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In einem Jahr um die Welt: Südostasien, Australien, Neuseeland, Mittel- und Südamerika, Afrika. Nur um zu sehen, ob die Welt wirklich rund ist ...
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Von Puno ging es dann weiter nach Cusco. Wir hatten eigentlich keine so rechte Vorstellung von der doch sehr bekannten Stadt. Die Spanier haben auf der Basis der alten Inkahauptstadt die unserer Meinung nach schoenste Stadt
Suedamerikas errichtet. Ein riesiger Hauptplatz, Plaza de Armas, ist umrahmt von kolonialen Gebaeuden mit Balkonen und zwei sehr imposanten Kirchen. Ueberall gibt es kleine Gassen, teilweise mit noch originalen Steinwaenden der Inkas. Die Stadt ist auch in ein Tal gebaut und von unserem Hostal aus hatten wir wieder einen sehr schoenen Ausblick auf das Stadtzentrum.
Besonders angenehm aufgefallen ist uns die Sauberkeit in den Strassen. Hier liegt nicht wie ueberall sonst in Suedamerika der Muell einfach herum. Es ist schon was ganz besonderes, ein gutes Abendessen am Balkon mit Blick auf den schoen beleuchteten Hauptplatz zu geniessen!!
An den Tagen rund um den 29.Juli feiert ganz Peru den Unabhaengigkeitstag mit Schul- und Militaerparaden, Musik und Aufmaerschen. Wir waren gerade an diesen Tagen in Cusco und erlebten das bunte Treiben gleich aus erster Reihe
mit; ganz gemuetlich beim Fruehstueck auf einem der Balkone.
Auch rund um Cusco gibt es einiges zu sehen. Die ganze Gegend hier ist sehr geschichtstraechtig. Cusco war das Zentrum des riesigen Inkareiches. Ueberall stoesst man noch heute auf Ueberreste. Die Teile, die nicht von den
Spaniern zerstoert wurden, stehen noch heute. Die perfekte Bauweise hat bisher noch jedes Erdbeben ueberstanden. Teilweise wurden die alten Bauten als Basis fuer neue Gebaeude verwendet. Hier war es sehr interessant, ein bisschen mehr ueber die Inkas zu erfahren.
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