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Brasilien-Panama-Costa Rica und USA
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Von unserer Lodge aus wanderten wir in den Regenwald hinein, um die Nacht unter freiem Himmel (oder auch etwas naeher beim Jaguar
) zu verbringen. Wir hatten mehr als nur Glueck, dass wir vom Regen verschohnt blieben. Eine ganze Nacht trocken zu bleiben ist gerade zur Regenzeit fast wie ein 6-er im Lotto.
Die beiden Guides gaben einem Amerikaner, zwei Franzosen und mir, Anweisung ueber das Schnitzen von Loeffeln und das Weben von Tischunterlagen, worauf spaeter das Essen ausgelegt wurde.
Natuerlich wollten wir Touristen auch beim zuschneiden von Feuerholz behilflich sein (um im Regenwald das geeignete Feuerholz zu finden, muss man ein Profi sein! ). Mit einem Saebel hackte der Gelehrte mit wenigen Schlaegen die zaehen Hoelstaemme auseinander. Sieht einfach aus, dachte ich. Nun, meine Hand unten zeigt, dass es doch anstrengender war als gedacht:
Aber eine echte Dschungelfrau kennt keinen Schmerz...
Aus diesen "Palmenblaetter" woben wir unsere "Tische"....
...und der Guide zeigte uns, was man sonst noch alles mit diesen Pflanzenblaettern anstellen kann
...der Dschungel gibt einfach alles, was man braucht - Die optimale Tasche fuer Dschungel-Shopping
Unser Abendessen bestand aus Wuersen und Reistopf mit Kohlgemuese...war ganz lecker!
Unser Fruehstueck nach einer mehr oder weniger langen Nacht in der Haengematte. Es gab sogar Kaffee, allerdings mit ein paar pflanzenaehnlichen Bestandteilen darin - schliesslich kam das Kaffeewasser vom nah gelegenen Baechlein.
Natur pur!
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