Bolivien-Reisebericht :Peru, Bolivien und Ecuador

3 Tagestour durch den Salar und die Berge

3 Tagestour durch den Salar und die umgebenden Berge

Unser Nachtbus von La Paz kam pünktlich um 5.00 früh in Uyuni an und da wir uns fit fühlten beschlossen wir keine Übernachtung dazwischen zu schieben sondern am selben Tag noch in den Salar zu fahren.
Uyuni ist ein kalter und windiger kleiner Ort der fast nur aus Hotels, Touranbietern und Restaurants besteht. Sobald man aus dem Bus steigt wird man von Coffeeshopbetreibern und Prospektverteilern von Touren überrannt. Wir haben uns ein kleines Frühstückslokal ausgesucht um was zu essen und darauf zu warten dass die Tourbetreiber um 8.00 die Büros öffnen.

Wir hatten Glück und bekamen bei unserer Wunschagentur noch 2 Plätze und das in einer netten Truppe. Maria und Jose aus Bilbao mit ihrer 16. jährigen Tochter und Jake ein junger total verpeilter Australier aus Melbourne. Unser Guide, Fahrer, Koch, Sanitäter und Mann für alle Fälle war Balberto ein humorvoller Mensch, der hier aufgewachsen ist und über viel Hintergrundwissen verfügt. Fahrtechnisch hätte er auch an der Rallye Paris - Dakkar teilnehmen können die inzwischen ja nicht mehr in Afrika sondern in Südamerika fährt, unter anderem auch hier durch den Salar und die umliegenden Berge.

An Zugfriedhof in der Wüste stehen jede Menge alte Dampfloks die vor 150 - 200 Jahren aus England hierher verschifft worden sind und rosten langsam vor sich hin.

An Zugfriedhof in der Wüste stehen jede Menge alte Dampfloks die vor 150 - 200 Jahren aus England hierher verschifft worden sind und rosten langsam vor sich hin.

Junge Argentinier die mit ihrem 60 Jahre alten Bus durch Südamerika touren und für Solidarität der Länder und der Menschen untereinander  werben. Sie sammeln Kleidung und sonstige Spenden und verteilen es länderbergreifend wieder. Eine sehr sympathische Truppe

Junge Argentinier die mit ihrem 60 Jahre alten Bus durch Südamerika touren und für Solidarität der Länder und der Menschen untereinander werben. Sie sammeln Kleidung und sonstige Spenden und verteilen es länderbergreifend wieder. Eine sehr sympathische Truppe

Die Salzwüste (Salar) umfasst eine Fläche von 10.000qkm, hier lagern 10 Millionen Tonnen Salz. Der wichtigere Rohstoff ist allerdings das Lithium das unter der 7m dicken Salzschicht zu finden ist. Hier vermutet man die Hälfte der weltweit vorkommenden Rohstoffmenge und  ausländische Firmen würden viel Geld für die Abbaurechte bezahlen. Aber Bolivien vergibt keine Auslandslizenzen, die Bodenschätze des Landes sollen der eigenen Bevölkerung zugute kommen und keine Gelder ins Ausland abfließen, zu  frisch ist noch die Erinnerung an die spanische Besatzungszeit und die Ausbeutung durch die Invasoren.
So werden jährlich nur 25.000 Tonnen Salz von den hier lebenden Familien abgebaut und der Tourismus schafft zusätzliche Arbeitsplätze und bringt Devisen ins Land.

Die Salzwüste (Salar) umfasst eine Fläche von 10.000qkm, hier lagern 10 Millionen Tonnen Salz. Der wichtigere Rohstoff ist allerdings das Lithium das unter der 7m dicken Salzschicht zu finden ist. Hier vermutet man die Hälfte der weltweit vorkommenden Rohstoffmenge und ausländische Firmen würden viel Geld für die Abbaurechte bezahlen. Aber Bolivien vergibt keine Auslandslizenzen, die Bodenschätze des Landes sollen der eigenen Bevölkerung zugute kommen und keine Gelder ins Ausland abfließen, zu frisch ist noch die Erinnerung an die spanische Besatzungszeit und die Ausbeutung durch die Invasoren.
So werden jährlich nur 25.000 Tonnen Salz von den hier lebenden Familien abgebaut und der Tourismus schafft zusätzliche Arbeitsplätze und bringt Devisen ins Land.

Durch diese große weiße Fläche sind Perspektivverschiebungen leicht machbar und es entstehen witzige Fotos. Hier schnipst mich Konrad von seiner Hand. Balberto  machte es sichtlich Spaß uns die Fotomöglichkeiten zu zeigen und am Ende machten wir noch ein Gruppenvideo indem wir alle 6 aus einer Pringelsdose raus- und wieder reintanzen.

