tag - Freitag, der 2.5.2014 - Tombstone - USA -

Heute steht für uns die Grenze in die USA an, so fahren wir früh um 7.15 Uhr los und sind auch entsprechend früh dort und dann ist alles kein Problem um 9.15 Uhr haben wir schon alle Stellen des Zolls und der Immigration erledigt und haben unsere 90 Tage für USA bekommen. Nach ein paar Kilometern kommt eine große Mall, und wir kaufen erstmal bei Safeway ein.

Dann geht's weiter Richtung Tombstone. Wir kommen zuerst zum Friedhof der Stadt. Hier machen wir halt und gehen auf das Gräberfeld. Fast alle Gräber stammen aus dem Jahr 1881.

der hnistorische Friedhof

der hnistorische Friedhof

Kuriose Grabinschriften zeigen, daß die Zeit damals nicht so einfach war. 
"Here lies George Johnson, hunged by Mistake 1882
He was right, we was wrong, but we strung him up and now he is gone"
Ja das Leben kann so ungerecht sein.

Kuriose Grabinschriften zeigen, daß die Zeit damals nicht so einfach war.

"Here lies George Johnson, hunged by Mistake 1882
He was right, we was wrong, but we strung him up and now he is gone"

Ja das Leben kann so ungerecht sein.

Tombstone ist die Stadt von Wyatt Earp und die Hauptstraße ist so wie sie in den 1880er Jahren war. Es fahren keine Autos sondern nur Kutschen auf dieser Straße.

die Kutsche kommt

die Kutsche kommt

Am Abend gehen wir gemeinsam in den Big Nose Kate's Saloon. Hier gibt Uwe Whiskey für die Gruppe aus und die Musik spielt dazu. Die Bedienung ist in ein Kleid des 19. Jh. gekleidet.

abends im Saloon

abends im Saloon

193. Tag - Samstag, der 3.5.2014 - Tombstone -

Heute Morgen verabschieden sich die meisten Mitfahrer und fahren los, um allein weiter zu fahren.
Wir bleiben mit Janne und Jupp noch da, denn wir wollen unser Auto mal wieder gründlich reinigen.

Am Nachmittag gehen wir dann in die Stadt, die Kutschen fahren herum und Wyatt Earp mit seinen Brüdern und Doc Holiday ist auf der Straße unterwegs.

die Brüder Earp und Doc Holiday

die Brüder Earp und Doc Holiday

Wir kaufen uns Tickets für die Show, die die Ereignisse vom Oktober 1880 erzählt. Mit lauten Schüssen werden die Bösen erschossen und liegen im Gelände herum.

ein Böser liegt am Boden

ein Böser liegt am Boden

noch einer

noch einer

Am Ende stehen dann alle wieder auf und nehmen den Beifall entgegen. Man kann noch Fotos mit den Earps machen.

Am Ende stehen dann alle wieder auf und nehmen den Beifall entgegen. Man kann noch Fotos mit den Earps machen.

194. Tag - Sonntag, der 4.5.2014 - Phoenix -

Heute Morgen kommt der Abschied von Janne und Jupp und wir fahren allein los Richtung Phoenix. Wir fahren durch die Wüste mit vielen Säulenkakteen.

In Phoenix angekommen fahren wir zuerst zum Kunstmuseum. Auf dem Parkplatz finden wir gut einen Parkplatz. und gehen in die Ausstellungen für moderne.

es geht durch die Wüste

es geht durch die Wüste

Parkplatz am Museum

Parkplatz am Museum

Zuerst gehen wir durch den Garten des Museums, aber ist so heiß, daß wir froh sind als wir dann im klimatisierten Museum waren. Wir haben uns die verschiedenen Sammlungen moderner Kunst angesehen

moderne Plastik

moderne Plastik

Dann sind wir in einen Trailerpark gefahren, der für Leute erst ab 55 Jahren ist. Hier wollen wir die Nacht verbringen. So gegen 19 Uhr gehen wir dann in den Swimmingpool, um uns ein wenig abzukühlen es ist über 40 ° warm und unsere Klimaanlage muß tüchtig arbeiten.

195. Tag - Montag, der 5.5.2014 - Holbrook -

Dann in der Nacht hat es sich doch etwas abgekühlt und wir frühstücken morgens um 7 Uhr draußen.

Danach geht's dann aber los.

