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Über meinen Geburtstag mit ich mit Lerry, Letty und den Kindern in den Oriente gefahren, die tropische Bergregion Ecuadors. Hier gibt es auch Urwald, aber zu meiner großen Enttäuschung habe ich einen Tag vor der Abreise erfahren, dass der Wald, den wir gesehen haben, ein normaler kultivierter Wald war... Ich muss also noch mal wiederkommen!
Gewohnt haben wir bei Letty Schwester, die mit ihren vier Kindern in einer Wohnung wohnt, die im Grunde genommen nur aus einem großen Zimmer (plus Bad) besteht. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und mit Essen nur so überschüttet.
Der Oriente ist ein bisschen wie Deutschland: Es ist recht kalt und regnet viel. Außerdem sind die Leute (so jedenfalls meinte meine Gastfamilie) ruhiger als in der Küstenregion. Kriminalität gibt es kaum, Lärm und Straßenstaub auch nicht... Das und die tolle Landschaft lassen elf Stunden Busfahrt - davon mehrere Stunden über Sandpisten! - schnell vergessen!
Auf dem Weg: Bergschluchten im Cajas-Nationalpark
Cajas
Ebenfalls Cajas
Und so sieht es im Oriente aus
Limón Indanza, wo wir gewohnt haben
Der Río Negro. Hier haben wir gebadet
Mit Tamar, Nichte Carlen, Stephan und Peluchín, dem Familienhund. Im Hintergrund: Nachbau eines Hauses der Shuar-Indianer, von denen viele in der Region wohnen
"Me gustan tus ojos!" (Mir gefallen deine Augen), sagte mir dieser kleine Charmeur (Kenneth, 8 J., Neffe von Letty)
Zum Geburtstag gab es eine große Torte. Die Sitte, das Gesicht des Geburtstagskindes in die Torte reinzudrücken, war mir bisher unbekannt...
Die älteste Nichte, Geni, im traditionellen Outfit beim Schultanz
Die Schule ist ein bisschen besser ausgestattet als unsere
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