USA-Reisebericht :Hawaii - mit und ohne Wellen

Kauai - Kapaa: Huleia River

Am Morgen fahre ich zum Niumalu State Park an der Hulemalu Road bei Nawiliwili südlich von Lihue. Hier ist viel los, denn Einheimische bereiten eine Menge großer Auslegerboote vor.

Die Auslegerboote fahren aber in Richtung Nawiliwili Harbor. Auf dem romantischen Huleia River treffe ich beim Hinweg auf niemanden.

Von der Seite kommen mehrere Zuflüsse vom Menhune Fishpond. Die Menhune sind mythische Vorfahren, die schon vor der letzten polynesischen Besiedlung da waren und deren Wirken von Geheimnissen umrankt ist. Die Fishponds waren eine sehr nützliche Erfindung. Hier konnten lebende Vorräte angelegt werden für Zeiten, wo das Meer zu stürmisch zum Fischen war. Die Durchfahrten sind mir aber zu schmal. Und auch der Respekt vor den Menhune verbietet das.

An einer Badestelle mit mehreren Ropeswings kehre ich um. Der Rückweg ist anstrengender als der Hinweg gegen die Strömung, weil ein starker Wind aus östlicher Richtung kommt. An ein Weiterpaddeln bis zum Kalapaki Beach ist nicht zu denken, insgesamt war die Tour heute 8 km lang.

Zum Kalapaki Beach fahre ich nun mit dem Auto. Die Wellen dort sind eher klein, also anfängertauglich. Ich habe aber keine Lust, das Board nochmal aufzupumpen. Für eine Erfrischung beim Schwimmen sind die Bedingungen ideal.

Im Kukui Grove Center gibt es gerade Darbietungen von Hobbymusikern, auch hawaiianische Musik und Tänze.

© Uwe H, 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Hawaii ist immer eine Reise wert, diesmal die Inseln Kauai und Oahu. Vor früheren Urlauben kenne ich die Inseln ganz gut. Trotzdem gibt es immer neue Erlebnisse und Entdeckungen. Diesmal hatte ich mir vorgenommen, die Inseln auch vom Wasser aus zu erleben.
Details:
Aufbruch: April 2016
Dauer: unbekannt
Heimkehr: April 2016
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Uwe H berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.