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Ecuador, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien, Urugay, Brasilien
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Nach dem Eis-Marathon in Mendoza ging es gleich am nächsten Morgen weiter Richtung Chile. Wieder einmal wusste keiner so genau, was man an Lebensmitteln und Medikamenten jetzt eigentlich über die Grenze bringen darf - Probleme gab es aber keine. Wir wurden allerdings vom Grenzbeamten gerügt, denn unser Einreiseformular hatten wir mit unserem einzigen Kuli ausgefüllt, und der schreibt pink. Aber er lachte dabei, und unter den Mitreisenden wurde gemunkelt, dass er nur eine Ausrede gesucht hat um ein bisschen mit uns zu reden...
Bienvenidos a Chile!
In Santiago trafen wir uns dann kurz mit Tinas Freundin Karin aus Lüneburg, bei der wir wohnen konnten und die uns schon mal die Schlüssel für ihre Wohnung samt Stadtplan aushändigte. Der Nachmittag verging dann recht ereignislos mit einem kleinen Spaziergang durchs Viertel - Karin wohnt sehr zentral im Künstlerviertel beim Museo de Bellas Artes - und sündhaft teuren Heißgetränken in einem dafür sehr gemütlichen Cafe. Später sassen wir mit Karin und ihrem Mitbewohner Pato zusammen, mit denen wir echt ein paar tolle Tage erlebten! Beziehungsweise Abende, denn tagsüber müssen beide leider arbeiten. Dabei ging es unter anderem zum Tanzen und zu einem Cumbia-Ska-Konzert (das geht! Klingt sogar gut!).
In Karins Viertel
Blick vom Balkon
"Friends"-Abend!
Tagsüber guckten wir uns ziemlich viele Museen an, liefen in der riesiegen Stadt rum und fühlten uns doch insgesamt sehr wohl in Santiago! Deshalb waren wir dann schon ein bisschen traurig, als es nach fünf Tagen Abschied nehmen hiess.
Alt und Neu auf der Plaza
Der Regierungspalast - wir durften ihn wegen irgend einem Staatsbesuch nicht besichtigen
Santiago ist eine Stadt der Kontraste:
Mal fühlt man sich in Manhattan...
...
...mal in Paris...
...mal in einer europäischen Altstadt...
...zwischendurch sogar in 1001 Nacht...
...und plötzlich steht man vor einem 1a Beispiel von Sowjet-Gedenkarchitektur!
Mary-Poppins-Gedächtnisfoto
Im Museum für Schöne Künste
Erinnerung an die Diktatur: "Nichts und niemand ist vergessen"
Im Künstlerviertel Bellavista
Erleuchtung
Den Picknickplatz auf dem Berg hatten wir für uns allein...
...bis aus dem Nichts diese beiden Hunde (ja, auf dem Foto sind zwei Hunde zu sehen!) auftauchten und nach einigen vergeblichen Hundeblicken in Richtung unseres Essens das taten, was chilenische Hunde meistens tun: Pennen.
Ohne Worte
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