Frühstück

Frühstück

Wir fahren durch Arizona durch eine Landschaft mit blühenden
Bäumen und Kandelaber Kakteen, die auch zu blühen beginnen.

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blühende Landschaft

blühende Landschaft

Dann kommen wir nach Holbrook. Hier gibt es einen Park mit verseinertem Wald. Den schauen wir uns aber nicht an, da man dort nicht übernachten kann.

Dann kommen wir nach Holbrook. Hier gibt es einen Park mit verseinertem Wald. Den schauen wir uns aber nicht an, da man dort nicht übernachten kann.

196. Tag - Dienstag, der 6.5.2014 - Albuquerque -

Bis Albuquerque sind rund 400 km zu fahren, wir fahren auf die Interstate. Tempomat auf 100 kmh und dann geht's los. So schaffen wir heute wirklich 100 km in der Stunde zu fahren. Obwohl es einige Berge gibt, wir sind immer noch rund 1.700 m hoch.

Wir kommen den Bergen auch immer näher.

die Berge kommen immer näher

die Berge kommen immer näher

Felsformation

Felsformation

so nah fahren wir an den Felsen vorbei

so nah fahren wir an den Felsen vorbei

Landschaftsimpressionen

Landschaftsimpressionen

Bevor wir aber in die Stadt reinfahren kaufen wir in der Camperworld neue Stühle, denn unsere haben ihre Dienste geleistet. So sind wir jetzt neu bestuhlt und betischt.

Am frühen Nachmittag sind wir dann in Albuquerque und gehen in die OldTown.

die Kirche in der Altstadt

die Kirche in der Altstadt

im Innern

im Innern

Dann haben wir uns wieder einen Trailerpark ausgesucht, auf dem wir noch einen Platz für die Nacht gefunden haben.

197. Tag - Mittwoch, der 7.5.2014 - Los Alamos -

In Santa Fe machen wir halt und gehen in die Altstadt. Die Kirche Des Franz von Assisi ist eine der ältesten und ein Aufpasser gab uns einige Erklärungen im Inneren.

Santa Fé, In Santa Fe sind die Häuser, wenn nicht echt aus Adobe Ziegel gebaut, diesen aber dann nachempfunden.

Santa Fé, In Santa Fe sind die Häuser, wenn nicht echt aus Adobe Ziegel gebaut, diesen aber dann nachempfunden.

die Kirche des hl Franz von Assisi

die Kirche des hl Franz von Assisi

So erklärte er uns, daß diese Madonna aus Frankreich kam und aus dem Jahr 1632 stammt. Sie habe über 300 verschiedene Kleider.

So erklärte er uns, daß diese Madonna aus Frankreich kam und aus dem Jahr 1632 stammt. Sie habe über 300 verschiedene Kleider.

In das Georgia O'Keeffe-Museum sind wir nur kurz hineingegangen, haben uns aber die Bilder nicht angesehen.

In das Georgia O'Keeffe-Museum sind wir nur kurz hineingegangen, haben uns aber die Bilder nicht angesehen.

Dann sind wir über White Rocks nach Bandelier gefahren. Wir sind runter zum Visitor-Center gefahren und haben uns die Karte für die Nationalparks gekauft. Jetzt können wir in alle diese Parks rein, ohne zu bezahlen. Auf dem Campingplatz haben wir uns dann für die Nacht hingestellt.

Unsere Nachbarn Denise und Fred (ein ehemaliger Botschafter der USA) luden uns zu einem Glas Wein ein und wir haben so gegenseitig über unsere Reisen erzählt.

Später am Abend spielte Achims Blutdruck verrückt und Fred und Denise haben uns nach Los Alamos ins Krankenhaus gebracht. Dort in der Notaufnahme wurde Achim dann behandelt und nach 4 Stunden war der Blutdruck wieder im Griff. Wir haben dann auf dem Krankenhausparkplatz geschlafen.

Camping im Bandelier

Camping im Bandelier

198. Tag - Donnerstag, der 8.5.2015 - Bloomfield -

Heute Morgen ging es Achim wieder gut und so sind wir dann nochmals nach Bandelier gefahren und haben uns dort die Ruinen im Canyon angesehen.

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Die große Kiva, ein unterirdisches Gebäude, das von den Anasazi-Indianern zu religiösen Zwecken benutzt wurde.

