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Zum ersten Mal während der Reise trauten wir uns in einen Nachtbus und kamen tatsächlich wohlbehalten, wenn auch recht übermüdet, gegen fünf Uhr morgens im Städtchen Chachapoyas in den Bergen an. Hier wohnten wir in einem super schönen (und dafür entsprechend "teuren" - unglaubliche 10 Dollar pro Nacht!) Hostel:
Nach knapp zwei Stunden Schlaf-Nachholen ging es dann gleich nach Kuélap, zum "Machu Picchu des Nordens". Hier thront eine grosse Festung (bzw. die Reste davon...) auf einem Berg, in einer wirklich imposanten Kulisse. Touristen gibt es hier kaum - schwer verständlich, aber angenehm für uns.
Ein kleiner Teil der Festungsmauer
Frühere Wohn- und Geschäftshäuser
So sahen sie wahrscheinlich mal aus
Blick aufs umgebende Bergland
Einziger Haken von Kuélap: Man muss Geld für eine organisierte Tour blechen, weil keine öffentlichen Verkehrsmittel hier hinfahren. War in diesem Fall aber gut, weil wir ein paar sehr nette Leute kennen gelernt haben: zwei Italiener, einen Peruaner und eine Holländerin.
Resa mit Fabio und David aus Italien auf der Plaza de Armas
Mit den gleichen Leuten sind wir dann am nächsten Tag auf eigene Faust nach Karajia gefahren. Nach einer kleinen Bergwandderung erreicht man hier eine Schlucht, über der verschiedene bunt verzierte Sarkopharge im Stein thronen.
Ein paar Knochen liegen auch so rum...
Bergland in der Umgebung von Chachapoyas
Dorfkirche in Leyemebamba, einem Ort in der Nähe
Marktszene in Celendín (zwischen Chachapoyas und unserem nächsten Ziel, Cajamarca)
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