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Zunaechst geht es nach Suedamerika. Bolivien, Peru, Ecuador und Kolumbien. Dann komme ich fuer Weihnachten kurz zuueck, dann ueber SiIngapur, Indonesien, Australien, Neuseeland in die Suedsee (Samoa, Fiji, etc)
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Unter mir leuchtet saftiges gruenes Land. Wie wohltuend fuers Auge nach all den Wuesten und Steppen, die ich in den vergangenen Wochen gesehen habe. Das ist es also, das schoene, schreckliche Land Kolumbien. Anflug auf Cali, vor nicht allzu langer Zeit als eine der moerderischsten Staedte der Welt bekannt.
Entsetzt hatte mich meine Taxifahrerin auf dem Weg zum Flughafen in Guyaquil angeschaut, als ich erzaehlte, dass ich nach Cali fliege. "Das ist gefaehrlich", meinte sie. "Ach, alle Orte in Suedamerika sind mehr oder weniger gefaehrlich", antworte ich. "Man muss halt aufpassen. Und mit den ganzen Drogengeschaeften in Kolumbien habe ich ja nichts zu tun." - "Aber sie nehmen Touristen dort als Geiseln". Die Taxifahrerin wirkt ehrlich besorgt. Ich gebe zu: ich bin ein bisschen nervoes.
Sanft setzt die Maschine der TACA-Airlines auf. Es ist ein herrlich leuchtender Nachmittag. Die Passkontrolle ist freundlich. Allerdings muss ich erstmals in Suedamerika meine beiden Zeigefinger fuer einen Abdruck hergeben - ein erster Hinweis, dass Kolumbien doch kein ganz so unkompliziertes Reiseziel ist...
Ich will das Flughafengebaeude verlassen, da baut sich eine kraeftige Gestalt vor mir auf. "Ihr Beleg, por favor". Was fuer einen Beleg will sie, um Gottes Willen, die grosse, breite, schwarze Polizistin, die mir tief in die Augen schaut. "Der Beweis, dass dies Ihr Koffer ist. Den brauche ich." Ich suche im Portemonnaie, in meiner Jackentasche. Nichts. "Es tut mir leid, ich habe ihn wohl verloren." Oh Gott, noch gar nicht richtig im Land und schon halb mit dem Gesetz auf Kriegsfuss. "Dann muessen Sie hier warten", sagt die schwarze Autoritaet. Ich bin zahm wie ein Kaninchen vor Ihrem Knueppel im Guertel. Da kommt ein Maennchen von hinten angelaufen und ruft: "Señor, das haben Sie wohl verloren". Und gibt mir den kleinen Zettel mit dem Beweis. Die Polizistin schaut nun sehr sanft und laechelt. "Willkommen in Kolumbien."
Ich trete in die tropische Waerme. Sie ist nicht unangenehm, sie umarmt mich freundlich. Fuer 4000 kolumbianische Pesos loese ich das Busticket in die Stadt. Ich bin der einzige Auslaender hier. Helle, braune und schwarze Kolumbianer sitzen mit mir im Bus. Ich bin vorsichtig, klammere mich an meinen Rucksack und schaue aus dem Fenster. Zuckerrohrfelder ziehen vorbei, sozialistisch anmutende Wohnsiedlungen, die auch aus der DDR stammen koennten. Weiter mit dem Taxi zu meiner Unterkunft. Rechts und links ueberholen uns Mopeds. Eine schwarze Oma mit hohen Absaetzen unter ihren roten Schuhen rauscht mit durchgedruecktem Kreuz sehr laessig, sehr selbstbewusst vorbei. Wow, was fuer eine Frau, denke ich, sie war mindestens 66. Der aufrechte Gang der Frauen hier springt sofort ins Auge. Sie sind nicht Alle schoen, aber sie strahlen Alle ein riesiges Koerper- und Selbstbewusstein aus. Auch die, die fuer unseren Geschmack zu viel auf den Rippen und vor allem um die Hueften haben - sie verstecken nichts. Sie scheinen zu sagen: "Ja, schau her, das ist mein Koerper. Und er ist gut, er ist schoen, so wie er ist." Ich komme in meiner kleinen Pension im Viertel San Antonio an. Die junge Besitzerin empfaengt mich mit einer Tasse Kaffee. "Der ist nicht kommerziell, der kommt von einer kleinen Hacienda in der Naehe von Cali." Ich schwoere, das ist der beste Kaffee meines Lebens, er ist ehrlich und bitter. Und selbst, nachdem ich kraeftig Zucker beimische, bleibt er ehrlich und er selbst...