Die große Kiva, ein unterirdisches Gebäude, das von den Anasazi-Indianern zu religiösen Zwecken benutzt wurde.

die Höhlen

die Höhlen

Wir stiegen ein wenig in die Felsen und hatten von dort einen Überblick über die ausgegrabene runde Anlage der ehemaligen Häuser.

Hier oben in den Felsen standen wir dann direkt unter den Höhlen, die aus den Felsen herausgeschlagen wurden.

Wir stiegen auf Leitern in die Höhlen hinauf, wo aber eigentlich nichts zu sehen war, ein paar Luftlöcher, die verrußte Decke, das war es schon.

Wir stiegen auf Leitern in die Höhlen hinauf, wo aber eigentlich nichts zu sehen war, ein paar Luftlöcher, die verrußte Decke, das war es schon.

Vor den Höhlen waren aus Ziegel Zimmer vorgebaut. Es gab eine Rekonstruktion, so daß man sich das gut vorstellen konnte, daß in diesen Zimmern gelebt wurde und die Höhlen meist Vorratsräume waren.
Die Wohnanlagen waren hier bis zu 3 Stockwerke hoch. Im Vordergrund sieht man die Grundmauern der vorgebauten Räume und oben dann die Höhlen.

Vor den Höhlen waren aus Ziegel Zimmer vorgebaut. Es gab eine Rekonstruktion, so daß man sich das gut vorstellen konnte, daß in diesen Zimmern gelebt wurde und die Höhlen meist Vorratsräume waren.
Die Wohnanlagen waren hier bis zu 3 Stockwerke hoch. Im Vordergrund sieht man die Grundmauern der vorgebauten Räume und oben dann die Höhlen.

ein Blick über die Rundanlage

ein Blick über die Rundanlage

Ein kleiner Rest von Wandbemalungen ist noch zu erkennen

Ein kleiner Rest von Wandbemalungen ist noch zu erkennen

Auch hoch oben in den Felswänden waren Petroglyphen zu erkennen.

Auch hoch oben in den Felswänden waren Petroglyphen zu erkennen.

Wir mußten über einen jetzt ausgetrocknetes Bachbett über einen Holzsteg zur anderen Seite hinübergehen und von dort aus ging es zurück zum Visitor-Center. 
Von dort aus fuhren wir noch rund 60 km bis Bloomfield, wo wir in einem kleinen Trailerpark einen Platz für die Nacht fanden. 
199. Tag - Freitag, der 9.5.2014 - Durango - 
Heute Morgen fuhren wir dann zu den Aztec-Ruinen. Auch hier gibt es wieder Ausgrabungen ehemaliger Wohnstätten aus der Anasazikultur. 
Mit unserem Paß kamen wir dann auch umsonst rein, wir schauten uns den Film über die Anlage an und dann gings zu Fuß in die Ausgrabungsstätte.

Wir mußten über einen jetzt ausgetrocknetes Bachbett über einen Holzsteg zur anderen Seite hinübergehen und von dort aus ging es zurück zum Visitor-Center.
Von dort aus fuhren wir noch rund 60 km bis Bloomfield, wo wir in einem kleinen Trailerpark einen Platz für die Nacht fanden.

199. Tag - Freitag, der 9.5.2014 - Durango -

Heute Morgen fuhren wir dann zu den Aztec-Ruinen. Auch hier gibt es wieder Ausgrabungen ehemaliger Wohnstätten aus der Anasazikultur.
Mit unserem Paß kamen wir dann auch umsonst rein, wir schauten uns den Film über die Anlage an und dann gings zu Fuß in die Ausgrabungsstätte.

die ausgegrabenen Ruinen

die ausgegrabenen Ruinen

Eine große Kiva war hier rekonstruiert, man konnte in sie hineingehen und so sehen, wie es einst war.

Eine große Kiva war hier rekonstruiert, man konnte in sie hineingehen und so sehen, wie es einst war.

das Innere der Kiva

das Innere der Kiva

An manchen Stellen konnte man in die Häuserreste hineingehen.

An manchen Stellen konnte man in die Häuserreste hineingehen.

Mit Hilfe des Führers in Deutsch, konnten wir dann nachlesen, welche Häuser zu sehen sind und was das bedeutet.

Mit Hilfe des Führers in Deutsch, konnten wir dann nachlesen, welche Häuser zu sehen sind und was das bedeutet.

Von Aztec aus sind wir dann noch 50 km nach Durango gefahren.

