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Mittlerweile hab ich, Resa, mich an die Zeitumstellung und die Hoehe gewoehnt, das hat bis gestern gedauert.
Quito ist eine schöne Stadt, die mitten in die Berge reingebaut wurde, das sieht echt faszinierend aus. Ich muss mich trotzdem noch an vieles gewoehnen, der Verkehr hier stresst ziemlich, es wird staendig gehupt, aus welchen Gruenden auch immer. Und ich hab die ganze Zeit Angst um meine Sachen, kann also noch nicht wirklich entspannt durch die Stadt laufen, aber das wird sicher noch besser. Tina macht sich mittlerweile nur noch wenige Gedanken, weil ihr bisher überhaupt nichts passiert ist. Aber wir passen natürlich auf!
Seit Dienstag haben wir schon ziemlich viele Sachen gesehen, hier ein paar Fotos:
Die Altstadt: Plaza de Independencia
Altstadt: Plaza de Santo Domingo
Auch die plaza de Santa Domingo
Die Basilika, die man auch besteigen kann...
..und zwar auf solchen Treppen, das war abenteuerlich!
Aber die Aussicht war Belohnung genug...
...
Das Virgen del Panecillo- Denkmal, das am Stadtrand auf einem Huegel liegt, und auch einen super Blick auf die Stadt liefert. Aus Sicherheitsgruenden soll man dahin nur mit dem Taxi fahren. Auf dem Rueckweg haben Hunde unser Taxi beim Fahren angesprungen, gut, dass die Tueren zu waren!
Im Teleférico sind wir auf den Berg Pichincha gefahren
oben angekommen. Irgendwer verbrennt wahrscheinlich wieder seinen Muell. Aber die Aussicht ist super
Man beachte den Menschen rechts in der Ecke: ein "Indio" (oder einer, der so tut), der die Peinlichsten Lieder ("ti amo" etc.) auf seiner Panflöte geträllert hat. Das Foto haben wir also nur gemacht, um ihn unauffaellig zu fotografieren
Man haette auch noch hoeher rauf laufen koennen, aber dafuer hatten wir keine Zeit und auch Sorge, dass mir die Hoehe nicht bekommt. Denn wir hatten ja noch mehr Plaene fuer den Tag...
...naemlich zum Aequator fahren: Hier sind wir vor dem Mitad del Mundo- Denkmal, die drei anderen sind Deutsche, die Tina in Ecuador schon kennengelernt hat. Aber das Denkmal steht wegen einer Fehlmessung leider an der falschen Stelle...
Der richtige Aequator ist 240m weiter, das Museum ist super, man kriegt eine Fuehrung und macht Experimente, die beweisen, dass man sich wirklich am Aequator befindet
Am Mittelpunkt der Welt (Wenn man die Erde entlang der Nord-Sued-Achse viertelt, stoesst nur eine der viertelnden Linien auf Land, naemlich auf Ecuador
Der Beweis, dass wir auf dem Aequator stehen. Das Wasser fliesst geradeaus durch, ohne Strudel. Suedlich davon gibt es einen Strudel nach rechts, noerdlich davon einen Strudel nach links. Das war Wahnsinn! Das hier ist nur eins von vielen Experimenten, die uns vorgefuehrt wurden
Ein altes indígena-Grab. Die Urne rechts symbolisiert den Bauch der Pacha Mama (Mutter Erde). Der Verstorbene wurde hier begraben, damit er wieder neugeboren wird.
auf dem rueckweg
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