Durch diese große weiße Fläche sind Perspektivverschiebungen leicht machbar und es entstehen witzige Fotos. Hier schnipst mich Konrad von seiner Hand. Balberto machte es sichtlich Spaß uns die Fotomöglichkeiten zu zeigen und am Ende machten wir noch ein Gruppenvideo indem wir alle 6 aus einer Pringelsdose raus- und wieder reintanzen.

Ein Salzauge. hier sprudelt frisches extrem salzhaltiges kaltes  Wasser von den umgebenden Vulkanen in den Salar

Ein Salzauge. hier sprudelt frisches extrem salzhaltiges kaltes Wasser von den umgebenden Vulkanen in den Salar

Balberto forderte uns nach dem fotografieren zu einer kleinen 10-minütigen Wanderung zu der Felsinsel auf, er wollte noch das Auto einräumen und uns dann dort treffen. Die Insel erschien uns sehr nah und wir liefen los, nach 20 Minuten war die Insel nicht wirklich nähergekommen und Balberto lud uns wieder ins Auto. Es ist unglaublich wie man sich hier auf dieser weißen Fläche in den Entfernungen verschätzt.

Balberto forderte uns nach dem fotografieren zu einer kleinen 10-minütigen Wanderung zu der Felsinsel auf, er wollte noch das Auto einräumen und uns dann dort treffen. Die Insel erschien uns sehr nah und wir liefen los, nach 20 Minuten war die Insel nicht wirklich nähergekommen und Balberto lud uns wieder ins Auto. Es ist unglaublich wie man sich hier auf dieser weißen Fläche in den Entfernungen verschätzt.

Die 25 ha große Isla Incahuasi (Haus des Häuplings) liegt mitten im Salar auf ihr wachsen  Jahrhunderte alte Kakteen. Diese Kakteen brachten die Incas mit als sie das Gebiet eroberten.

Die 25 ha große Isla Incahuasi (Haus des Häuplings) liegt mitten im Salar auf ihr wachsen Jahrhunderte alte Kakteen. Diese Kakteen brachten die Incas mit als sie das Gebiet eroberten.

2 verrückte Radeltouristen durchqueren den Salar mit ihren Bikes. Das ist nicht ungefährlich und es kam auch bereits zu Todesfällen da man die Entfernungen schwer unterschätzt und auch wenn es tagsüber warm und sonnig ist die Temperaturen am Abend und in der Nacht schnell auf -20° fallen.

2 verrückte Radeltouristen durchqueren den Salar mit ihren Bikes. Das ist nicht ungefährlich und es kam auch bereits zu Todesfällen da man die Entfernungen schwer unterschätzt und auch wenn es tagsüber warm und sonnig ist die Temperaturen am Abend und in der Nacht schnell auf -20° fallen.

Eine der 2 einzigen Bahnlinien in Bolivien führt nach Chile.. Im Salpeterkrieg 1879 verlor Bolivien seinen Meerzugang an Chile, es darf zwar über eine schmalen Korridor weiter Waren ein- oder verschiffen aber zu sehr hohen Gebühren.
Bolivien kann sich weder wirtschaftlich noch politisch mit dem fehlenden Meerzugang abfinden und das belastet das Verhältnis der beiden Nachbarn immer wieder beträchtlich.

Eine der 2 einzigen Bahnlinien in Bolivien führt nach Chile.. Im Salpeterkrieg 1879 verlor Bolivien seinen Meerzugang an Chile, es darf zwar über eine schmalen Korridor weiter Waren ein- oder verschiffen aber zu sehr hohen Gebühren.
Bolivien kann sich weder wirtschaftlich noch politisch mit dem fehlenden Meerzugang abfinden und das belastet das Verhältnis der beiden Nachbarn immer wieder beträchtlich.

Unsere erste Übernachtung im Salzhotel war komfortabel und es gab sogar eine heiße Dusche. Sowohl die Möbel als auch die Wände des Hotels bestehen aus Salzblöcken und wir haben uns ganz wohlgefühlt.
In der 2. Nacht waren es nackte 4 Wände mit Dach, nur kaltes Wasser und nicht schließbare Toiletten. Die Nacht war extrem kalt und wir waren schon fast froh um 5.00 aufstehen zu dürfen.

Unsere erste Übernachtung im Salzhotel war komfortabel und es gab sogar eine heiße Dusche. Sowohl die Möbel als auch die Wände des Hotels bestehen aus Salzblöcken und wir haben uns ganz wohlgefühlt.


In der 2. Nacht waren es nackte 4 Wände mit Dach, nur kaltes Wasser und nicht schließbare Toiletten. Die Nacht war extrem kalt und wir waren schon fast froh um 5.00 aufstehen zu dürfen.