An der Touristeninformation haben wir uns dann Material über umliegende Campingplätze geholt und uns für den United Campground in Durango, Colorado entschieden.

Zweimal am Tag fährt hier der Zug nach Silverton vorbei und kurz vor 6 kam er auch heute vorbei. Alle stürmten aus ihren Wagen, um ihn zu fotografieren

unsere Camping in Durango

unsere Camping in Durango

da kommt der Zug

da kommt der Zug

die Leute winken uns zu

die Leute winken uns zu

200. Tag - Samstag, der 10.5.2014 - Montrose -

Früh fahren wir los nach Mesa Verde. Es geht in den Nationalpark, der für uns wieder mit der Karte frei ist. Vom Visitor-Center aus geht Bergauf und Bergab, rechts und links herum bis wir zum Parkplatz des Cliffhauses kommen

Für die Besichtigung der Anlage Cliffhouse hatten wir uns ein Ticket gekauft und so warteten wir auf den Ranger, der uns in die Anlage führen würde.

das Visitor Center

das Visitor Center

hinter uns liegt Mesa Verde und wir warten auf den Ranger

hinter uns liegt Mesa Verde und wir warten auf den Ranger

Mesa Verde - Die Anlage war von 550 bis 1300 AD bewohnt. Sie ist teilweise restauriert, bzw. stabilisiert worden.

Mesa Verde - Die Anlage war von 550 bis 1300 AD bewohnt. Sie ist teilweise restauriert, bzw. stabilisiert worden.

Dann gings los, wir stiegen enge Stufen nach unten und kamen bei den Ruinen an. Uns wurde erklärt, wie die Wohntürme gebaut wurden, wie die Steine bearbeitet wurden usw.

Dann gings los, wir stiegen enge Stufen nach unten und kamen bei den Ruinen an. Uns wurde erklärt, wie die Wohntürme gebaut wurden, wie die Steine bearbeitet wurden usw.

ein Wohnturm

ein Wohnturm

Auch hier gab es wieder Kivas, die teilweise restauriert sind.

Auch hier gab es wieder Kivas, die teilweise restauriert sind.

die restaurieerte Kiva

die restaurieerte Kiva

Nach der Besichtigung fuhren wir dann Richtung Durango zurück. Von der Straße aus hatte man einen weiten Blick auf die Rocky Mountains.

Nach der Besichtigung fuhren wir dann Richtung Durango zurück. Von der Straße aus hatte man einen weiten Blick auf die Rocky Mountains.

Dann gings weiter nach Silverton. Hier wollten wir eigentlich übernachten und morgen den 1-Million-Dollar Highway fahren. Es ging über mehrere Pässe über 3.000 m. Dann in Silverton angekommen haben wir uns bei der Touristen-Information erkundigt. Dort wurde uns geraten, weiter zu fahren, denn es wird mehr als 8 inches Schnee in der Nacht erwartet, außerdem wäre Silverton so hoch. Da um 18.30 der gesperrte Highway öffnete, meinte man dort, daß wir fahren sollten. Also sind wir weiter bis zur Sperrung gefahren und haben dort gewartet. Wir hatten Glück, denn die Sperrung wurde schon um 17.45 Uhr aufgehoben.So fuhren wir dann weiter und kamen immer weiter in den Schnee

Schnee überall

Schnee überall

weiter gehts nach Silverton

weiter gehts nach Silverton

Dann aber gings stetig bergab und der Frühling kam zurück. Wir sind jetzt auf 1.700m Höhe und suchen uns einen Campingplatz.

Dann aber gings stetig bergab und der Frühling kam zurück. Wir sind jetzt auf 1.700m Höhe und suchen uns einen Campingplatz.

201. Tag - Sonntag, der 11.5.2014 - Montrose -

Heute machen wir uns in Montrose einen schönen Muttertag. Das Wetter ist nicht so gut, es sind nur etwa 10 ° und es schneit immer wieder mal. Im warmen Wohni läßt es sich aushalten.

202. Tag - Montag, der 12.5.2014 - Denver -

Als wir heute Morgen aufstehen hat es etwas geschneit und draußen ist es 3 ° kalt. So lassen wir es langsam angehen, denn es schneit immer noch.

