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Ecuador, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien, Urugay, Brasilien
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Die Wochenendenden habe ich immer genutzt, um ein bisschen rauszukommen aus unserem Viertel. Guayaquil wird eigentlich nachgesagt, dass es ziemlich hässlich und für Touristen nicht so interessant ist. Ich finde das eigentlich nicht - aber seht selbst...
Im "Parque de las Iguanas" lebt eine Leguan-Kolonie. Früher war hier Wald, und sie haben sich von der wachsenden Stadt einfach nicht vertreiben lassen...
Wenn nichts anderes klappt, kann ich immer noch GEO-Fotografin werden
In der Basilica - oder Kathedrale, ich weiss nicht mehr genau
Alt und Neu im Stadtzentrum
Auf einem Aussichtsturm am Malecón, der riesigen Promenade am Río Guayas
Lisa aus München am Malecón. Sie macht auch ein Praktikum in Guayaquil
Blick auf Kunstmuseum, IMAX-Kino und das historisches Altstadt-Viertel Las Peñas (mit Leuchtturm)
Las Peñas
Der Río Guayas sieht in echt noch viel grösser aus
Blick vom Leuchtturm auf Malecón und Innenstadt
Im Parque Histórico gibt´s nachgebaute Kolonialgebäude und jede Menge (ehemals) wilde Tiere
Kein Bild habe ich von den schicken Weggehvierteln und von den unzähligen Shopping-Malls, die über die Stadt verteilt sind. Kaufen kann man hier wirklich alles. Allerdings sind Kosmetika, Elektrogeräte und alles andere, was man nicht wirklich zum Leben benötigt, oft teurer als bei uns. Viel stärker als zum Beispiel in Quito sieht man hier die Unterschiede zwischen ganz arm und ganz reich.
Wer sich´s leisten kann, wohnt in Guayaquil in einer Urbanización: Viertel, die von einer 3m-Mauer mit Stacheldraht oben drauf umgeben sind und von Sicherheitsdiensten bewacht werden.
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