Ich lese ueber die Geschichte dieser Stadt: seit den 1970ern hat sich hier das beruechtigte Drogenkartell entwickelt. Nach dem Tod von Pablo Escobar in Medellin wurde das Cali-Kartell die fuehrende Drogenmafia im Land. Mitte der Neunziger wurde es zerschlagen. Doch immer noch ist Cali beruechtigtes Drogenhandelszentrum, ein gefaehrliches Pflaster, viele Gegenden gelten als unsicher.
Der Hunger treibt mich auf die Strasse. Es ist schon dunkel. In einem Tuerrahmen steht ein junger Schwarzer. Ich hoere ein Klacken. War das ein Klappmesser? Ich gehe schnell weiter, ganz schnell...
In einem kleinen Lokal lasse ich mich nieder. Hier sehen die Leute ganz normal aus, fast ein bisschen alternativ wie in Kreuzberg. Eine Schwarze grillt Wuerstchen und grosse Kaesescheiben vor der Tuer. Bier gibt es keins, also Cola mit wuerzigem Kaese. Ein schmaechtiger Mann in Stoffhose und Hemd und Krawatte, das Haar hinten etwas laenger und leicht angegraut, kommt hastig heran. Er habe eine vierjaehrige Tochter, das Leben sei teuer. Dann beginnt er sehr schlecht zu singen. Von der "fuerza del amor", der Kraft der Liebe singt er, doch die Toene trifft er kaum. Eine Studentin spendet trotzdem Applaus und schiebt ihm einen Schein zu. Ich gebe ihm auch 1000 Pesos - ich bin ja so froh, dass hier gesungen und nicht geschossen wird...
Bisher ist Alles gut gegangen, aber ich habe mich auch ausschliesslich im Viertel San Antonio bewegt, das der Reisefuehrer als "realtiv sicher" einstuft. Doch jetzt unternehme ich einen Ausflug ins Zentrum. Nach dem Ueberqueren der ersten grossen Strasse wird die Haesslichkeit und die Armut von Cali offensichtlich. Hochhaeuser stehen wie quer im Weg rum, Bruecken ueber den Fluss sind gesperrt und dienen als Parkplatz. Alles wirkt ein bisschen verwahrlost und heruntergekommen. Ich will das festhalten. Kann ich meine Kamera hier rausholen? Ich schaue mich vorsichtig um. Ich bin auf einem Gruenstreifen am Ufer des Flusses. Keine Menschen in unmitelbarer Naehe. Auf, die Kamera raus, das Objektiv in Richtung Fluss. Da trifft mich der Schlag. Ich sinke zusammen. Was war das? Neben mir auf dem Boden liegt laessig eine aufgeplatzte Mango. Ups, das war knapp.
"Rache ist suess", denke ich und kaufe mir am naechsten Stand eine huebsch aufgeschnittene Mango. "Mit Salz und Zitrone?", fragt der Verkaeufer so selbstverstaendlich, dass ich bejahe. Meine Schleimhaeute ziehen sich erschrocken zusammen, es schmeckt scheusslich. Warum um Gottes Willen streuen die Kolumbianer Salz auf suesse Fruechte? Mein Verhaeltnis zu Mangos ist nachhaltig gestoert.
Auf der Plaza de poetas schau ich den Schreibmaschinenschreibern fasziniert bei der Arbeit zu. Ein Dutzend Herren, die fuer die Kundschaft Behoerdenschreiben verfassen. In Zeiten des allgegenwaertigen Computers, unglaublich.
