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Ecuador, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien, Urugay, Brasilien
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Baños ist ein kleines Staedtchen in den Bergen. Es ist ein Riesen-Anziehungspunkt fuer Touristen mit allen Freizeitangeboten, die man sich denken kann: Reiten, Raeder und alle moeglichen anderen Fahrzeuge ausleihen, Rafting, Kanufahren, usw., usw. Ungefaehr jedes zweite Haus ist ein Hostel, und es gibt unzaehlige Restaurants, Bars, Laeden... Und fuer sportliche Leute gibt es jede Menge Berge, die man besteigen kann. Ach ja, und nicht zu vergessen die vielen Schwimmbaeder und Spas!
Blick auf die Kathedrale, zu der immer viele Pilger kommen. Das Wasser in Baños ist angeblich heilig, der Hintergrund blieb uns allerdings unklar
Die Dachterrasse unseres Hostels
Resas erstes Bier in Ecuador
Kleine Bergwanderung
Am Wegrand
Von Baños aus haben wir eine dreitaegige "Extreme Jungle"-Tour mitgemacht: Dschungel plus Sportprogramm. Erster Programmpunkt: Radfahren.
Im Hintergrund: Unser Guide ("And now let's vamos!"
Zweiter Programmpunkt: Bungee Jumping (oder etwas Aehnliches). Wir haben nicht mitgemacht...
Auf dem Weg in den "richtigen" Dschungel: Wartezeiten muss man immer einplanen...
Die Unterkunft war als "einfach" angekuendigt. Vorm Schlafengehen hiess es erst mal: ein paar hundert Kakerlaken vertreiben
Im Dschungel
Der Dschungel-Penis (heisst wirklich so!) haengt hier ueberall von Baeumen runter
Unser Dschungel-Guide Leonardo. Unsere Gesichter haben wir mit einem Mineral eingerieben, das angeblich fuer schoene Haut sorgt
Beim Lianen-Schwingen
Der Drachenblut-Baum: Die rote Fluessigkeit kommt beim Anritzen aus der Rinde und hilft angeblich gegen Entzuendungen
Hinter dem Wasserfall: Wir!
Bei der Nachtwanderung entdeckten wir (unter anderem) eine Riesen-Heuschrecke
Beim Kanufahren
Auf dem Aussichtsturm
Noch eine Liane (diesmal allerdings aus Plastik und mit Sitz - es geht doch ganz schoen weit runter hier!)
Auf dem Programm stand auch ein Besuch in einem Indigenen-Dorf. Wir waren recht skeptisch, war fuer eine Touri-Veranstaltung uns dort erwarten wuerde. Aber eigentlich war es sehr interessant. Wir haben den Schamanen kennengelernt, der den Menschen bei allen moeglichen Problemen hilft und so etwas wie der Dorf-Chef ist. Einige Frauen haben uns gezeigt, wie sie die Toepfereien herstellen, die sie verkaufen. Wir durften sogar Chicha trinken, ein traditionelles alkoholisches Getraenk, das aus der Yucca-Palme gewonnen wird. Zu unserer Erleichterung haben wir erfahren, dass die Chicha hier anders hergestellt wird als in anderen Gegenden: Teilweise kauen die Indio-Frauen die Yucca-Wurzel, spucken das ganze in einen grossen Bottich und dann fermentiert es. Hier wird auf das Kauen verzichtet. Angesichts der hohen Verbreitung von Hepatitis, Tuberkulose und anderen fiesen Krankheiten waren wir recht erleichtert, dass dieser Kelch im wahrsten Sinne des Wortes an uns vorbeigegangen ist!
Mit dem Schamanen. Resas Gesichtsbemalung tragen die Frauen (angeblich) bei Festen
Im Indigenen-Dorf: Dieser kleine Schelm hat unsere Wasserflasche geklaut!
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