Peru-Reisebericht :From North to South - einmal durch die amerikanischen Kontinente

Odyssee: Der Norden Perus

Ich hatte mir ein Busticket bis Piura gekauft, da ich die Info aus dem Internet hatte, das der Bus bis dahin fährt. Beim Gepäck abgeben stellte ich jedoch fest, dass er sogar noch weiter bis Chiclayo fährt, mein eigentliches Ziel. Der Busfahrer meinte, es sei kein Problem, mein Ticket zu tauschen, ich soll einfach, die 7 Dollar, die es mehr kostet, bezahlen. Das war dann allerdings doch ein Problem, hatte gut kalkuliert und sozusagen meinen letzten Dollar aus gegeben. Ich fragte dann, ob ich an der Grenze peruanisches Geld bekommen kann und es ihm dann in Soles zahlen. Ja, irgendwie werden wir es regeln, ich soll einsteigen. Um ein Uhr nachts waren wir dann an der Grenze, eine halbe Stunde später hatte jeder seinen Ausreise- und Einreisestempel. Geld bekam ich aber keines. Dann wieder in den Bus und versuchen, mehr oder minder zu schlafen. Um 6 Uhr morgens waren wir in Piura und ab da ging die Ödnis der peruanischen Küste los: trockener, öder Sand!

Nichts als Sand...

Nichts als Sand...

Um 8 Uhr waren wir dann in Chiclayo, niemand wollte mehr mein Geld und meine Reisekasse hat sich gefreut. Ich hatte ehrlich gesagt, keine Ahnung in welches Hostel ich unterkommen sollte. Aber ein Taxifahrer sprach mich an, er wüsste ein gutes. Mit mir im Bus saß noch ein anderer Reisende, ein Engländer, den ich fragte, ob wir uns nicht ein Taxi teilen wollen. Er hatte auch eine Reservierung in einem Hostel, da schließ ich mich doch an. Neben dem Busbahnhof gab es auch einen ATM, so dass ich auch meinen Geldbeutel mit Soles füllen konnte. Das Finden des Hostels stellte sich dann als unmöglich raus, da es einfach nicht mehr existierte. Tja so was ist in Peru möglich, dass das Hostel immer noch bei Booking.com existiert, obwohl es nicht existent ist. Der Taxifahrer hat uns dann zu einem anderen Hotel gefahren und wir haben uns ein Zimmer geteilt. So schnellt kommt man zu einer netten Reisegesellschaft für die nächsten Tage. Der Engländer hatte die gleiche Reiseplanung für die nächsten Tage wie ich. Ursprünglich hatte ich eigentlich geplant, nach Huaraz in die Berg zum mehrtägigen Trekken zu fahren. Aber dort ist Regenzeit, d.h. es wird vermutlich jeden Tag ab nachmittags regnen. Auf Regen hatte ich definitiv erstmal keine Lust und ich war mir auch nicht so sicher, ob ich körperlich für Trekking in 4000 Meter Höhe bei Regenwetter fit genug für war. Daher habe ich mir für heiße und trockene Küste mit Kulturprogramm entschieden. Für Huaraz muss ich halt nochmal wieder kommen. Außerdem ist das Wetter genau richtig hier für meinen neu erstandenen Ekuadorhut. Nach einer kurzen Frischmachpause machten Dave und ich uns auf den Weg nach Lambayeque. Dort ist ein Museum in dem der Grabschatz eines Königs ausgestellt. Um dort hin zu kommen, mussten wir zum Markt von Chiclayo, da dort die Colectivos abfuhren. Es war mal wieder ein Markt ganz nach meinem Geschmack. Ich deckte mich erstmal mit Coca Blättern ein. Dann gönnten wir uns ein gutes, peruanisches Essen: Lomo Saltado, Geschnetzeltes mit Paprika, Zwiebeln und Reis, dazu eine Chicha Morada, ein Getränk aus lila Mais mit Zitrone, Ananas und Apfel. Dann ging es zu den Colectivos vorbei an der Abteilung, wo Tiere verkauft wurden. In Kisten und Käfigen gab es Hühner und Küken zu kaufen und in Netzen tummelten sich die Meerschweinchen übereinander! Das Museum Tumba Real Lambayeque ist sehr empfehlenswert! Viel Goldschmuck und fein gearbeitete Kunstgegenstände.