Ich nehme wieder die Kamera raus und hoffe, dass ich diesmal in Ruhe Bilder schiessen kann - da erfolgt der naechste Angriff in Form einer in die Jahre gekommenen, aber immer noch ganz huebsch anzusehenden Frau. Sie drueckt mit einen Zettel in die Hand und bietet mir ihre Dienste an. "Manikuere, Pedikuere, Massage", sie arbeite in einem Spa ganz in der Naehe. Tja, denke ich, und dann sitzt ploetzlich statt der Masseurin ein Guerillero auf mir drauf, der mich fesselt und in den Urwald verschleppt. "Nein, nein, vielen Dank, vielleicht ein anderes Mal." Sie schaut mich ganz treuherzig an und fragt, was ich hier mache. "Ich bin Journalist aus Deutschland." - "Oh, dann musst Du heute abend auf die Eroeffnung der Filmfestspiele gehen", sagt die Spa-Frau. "Filmfestspiele? Hier in Cali?", frage ich. "Ja ja, komm ich bringe Dich in das Organisationsbuero." - "Hmmm, ist das weit?", frage ich immer noch in Angst, meine Entfuehrung stuende kurz bevor. - "Gleich da vorn, in dem braunen Gebaeude, ich bring Dich hin". Ich beschliesse, das Risiko einzugehen. "Wie heisst Du?" - "Ximena". Ximena fuehrt mich an Sicherheitskontrollen vorbei in das Kulturamt der Stadt. Ueber lange Flure gelangen wir schliesslich zum Pressechef des Filmfestes, der mir meine Akkreditierung aushaendigt. "Ja, kommen Sie heute abend zur Eroeffnung", ruft mir seine Assistentin noch nach. "Ziehen Sie sich aber einen Anzug an!". Stimmt, ich sehe ein bisschen abgerissen aus. Ximena scheint mich trotzdem zu moegen. "Komm, ich zeige Dir noch die Kirche La Merced", doch ich traue ihr immer noch nicht so recht. "Ich muss noch was erledigen, wir sehen uns heute abend auf der Eroeffnungsfeier!"
Der Eroeffnungsfilm zeigt Vampire, die in Cali Angst und Schrecken verbreiten. Viel Blut, am Ende ist das Publikum durch eine Projektion auch auf der Leinwand zu sehen, ueber unseren Koepfen kreisen die Vampire. Beim Rausgehen spricht mich eine TV-Reporterin an. Sie will unbedingt ein Interview mit dem deutschen Journalisten. Sie fragt mich, was fuer Filme ich denn so machen wuerde, und ich erzaehle ihr von unserer Heavy-Metal-Kreuzfahrt in der Karibik. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Auftritt gerade live in ganz Kolumbien ausgestrahlt wird. Ich fuehle mich geschmeichelt, in Cali eine so gefragte Person zu sein. Est spaeter wird mir schlagartig bewusst, dass das nicht unbedingt sehr klug war. Je prominenter die Geisel, desto hoeher die Aurmerksamkeit und desto hoeher das Loesegeld fuer die Rebellen der FARC im Urwald. Das haette ich beinahe vergessen....
Cali ist die Hauptstadt der Salsa. Ich hasse Salsa. Seit einem Intensivkurs in Havanna weiss ich , dass der Dreiklang Rhythmus, Schritte und Fuehren der Partnerin zu viel fuer mich ist. Ausserdem geht mir Salsa-Musik spaetestens nach zehn Minuten auf die Nerven. Aber ich bin in Cali, da kommt man um Salsa nicht herum. Eine Freundin, Olga, besteht darauf, mir abends einen der angesagten Salsa-Clubs zu zeigen. Ich ahne schon Boeses. Da stehen sie Alle und schauen den fremden Besucher, den Gringo an. Wie wird er sich schlagen, wird er die Pruefung bestehen? Gottseidank fuehrt mich Olga erst mal an die Bar. Grosses Hallo, sie kennt hier fast Jeden, wir bekommen einen Ehrenplatz am Tresen. "Los del siempre" ist da au feinem metallenen Schild eingraviert, woertlich "Die von immer" - also die, die hier jeden Abend rumhaengen. Ich spuere gleich, dass sich einige der Immerdaseienden nich tos sehruebermiene Anwesenheit an der Seeite von Olga freuen. Sie schuelltenmir miehr pflichtbewusst als ehrlich erfreut die Hand. Olga scheint in der Gruppe beleibt und begehrt zu sein - was macht sie mit dem seltsamen Auslaener hier, der nach einer halben Stunde immer noch keinen Fuss auf die Tanzflaehe gesetzt hat. Ob der ueberhaupt Salsa kann? Ich trinke mein viertes Bier Club Colombia, der Laden fuellt isch immer mehr mit tanzwuetigem Volk. Und wie sie die Hueften schwingen! Bald nicht mehr nur auf der Tanzflaeche, es ist ein Wogen durch den ganzen Raum, Olga wippt schon nervoes mit den Fuessen. Ich bin erleichtert als einer der Immerdaseienden sie auf die Tanzflaeche fuehrt - kurze Atempause. Die Frauen laecheln mir freundlich zu. Es waere ein