So gegen 9 Uhr machen wir und dann doch auf den Weg und fahren Richtung Denver. Das Wetter wird etwas besser und wir kommen gut voran.

jetzt gehts in die  Rockys - 
Wir fahren immer am Colorado-River entlang durch die Rocky Mountains. Es fährt auch mal ein Zug neben uns her, erst der Zug, dann der Fluß, dann unsere Spur und dann die andere Spur, so geht es durch die engen Schluchten.

jetzt gehts in die Rockys -
Wir fahren immer am Colorado-River entlang durch die Rocky Mountains. Es fährt auch mal ein Zug neben uns her, erst der Zug, dann der Fluß, dann unsere Spur und dann die andere Spur, so geht es durch die engen Schluchten.

Dann kommen wir immer höher hinauf und das Wetter wird immer schlechter, es liegt Schnee und es schneit.
In Vail machen wir dann Pause. Vail ist ein Wintersportort und im nächsten Jahr finden hier die alpinen Skiweltmeisterschaften statt.

Dann geht's weiter durch die verschneiten Berge.

jetzt gehts wieder rauf in den Schnee

jetzt gehts wieder rauf in den Schnee

bei Vail

bei Vail

Dann kommen wir nach Denver rein. Hier in der Stadt liegt kein Schnee, aber die Berge ringsum sind weiß.

Wir suchen uns den Campingplatz. Hier wollen wir zwei Tage bleiben.

Denver

Denver

203. Tag - Dienstag, der 13.5.2014 - Denver -

Heute Morgen fahren wir mit dem Wagen in die Stadt und suchen den AAA (entspricht dem ADAC)
Hier wollen wir uns wieder mit Kartenmaterial für die Weiterfahrt versorgen. Schließlich finden wir das Büro und holen die Karten.
Dann geht's weiter zum Denver Art Museum. Hier suchen wir einen Parkplatz, plötzlich kommt David, der uns einen Parkplatz an einer Parkuhr zeigt, diese auch noch füttert und sich ein wenig mit uns unterhält. Dann gehen wir zum Museum. Der Bau ist vom Architekten Libeskind und ist ganz modern.

Art Museum Denver

Art Museum Denver

Plötzlich steht David wieder vor uns und hat uns Mitglieder-Eintrittskarten für das Museum besorgt. So mußten wir auch das Museum nicht bezahlen. Wir haben uns bedankt und sind dann ins Museum gegangen. Wir haben moderne Kunst uns angeschaut, Kunst der Indianer und die Präkolumbische Abteilung. Alles war sehr modern und gut ausgeleuchtet und präsentiert.

Kunsrt der Indianer

Kunsrt der Indianer

präkolumbisch

präkolumbisch

Auch Arcimboldo ist vertreten.

Auch Arcimboldo ist vertreten.

Dann sind wir zu Fuß in die Stadt gegangen, vorbei am Capitol und dem County-Gebäude 
zur Fußgängerzone.

Dann sind wir zu Fuß in die Stadt gegangen, vorbei am Capitol und dem County-Gebäude
zur Fußgängerzone.

County-Gebäude

County-Gebäude

die Fußgängerzone

die Fußgängerzone

204. Tag - Mittwoch, der 14.5.2014 - Caspers -

Heute fahren wir nach Caspers und machen den 33.000 km voll. Die Landschaft ist jetzt etwas welliger und nicht mehr ganz so langweilig.

Das Wetter ist auch wechselhaft, mal scheint die Sonne, es regnet auch mal und in der Ferne drohen Unwetter, die wir aber elegant umfahren.

auf dem Weg nach Caspers

auf dem Weg nach Caspers

rechts das Unwetter

rechts das Unwetter

In Caspers angekommen, tanken wir erst einmal und dann fahren wir zum Campingplatz. Hier waschen wir eine Maschine Buntes und dann sind wir wieder frisch.

Camping in Caspers

Camping in Caspers

205. Tag - Donnerstag, der 15.5.2014 - Cody -

Hinter Caspers geht es dann in die Berge, wir fahren wieder am Fluß entlang durch einen breiten Canyon.

Die Sonne scheint und Unwetter drohen heute nicht.

wir fahren  durch den breiten Canyon immer am Fluß entlang

wir fahren durch den breiten Canyon immer am Fluß entlang

eine schöne Fahrt

eine schöne Fahrt

in der Ferne die Rockys

in der Ferne die Rockys

Wir fahren bis Cody wo wir auf einem ganz schönen Campingplatz stehen. Neben uns steht ein Amerikaner, der wieder fast perfekt Deutsch spricht. Er war mit der Armee in Deutschland und so konnten wir uns gut unterhalten.

