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In Trujillo sind wir zusammen mit Roy und On in einem jüdischen Guest House untergekommen: Hier wird koscher gekocht und an den Türen hängen kleine Gebetsrollen. Sehr interessant!
Auch die Stadt selber ist schön:
Plaza de Armas
Museum für moderne Kunst
Im Museumsgarten: Roy hat eine neue Freundin gefunden
Von Trujillo aus haben wir einen Ausflug zu Huaca de la Luna (Mondtempel) und Huaca del Sol (Sonnentempel) gemacht, die wie Sipán aus der Moche-Kultur stammen.
Die Huaca del Sol (Bild oben) kann man nicht besichtigen, weil es hier aus Geldmangel bisher keine Ausgrabungen gab. Auch die Untersuchung der Huaca de la Luna wird ausschliesslich aus privaten Geldern finanziert, der Staat kümmert sich nicht drum
In der Huaca de la Luna
Weiter ging´s von hier nach Chan Chan: Eine Stadt aus der Chimu-Kultur (nach der Moche-Kultur, für alle die´s genau wissen wollen), in der mal bis zu 30.000 Menschen gelebt haben. Heute ist von ihr nicht mehr so viel übrig:
Vieles ist rekonstruiert worden, aber manchmal fühlt man sich ein bisschen wie in einem archäologischen Disney-Land: Man fragt sich permanent, wie authentisch die Sachen sind, die man sieht: Woher wissen die eigentlich so genau, wie es hier früher aussah?
Im Vordergrund: Diese Sandhügel waren mal Mauern. Im Hintergrund: Die Rekonstruktionen
Schliesslich ging es noch zum Strand. Baden war allerdings nicht drin: Viel zu kalt...
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