Laguna Canapa - ein tiefes Azurblau in mitten von steiniger und trockener Wüste. Borax setzt sich weiß am Rande des Sees ab. Die Farbe des Sees ist immer abhängig von den Mineralien die durch die Vulkane eingespeist werden. Der See ist für Menschen giftig und das Wasser so nicht nutzbar.

Laguna Canapa - ein tiefes Azurblau in mitten von steiniger und trockener Wüste. Borax setzt sich weiß am Rande des Sees ab. Die Farbe des Sees ist immer abhängig von den Mineralien die durch die Vulkane eingespeist werden. Der See ist für Menschen giftig und das Wasser so nicht nutzbar.

Laguna Hedionta - Hier leben große Kolonien von Flamingos, manche sind nur auf der Durchreise, andere sind hier sesshaft. Die Lagune wird auch stinkende Lagune genannt weil sie einen unangenehmen Schwefelgeruch abgibt..

Laguna Hedionta - Hier leben große Kolonien von Flamingos, manche sind nur auf der Durchreise, andere sind hier sesshaft. Die Lagune wird auch stinkende Lagune genannt weil sie einen unangenehmen Schwefelgeruch abgibt..

Die Flamingos lassen sich hier schön beobachten

Die Flamingos lassen sich hier schön beobachten

Beim fliegen sieht man den schönen schwarzen Flügelrand.

Beim fliegen sieht man den schönen schwarzen Flügelrand.

Vikunjas - in Höhen bis zu 5.000 m wild lebende Tiere. Alle 2 Jahre werden sie mit der bereits von den Inkas betriebenen Fangart (Chaku)  aufwendig zusammengetrieben und ihnen nur das Unterhaar geschoren. Pro Tier bekommt man etwa 150gr. Wolle, die edelste und teuerste Wollart der Welt.

Vikunjas - in Höhen bis zu 5.000 m wild lebende Tiere. Alle 2 Jahre werden sie mit der bereits von den Inkas betriebenen Fangart (Chaku) aufwendig zusammengetrieben und ihnen nur das Unterhaar geschoren. Pro Tier bekommt man etwa 150gr. Wolle, die edelste und teuerste Wollart der Welt.

Vulkan Uturunku mit seinen gut 6.000m Höhe und seinem noch aktiven rauchenden Nebengipfel. Auf den Vulkan führt ein Wanderweg hoch, der aber derzeit gesperrt ist.

Vulkan Uturunku mit seinen gut 6.000m Höhe und seinem noch aktiven rauchenden Nebengipfel. Auf den Vulkan führt ein Wanderweg hoch, der aber derzeit gesperrt ist.

Die Laguna Colorado färbt sich durch rote Planktonalgen, kupferhaltige Mineralien und mit Hilfe des Windes immer wieder tiefrot ein. Hier leben  etwa 15.000 Flamingos und ernähren sich von dem Plankton das ihnen auch die schöne Gefiederfärbung gibt.

Die Laguna Colorado färbt sich durch rote Planktonalgen, kupferhaltige Mineralien und mit Hilfe des Windes immer wieder tiefrot ein. Hier leben etwa 15.000 Flamingos und ernähren sich von dem Plankton das ihnen auch die schöne Gefiederfärbung gibt.

Vulkane in der Salvador Dali Wüste - mit ihren schönen Erdfarben wirken sie in der 110qkm großen Steinwüste durchaus surreal und erinnern tatsächlich an Bilder von Dali

Vulkane in der Salvador Dali Wüste - mit ihren schönen Erdfarben wirken sie in der 110qkm großen Steinwüste durchaus surreal und erinnern tatsächlich an Bilder von Dali

Mineralien bestimmen die Farbe, hier mehrere Vulkantrichter, die weiße Ablagerung  ist Borax und kein Schnee

Mineralien bestimmen die Farbe, hier mehrere Vulkantrichter, die weiße Ablagerung ist Borax und kein Schnee

Erkalteter Lavatuff prägt große Teile der Landschaft hier.

Erkalteter Lavatuff prägt große Teile der Landschaft hier.

Eine Yareta - sie wächst in großen Höhen an temperaturausgleichendem Gestein, mit bis zu 30qm Ausdehnung  und wurde bereits zu Inkas Zeiten als Brennmaterial benutzt. Da sie heute noch verheizt wird ist ihr Bestand gefährdet.

Eine Yareta - sie wächst in großen Höhen an temperaturausgleichendem Gestein, mit bis zu 30qm Ausdehnung und wurde bereits zu Inkas Zeiten als Brennmaterial benutzt. Da sie heute noch verheizt wird ist ihr Bestand gefährdet.

Durch bis zu 200 Stundenkilometer schnelle Winde geformte Steine, hier der Arbol de Piedra, der Steinbaum

Durch bis zu 200 Stundenkilometer schnelle Winde geformte Steine, hier der Arbol de Piedra, der Steinbaum

Und immer wieder Lagunen mit wechselnden Farben und Ablagerungen

Und immer wieder Lagunen mit wechselnden Farben und Ablagerungen

Die Geysire in 5.000m Höhe stinken extrem nach Schwefel und bei dem starken Wind nimmt es einem fast die letzte Atemluft.