Hier in Cody liegt jetzt kein Schnee mehr und es ist schön warm, so daß wir noch draußen sitzen können.

206. Tag - Freitag, der 16.5.2014 - Yellowstone National Park -

Morgens ist nicht so gutes Wetter und so machen wir uns erst um 9 Uhr auf den Weg. Es sind bis zum Parkeingang noch ungefähr 50 Meilen zu fahren.

Eine Herde Mufflons weidet direkt neben der Straße.

Eine Herde Mufflons weidet direkt neben der Straße.

Eingang zum Park - Am Parkeingang müssen wieder keinen Eintritt bezahlen, denn wir haben ja die Karte.

Eingang zum Park - Am Parkeingang müssen wieder keinen Eintritt bezahlen, denn wir haben ja die Karte.

Die Straße ist total frei und der Schnee behindert uns nicht bei der Fahrerei.

Die Straße ist total frei und der Schnee behindert uns nicht bei der Fahrerei.

Je weiter wir in den  Park kommen, umso mehr Schnee liegt.

Je weiter wir in den Park kommen, umso mehr Schnee liegt.

Im Jahr 2003 hat es hier einen großen Brand gegeben und die Natur hat sich noch immer nicht davon erholt. Die kahlen Bäume strecken sich aus dem Schnee wie Mahnmale.

nach dem großen Feuer

nach dem großen Feuer

Als wir dann um eine Kurve kamen sahen wir zum ersten Mal ein Bison, das ganz friedlich hier weidete. Wir haben angehalten und sind kurz ausgestiegen.

Als wir dann um eine Kurve kamen sahen wir zum ersten Mal ein Bison, das ganz friedlich hier weidete. Wir haben angehalten und sind kurz ausgestiegen.

das Bison steht weit genug weg, denn so schnell kann ich nicht laufen

das Bison steht weit genug weg, denn so schnell kann ich nicht laufen

Weiter kamen wir an einer Stelle vorbei, wo aus der Erde warme Schwaden traten. Auch ringsum aus den Wiesen kamen die Schwaden hoch und hier lagen die Bison und wärmten sich.

hier kocht die Erde

hier kocht die Erde

hier wärmt sich ein Koloss

hier wärmt sich ein Koloss

Als wir am Yellowstone Hotel vorbeikamen, haben wir erstmal angehalten und eine gepflegt Mittagspause gemacht. Wir haben im Restaurant gegessen und dabei auf den verschneiten See geschaut.

Als wir am Yellowstone Hotel vorbeikamen, haben wir erstmal angehalten und eine gepflegt Mittagspause gemacht. Wir haben im Restaurant gegessen und dabei auf den verschneiten See geschaut.

Es ging dann weiter am See entlang mit schönem Blick auf die Rockys.

Es ging dann weiter am See entlang mit schönem Blick auf die Rockys.

An einem Parkplatz gab es dann noch großes brodelndes Loch zu sehen. Hier stiegen Dämpfe aus der kochenden Masse, die gar nicht so gut rochen.

An einem Parkplatz gab es dann noch großes brodelndes Loch zu sehen. Hier stiegen Dämpfe aus der kochenden Masse, die gar nicht so gut rochen.

Weiter gings auf der Straße zum Faithfullgeysir. Hier gab es einen großen Parkplatz, der ziemlich voll war. Der Geysir sprüht alle 60 Minuten sein heißes Wasser und Dampf heraus und die Menschen warten darauf. Als wir ankamen, war das Schauspiel gerade vorbei, so mußten wir auf die nächste "Vorführung" warten. Das konnten wir in der Lodge tun. Hier gab es warme Schokolade als Zwischenmahlzeit.
Dann um 16.15 ging das Schauspiel los. Es waren wieder viele Leute da, die die Bänke für das Schauspiel besetzten.

pünktlich spuckt der Geysir

pünktlich spuckt der Geysir

die Fontäne steigt ziemlich hoch

die Fontäne steigt ziemlich hoch

Dann haben wir uns aber aufgemacht zum Campingplatz Madison im Park. Wir kamen nochmal an Bisons vorbei, die direkt an der Straße grasten.

Alle Autos hielten an , um diese riesigen Tiere zu fotografieren.

