Anmeldung:
Zuerst habe ich in Trujillo Cellounterricht gegeben. In einem kleinen Projekt, das Kindern aus den Armenvierteln Trujillos die Moeglichkeigibt, ein Instrument zu lernen, ohne viel, oder garnichts zu bezahlen. Nach 3 monaten hab ich mich aumeine erste Rundreise in Peru begeben(den Bericht werde ich nachreichen...). Nach einem weiteren Monat Unterricht, habe ich mich noch einmal aufgemacht, den Rest von Peru kennenzulernen...ja und auf dieser Reise befind ich mich im Moment!!
Reisebericht-Extras:
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Ja also wie schon gesagt befinde ich mich auf einer 3-woechigen Reise in Peru. Mein Reiseplan ist folgender: von Trujillo angefangen, werde ich in das noerdliche Hochland nach Chachpoyas reisen. Von dort weiter nach Huaraz in den Hoechsten Teil der peruanischen Anden und dann noch in den Sueden, nach Arequipa!
So, aber im Moment befinde ich mich in Chachapoyas, ein 30000 Einwohner zaehlendes Staedtchen, was seinen Namen von einer gleichnamigen Kultur hat, die Chachapoyas.
Die Chachapoyas (=Wolkenmenschen) sind aelter und mindestens genauso hochentwickelt wie die Inkas. Am Ende haben sie sich erbitterte Kaempfe mit den Inkas geliefert, weswegen auch zahlreiche Befestigungsanlagen und Festungen gebaut wurden. Und genau dies kann man hervorragend von Chachapoyas aus besichtigen.
So haben wir (Luisa, mit der ich die Monate in dem projekt gearbeitet habe) als erstes natuerlich die Hauptfestung und den auch wohl beruehmtsten Bau der Chachapoyas besichtigt: La Fortaleza de Kuelap. Das ist eine komplett ovale Festung, die sich auf 3000 Metern ueber 7 Hektar erstreckt. Bloederweise sind wir da mit einerTour hingefahren, die uns natuerlich voll abgezockt hat! Wie wir natuerlich erst spaeter festgestellt haben, ist die Tour alleine billiger...BLOED!! Aber trotzdem fand ich die Ruine fast beeindruckender als den klinisch reingesaeuberten Macchu Pichu. Aber das schoenste war wohl, dass man da ganz alleine war. Keine Touris, weil eben noch kaum einer diese Festung kennt=)
der Eingang...
Am Abend - nachdem auf der Festung gut eingepennt sind, weil wir auf der Nachtfahrt nach Chacha nicht so viel geschlafen haben- sind wir dann nur zum dem naechsten Doerfchen Maria gewandert und haben da fuer den naechsten Tag eine Reittour zu einer relatiunbekannten Lagune "gebucht" -in Wahrheit hat uns einfach die Familie, bei der wir auch uebernachtet haben, ihre beiden Pferde und ihren Sohn als Fuehrer bereitgestellt.
Also ging es am naechsten Morgen "nicht so frueh" um 6 Uhr los. Die Lagune war nicht so der Hammer, abedie Reise war schon ein Erlebnis, weil in der Gegend wirklich garnichts war-das naechste Dorf ist 12 Stunden entfernt!!!
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