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Ecuador, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien, Urugay, Brasilien
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Schliesslich wurden wir doch noch ausgesöhnt mit Bolivien. Spätestens beim Blick auf den Sonnenuntergang über dem Tititcacasee hatten wir doch langsam den Eindruck, dass uns dieses Land gefallen könnte. Unsere Laune wurde noch mehr dadurch verbessert, dass wir zum Preis eines gewöhnlichen deutschen Hostels im ersten Haus am Platz abgestiegen sind. Zimmerservice, die erste Heizung auf der ganzen Reise, Sonnenterrasse, ein hoteleigener Souvenirshop, Frühstücksbuffet inklusive... Als uns auch noch das Gepäck aufs Zimmer getragen wurde, waren wir beinahe ein bisschen gerührt.
Blick auf Cobabana
Sonnenuntergang über dem Lago Tititcaca
Auf der Sonnenterrasse unseres Hotels
Am Ufer
Die Strandpromenade koennte man noch ein wenig... aufmotzen!
Im Ort
Immer dabei in Lateinamerika: Streunende Hunde
Auch die Bolivianer waren auf den zweiten Blick doch viel sympathischer, und die Landschaft ist einfach spektakuklär. Mit dem langsamsten Boot der Welt (nach unserer Rechnung 6 km/h) fuhren wir auf die Isla del Sol, wo sich der Gründungsmythos des Inka-Reiches abspielt. Den heiligen Stein, der in diesem Mythos vorkommt, konnten wir allerdings auch nach intensiver Suche nicht finden, und auf weitere Inka-Ruinen hatten wir nicht mehr so viel Lust. Deshalb wanderten wir einfach so ein bisschen rum. Wirklich ein schöner Ort!
Vom Boot aus sieht sie noch eher unspektakulär aus...
Mit Phil und Sevonne auf dem "Speed"-Boot
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©
Bettina Printz,
2009
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