Leichtes, sie zu einem Taenzchen aufzufordern - wenn ich es doch nur koennte. Stattdessen steige ich nun auf Aguardiente, den lokalen Schnaps um - vielleicht muss ich ja nur ein bisschen meine Hemmungen verlieren - und danach geht Alles wie von selbst. Olga ist wieder zurueck von der Tanzflaeche. Gut, dass sie mal mit einem Deutschen verheiratet war. Sie wird halt denken: "Noch so ein steifer Typ". Jedenfalls bedraengt sie mich nicht zu tanzen - noch nicht. Ich versuche weiter cool zu wirken - wie jemand, der es schon nach Allen zeigen wierd. Wartet nur ab! "Schau mal Peter, unsere Salsa ist viel schneller als die kubanische, siehst Du?" Ja ich sehe, wie sie die Frauen herumwirbeln, wie sie fast stakkatohaft den Tanzboden bearbeiten, wie leicht das alles aussieht. ´Dafuer gibt es in Cali weniger Drehungen als in Kuba´. Das stimmt, und das macht es ja eigetlich wieder einfacher. Wie das mit den Drehungen funktioniert, das habe ich nie kapiert. Also - das muesste doch zu schaffen sein, oder? Einer der Immerdaseineden, ein kleines dickes Fass, ganz sympathisch, aber er Typ Mann, der nie eine Frau abkriegt, bittet Olga zum naechsten Tanz. Ich merke wie viele Augenpaare auf mich gerichtet sind. Sicher fragen sie sich Alleñ warum laest sich dier Mann die ganze Zeit die Frau entfuehren. Verdammt nochmal, er muss doch mit ihr tanzen, so eine attraktive Frau, die laesst man sich doch nicht staendig wegnehmen. Oder bilde ich mir das Alles nur ein? Irgendwie spuere ich jedenfalls einen wachsenden Druck, es nun doch mal Allen zu zeigen. Ich bestelle den Cocktail des Hauses, ich erinnere mich nicht, was fuer verschiedene Schnapssorten drin sind, er ist jedenfalls heftig. Ich raune Olga zu: "Ich bin ein bisschen schuechtern, aber wen die Tanzflaeche mal so richtig voll ist, dann wuerde ich es mal probieren..."
Ich ziehe durch den Strohhalm noch einen kraeftigen Zug des teuflischen Gebraeus, versuhe, selbstsicher auszusehen und nehme Olga bei der Hand. Rauf auf die Tanzflaeche. Was fuer ein schrecklicher Rhythmus. Ich versuche, ganz locker zu sien. Genug Alkohol dafuer habe ich intus. Die Hemmungen sind weitgehend weg, aber irgendetwas stimmt nicht. Meine Fuesse machen nicht das, was sie machen sollten, meine Hueften auch nicht. Ich versuche, meine unbeholfenen Schritte mit entschiedenem Blick zu kompensieren. Oh, wie schoen sie tanzen neben uns. Ich versuche auszublenden, dass sie jetzt sicher Alle den mehr huepfenden als tanzenden Gringo beobachten. Meine Bewegungen fuehlen sich jedenfalls nicht harmonisch an, ich lasse immer wieder Olga sich drehen, obwohl man das hier nicht macht. Aber ich habe keine bessere Idee. Noch eine Drehung noch eine. Aber das hat doch alles keinen Sinn. Endlich ist das Lied aus. Ich vermeide es um mich zu schauen. Da will Olga komischerweise noch weiter tanzen. No no no. Aber das bin ich ihr wohl schuldig. Werde ich nun lockerer, sicherer? No no no, leider ist das Gegenteil der Fall. Ich schleppe mich durch die Salsa, ich werde hoppliger und steifer, es ist schrecklich. Nun hat auch Olga genug. Als wir von der Tanzflaeche gehen, schnappt sie sich mit Freuden das freundliche Fass. Und das Fass kanns! Mit welcher Leichtigket der kleine Dicke Olga durch die Salsa fuehrt. Nicht brilliant, aber er kanns. Blinzelt er zu mir herueber oder taeusche ich mich? Da liege ich auch schon in den Armen einer Frau. Ein Typ schreit mich an. Nimm sie, sie will unbedingt mir einem Gringo tanzen. Die Frau ist gross, die Frau ist schwer, sie umklammert mich fest, sie wiegt mich in ihren Armen und ploetzlich spuere ich den Rhythmus der Salsa. Jetzt vor, ja, und jetzt zurueck, ihre Lippen beruehren fast mein Ohr. Sie fluestert mir ihre Anweisungen zu. Sicher hatte sie Mitleid mit mir, als sie mich mit Olga auf der Tanzflaeche sah. Fuer einige Augebnlicke fuehle ich mich richtig wohl, bis mir klar wird, wer hier wen fuehrt und dass das gar nicht geht im Macholand Kolumbien. Nichts wie weg. Ich bedanke mich artig fuer die Lektion. Und dann raus aus dem Salsalokal, ganz schnell. Ich will nicht sehen wie sie mich anschauen, den Gringo, der entweder bloede rumhuepft oder sich von einer Frau fuehren laesst. So eine Schmach...aber immerhin ich habe es probiert.