Alle Autos hielten an , um diese riesigen Tiere zu fotografieren.

Am Campingplatz angekommen bekamen wir einen Stellplatz zwischen den Bäumen.

Am Campingplatz angekommen bekamen wir einen Stellplatz zwischen den Bäumen.

Es schien noch so schön die Sonne, da haben wir einen Spaziergang um und über den Platz gemacht, der ganz toll am Fluß gelegen ist.

Es schien noch so schön die Sonne, da haben wir einen Spaziergang um und über den Platz gemacht, der ganz toll am Fluß gelegen ist.

Auch hier waren Bisons, sogar auf dem Weg, so daß wir lieber umgekehrt sind.

Auch hier waren Bisons, sogar auf dem Weg, so daß wir lieber umgekehrt sind.

nochmal die Bisons vom Nahen

nochmal die Bisons vom Nahen

207. Tag - Samstag, der 17. Mai 2014 - Missoula -

Als wir morgens aus dem Park fahren sehen nochmal einen riesigen Bison-Büffel, der neben der Straße grast.

Jetzt haben wir Wyoming verlassen und fahren nach Montana, einem Staat mit sehr viel Bäumen und schönen Landschaften, Flüssen, in denen Angler stehen und fischen. Heute ist Samstag und das seiht nach Freizeitvergnügen aus.

Angler

Angler

der Angler steht mitten im Fluß - 
Ob wohl ein Fisch angebissen hat ?

der Angler steht mitten im Fluß -
Ob wohl ein Fisch angebissen hat ?

eine Eisenbahnbrücke überspannt das Tal

eine Eisenbahnbrücke überspannt das Tal

Als wir dann Weiterfuhren, kam ein Schild "Campingplatz" vorbei. Da sind wir rausgefahren und haben dort Schluß gemacht. Die Sonne schien noch schön und wir konnten draußen sitzen. Auch gab es Internet, das wir dann auch reichlich genutzt haben.

208. Tag - Sonntag, der 18.5.2015 - Wayfare State Park -

Heute Morgen haben wir rumgetrödelt, das Auto gewaschen und sind erst gegen 12 Uhr losgekommen.
An einem schön gelegenen See machen wir Pause und essen in der Sonne am Ufer.

herrlicher Blick über den See

herrlicher Blick über den See

Mittagessen am See

Mittagessen am See

Dann sind wir noch etwas weitergefahren, da das Wetter aber wieder sehr schön war, haben wir schon bald einen Platz gesucht. Wir sind wieder einem Schild in den Wayfare Park gefolgt. Hier gab es einen Campground mitten im Wald mit anliegendem See. Wir fanden einen schönen Platz und sind dort geblieben.

der Campingplatz im Wald

der Campingplatz im Wald

Unser Fee für den Platz haben wir in einem Umschlag in einen kleinen Kasten geworfen.

Unser Fee für den Platz haben wir in einem Umschlag in einen kleinen Kasten geworfen.

209. Tag - Montag, der 19.5.2014 - East Glacier Park -

Wir verlassen den Park und fahren rund 250 km bis zum East Glacier Park. Auch hier kommen wir mit unserer Karte wieder herein und fragen den Ranger, ob wir durch den Park fahren können. Das ist aber nicht möglich, denn es liegt zuviel Schnee auf der Straße. So fahren wir zum Mc Douglas See und machen dort eine kleine Pause. Hier ist noch alles geschlossen, am Samstag soll es erst wieder losgehen.

Also kehren wir um und fahren zurück aus dem Park heraus.
Als wir an einem Trailerpark vorbei kommen, beschließen wir dort Halt zu machen und die Nacht zu verbringen. Es sind nur zwei Wagen außer uns da und wir stehen im Grünen.

unser Stellplatz im East Glacier

unser Stellplatz im East Glacier

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Unsere Tour durch Südamerika geht weiter
Details:
Aufbruch: 23.10.2013
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: Mai 2014
Reiseziele: Argentinien
Chile
Bolivien
Peru
Ecuador
Kolumbien
Panama
Costa Rica
Nicaragua
Guatemala
Belize
Mexiko
Vereinigte Staaten
Kanada
Der Autor
 
Ingrid und Achim H. berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Ingrid und Achim über sich:
Mein Mann Achim und ich machen Wohnmobilreisen und möchten, daß unsere Kinder wissen wo wir sind und so an unserer Reise teilnehmen können.