USA-Reisebericht :New York und Jamaika

Bei dieser Reise handelt es sich zwar um eine organisierte Reise, aber die wird individuell für unsere Gruppe zusammengestellt, deshalb denke ich, dass sie ganz gut hier rein passt. Was genau wir sehen und erleben werden, erfahren wir erst jeweils vor Ort. Es wird bestimmt wieder sehr interessant und aufregend.

Alternativ reisen

In der Regel sind wir als Familie zwei Mal im Jahr auf Reisen. Diese gestalten wir inzwischen sehr individuell und ohne große Vorbuchungen. Das verursacht manchmal Stress, ist oft aber auch angenehm, wenn man sich spontan umentscheidet.

Daneben haben wir einmal im Jahr das Glück, an einer Grupppenreise in Länder teilnehmen zu dürfen, die wir privat gar nicht oder ganz anders bereisen würden. Diese Reisen sind immer sehr interessant und es macht auch mal Spaß, für nichts verantwortlich zu sein, sondern sich jeden Tag aufs Neue überraschen zu lassen. Auf diese Weise haben wir bereits den Westen der USA, Südafrika und Südamerika gesehen. Wir sind im Hubschrauber über Kapstadt, den Grand Canyon und Rio geflogen, mit dem Heißluftballon über und mit dem Quad durch die Prärie von Arizona gefahren und die Abschlussveranstaltungen sind meistens an ganz besonderen Locations.

Ich bin gespannt, was uns in New York erwartet. Jamaica ist danach zum Chillen gedacht oder auf individuelle Weise zu erkunden.

© family on tour, 2014
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 07.05.2014
Dauer: 9 Tage
Heimkehr: 15.05.2014
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Jamaika
Der Autor
 
family on tour berichtet seit 4 Jahren auf umdiewelt.
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family über sich:
Wir sind eine kleine Familie mit einem Kind. Seit unser Sohn fünf Jahre alt war, haben wir mit ihm Fernreisen in verschiedene Länder Asiens unternommen (Bali, Thailand, Sri Lanka, Indien). Wir sind abenteuerlustig aber nicht waghalsig, das heißt wir versuchen eine gute Balance zwischen "Unbekanntes ausprobieren" und "keine unnötigen Risiken eingehen" zu finden, was uns bisher immer gut gelungen ist.
Am liebsten mieten wir uns ein Auto und fahren drauflos, wohin es uns gefällt und lassen Land und Leute auf uns wirken. Besonders gern probieren wir einheimisches Essen aus; ruhig auch mal in kleinen Kaschemmen und Straßenbuden. Es lohnt sich immer!

Ich möchte mich mit meinen Berichten vor allem auch an Familien richten, die sich bisher vielleicht nicht getraut haben, solche Reisen mit ihren Kindern zu unternehmen. Mein Rat: fangt damit so früh an wie möglich! Sie lernen neue Kulturen und Religionen kennen, und sehen, dass viele Menschen auf der Welt ganz anders aussehen, andere Dinge essen und anders leben (müssen) und dass das, was wir haben, nicht selbstverständlich ist. Fernreisen erweitern den Horizont von Kindern ungemein und machen sie ein wenig mehr zu Weltbürgern.