Die Geysire in 5.000m Höhe stinken extrem nach Schwefel und bei dem starken Wind nimmt es einem fast die letzte Atemluft.

Kochende Schlammpfützen mit  unterschiedlichen Mineralien und Lavaseen,

Kochende Schlammpfützen mit unterschiedlichen Mineralien und Lavaseen,

Laguna Verde - eigentlich die grüne Lagune aber da die Seeoberfläche leicht gefroren war konnte der Wind die eingelagerten Mineralien nicht vermischen und der grüne Farbton blieb aus. Der See ist neben anderen Mineralien so stark arsenhaltig dass ein Bad tödlich wäre. Hier leben auch keine Flamingos mehr. 
Im Hintergrund der inaktive Vulkan Licancabur den sich Bolivien und Chile hälftig teilen.

Laguna Verde - eigentlich die grüne Lagune aber da die Seeoberfläche leicht gefroren war konnte der Wind die eingelagerten Mineralien nicht vermischen und der grüne Farbton blieb aus. Der See ist neben anderen Mineralien so stark arsenhaltig dass ein Bad tödlich wäre. Hier leben auch keine Flamingos mehr.
Im Hintergrund der inaktive Vulkan Licancabur den sich Bolivien und Chile hälftig teilen.

Lavatuff und ein kleiner See bildeten eine schöne Kulisse für unser letztes Mittagessen.

Lavatuff und ein kleiner See bildeten eine schöne Kulisse für unser letztes Mittagessen.

Ein Andenfuchs wartet an der Piste auf die Knochen unseres Essens, die Fahrer werfen hier regelmäßig die Fleischreste aus dem Fenster und dieser Fuchs  hat sich darauf eingestellt.

Ein Andenfuchs wartet an der Piste auf die Knochen unseres Essens, die Fahrer werfen hier regelmäßig die Fleischreste aus dem Fenster und dieser Fuchs hat sich darauf eingestellt.

© Vera und Konrad L., 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
5 Monate durch Peru, Bolivien und Ecuador, bleiben wo es uns gefällt und weiterfahren um neues zu entdecken.
Details:
Aufbruch: 14.05.2017
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 16.10.2017
Reiseziele: Peru
Bolivien
Ecuador
Der Autor
 
Vera und Konrad L. berichtet seit 9 Monaten auf umdiewelt.
Aus dem Gästebuch (3/31):
Rosemarie Schmiedlehner 1507974601000
Hallo Vera,­
jetzt habe ich gerade deine inte­res­santen Berich­te gelesen und die Bilder an­gescha­ut ! Ihr Zwei hattet ja eine super er­leb­nis­reiche Reise um die Welt !
Ich wünsche Euch einen ent­span­nten Rückflug !
Vie­le Grüße Ro­se­ma­rie
­
Grüße auch an deinen Mann
Antwort des Autors: Hallo Rosmarie
du bist aber früh dran
Ja wir hatten eine gute Zeit und es war sicher nicht unsere letzte Langzeitreise.
Grüße von Konrad zurück.
Wir sehen uns ja vermutlich am 26. Oktober.

Liebe Grüße
Vera und Konrad
Helga Junk 1507918341000
Hallo liebe Vera, lieber Kon­rad­
eu­er Blog ist super und die Fotos ein Traum! Eure Traum­rei­se ist fast zu En­de.­Die Zeit ist schnell ver­gan­gen. Ich wünsche euch eine gute Heim­rei­se und freue mich aufs Wie­der­se­hen! Liebe Grüße Helga
Antwort des Autors: Hallo Helga
ja morgen steht die Heimreise an aber wir nehmen viele Erlebnisse, Eindrücke und Bilder mit. Und es war sicher auch nicht unsere letzte längere Reise, einiges in Südamerika lockt uns noch.
Ich melde mich wenn wir zuhause sind.

Liebe Grüße
Vera und Konrad
Klissenbauer Martha 1506405944000
Hallo Konrad und Vera, Danke für eure wun­der­ba­ren Fotos, den in­fo­ma­ti­ven tollen Rei­se­bericht. Es ist eine Freude und Ber­eiche­rung mit daran teil­zu­ha­ben. Ich wünsche euch, dass auch die letzten Wochen noch gut ver­lau­fen und ihr heil nach Hause kom­mt.
lie­be Grüße von Martha
Antwort des Autors: Hallo Martha,
danke für die Grüße. Uns geht es gut und wir genießen die restliche Zeit. Es ist kaum zu glauben aber in drei Wochen sind wir schon wieder daheim.
Liebe Grüße, Konrad und Vera