Mein erstes Fazit in Kolumbien: Die Gefahr entfuehrt zu werden scheint wesentlich geringer als verfuehrt zu werden. Die allergroesste Gefahr aber droht von herabfallenden Mangos....
Jetzt wirds gruen, Kolumbien in Sicht!
Anflug auf Cali
Seh Waende!? - Klar, was auch sonst?
Gasse in Cali
Voegel beim Turteln
Das Zentrum von Cali - schoen haesslich...
Typisches Mittagslokal
Ja, seh Waende, und ne Palme!
Calis Zentrum - ein einziges Durcheinander
Haessliche Einkaufszentren sind auch in Kolumbien beliebt
Eine Bruecke als Parkplatz
Die Stadtverwaltung
Die Stradt ist haesslich, aber die Menschen sind unglaublich nett hier
Diese Kirche gilt as groesste Sehenswuerdigkeit Calis - das sagt schon alles
Mangos - gefaehrliche Fruechte
Auf der Plaza de Poetas...
tippt Jaime Behoerdenschreiben fuer die Kundschaft
Wo sonst gibt es noch diesen Beruf?
Unglaublich!
Haesslichkeit, wohin man schaut
Hare Krishna Robert Rama, 13 Jahre lebte er in Deutschland
Er verkauft Lottoscheine
Keine suedamerikanische Metropole ohne ihren Cristo
Staerkung fuer das Militaer
Schluempfe am Telefon
Wie waere es mit dem Herz-Leber-Nieren-Kalender 2012?
Oder doch lieber der Kolumbien-Kalender?
Damit die Fruechte schoen knackig bleiben
Casting in Pedros Laden
Das Theater - eines der wenigen schoenen Gebaeude
Hier strickt auch der Mann!
Kirche San Antonio unter Strom
San Antonio. Wieder so ne Singles - Gegend...
Meine Unterkunft
Mit wunderschoenem Patio
Mein Auftritt bei den Fimlfestspielen
Und schon ist die Guerilla hinter mir her (-:
Olga - meine tolle Unterstuetzung in Cali. Gracias!
Peter erklaert die deutsche Film- und Fernsehwelt
In der Salsabar
Olga
Die ganze Bar wogt....
Wer hat behauptet, dass die Deutschen Weltmeister im Muelltrennen sind? Die Kolumbinaer koennen es besser!
Landschaft im Museum des Zuckerrohrs
Zuckerrohrpresse
So laeufts....
Die Kuehe in der Gegend von Cali erinnern mich an Afrika
Finca "Paraiso¨- Scahuplatz eines beruehmten kolumbianischen Romans
Tja, wenn man den kleinen Finger hinhaelt....
Leckere Fruchtsaefte an jeder Ecke!
Vor meiner kleinen Farm
Blick von der Farm uebers Land
Der Autor des Romas "Maria"
Es ist nichts weiter als ein boeses Geruecht, dass....
...ich mir eine Finca gekauft und eine Nachfahrin entlaufener Skalven geheiratet habe, um ....
mich ganz dem lukrativen Anbau von Zuckerrohr zu widmen...
aber schoen waer's schon
aber Ihr wisst schon...
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