Am nächsten Morgen ging’s dann weiter nach Trujillo bzw. nach Huanchaco einem kleinen Strandort neben Trujillo. Bis wir dort waren, war es auch schon wieder Nachmittag. Wir sind dann zum Strand, haben gelesen, den Surfern zugeschaut und uns zum Sonnenuntergang ein Bier gegönnt. Um die Reisekasse zu schonen, haben wir abends gemeinsam gekocht, die Portion sollte für die nächsten Tage reichen. Am nächsten Tag entschlossen wir uns, das volle Kulturprogramm durch zu ziehen. Also nach dem Frühstück gleich los und mit dem Bus nach Chan Chan. Das ist eine Ruinenstadt zwischen Trujillo und Huanchaco. Die Informationen zur Chan Chan Kultur ist leider sehr spärlich und einen Guide wollten wir uns nicht leisten. Die Ruinenstadt ist trotzdem sehr beeindruckend!

Chan-Chan

Chan-Chan

Dann ging’s weiter zu einer kleinen Ruine am Stadtrand von Trujillo. Allerdings kann man auf diese gut verzichten, der Eintritt ist im anderen Ticket mit inbegriffen, aber es gibt nicht viel zu sehen und dank des Mülls außerhalb der Ruinen, der Geruch nicht so angenehm.

Irgendetwas passt da nicht zusammen!

Irgendetwas passt da nicht zusammen!

Also wieder weiter mit dem Bus. In Trujillo gibt es eine Mauer mit Mosaiken, die von zwei Künstlern gestaltet wurde. Es ist vermutlich die längste Mosaikmauer der Welt. Eine Länge der Mauer beschreibt in Bildern die Geschichte und die Kultur von Peru.

Die andere Länge zeigt die landschaftliche Schönheit von Peru. Als wir diesen Teil der Mauer entlang gingen, wirkten die Bilder eher abstrakt bzw. irgendwie verschwommen und nicht so ausdrucksstark wie die anderen Bilder, die Farben schienen irgendwie verblasst, obwohl sie es nicht waren. Als wir zurück gingen, liefen wir nicht mehr entlang der Mauer sondern auf der anderen Straßenseite, weil wir irgendwo zu Mittag einkehren wollten. Und dann stellten wir fest, dass von weiter weg, die Farben kräftiger waren und die Bilder deutlich erkennbar. Ich war unglaublich beeindruck, wie der Künstler das hinbekommen hat! An der Mauer wurde 17 Jahre gearbeitet, was das Ausmaß dieser Mauer verdeutlicht.

Unser letztes Ziel für heute war der Huaca de la Luna. Neben bzw. vor der Chan Chan Kultur gab es hier noch eine andere. Diese hat zwei Pyramiden gebaut. Die Pyramide der Sonne wird noch ausgegraben und wurde vermutlich für administrative Zweck benutzt. Der Mond war für diese Kultur wichtiger, daher war die Pyramide des Mondes ihre Kultstätte, wo die Götter angebetet und Opfer, in Form von Menschen, gemacht wurden. Aber erstmal mussten wir dort hin. Wir nahmen wieder unseren Bus H, der uns zu einem Kreisverkehr brachte. Mit den öffentlichen in Trujillo zu fahren, ist sehr einfach und günstig. Von dem Kreisverkehr sollte ein Colectivo zu den Ruinen fahren. Wo die genau vorbeifuhren haben wir auch schnell rausgefunden. Aber dann kam keiner, der dort hin fuhr. Wir wollten eigentlich schon ein Taxi nehmen, da es langsam spät wurde und die Pyramide um 16 Uhr schloss, da kam einer, der dort hin fuhr. Bis jetzt wurde uns immer mitgeteilt, wann wir aussteigen mussten. Ich hatte einen Sitzplatz am Fenster ergattert und hielt nach Schildern Ausschau. Irgendwie kam mir die Fahrtrichtung komisch vor, die Hinweisschilder zur Pyramide zeigten wo anders hin. Dave fragte dann nochmal nach und dann stellte sich heraus, dass das Colectivo woanders hin fuhr. Die Schaffnerin war nicht gerade hilfreich gewesen, ich hatte beim Zahlen auch noch mal gesagt, wo wir hin wollen, keine Reaktion, dass wir nicht im richtigen Colectivo sind. Wir sind dann ausgestiegen, so weit waren wir nicht von den Pyramiden entfernt nur ca. 5 km. Wir waren nur mitten in der Pampa an einer großen Straße, die hauptsächlich von LKW befahren wurde. Die Taxis, die vorbei fuhren, waren alle voll. So trotteten wir in Richtung Pyramiden und warteten auf unser Glück. Das kam dann doch noch. Dave stellte sich als unglaublich gut heraus, was das verhandeln von Taxipreisen anging. Was das Bezahlen in Peru erschwert, dass kaum jemand Wechselgeld hat, man aber aus dem Automaten meistens nur große Scheine bekommt. Es kann im Bus oder Taxi schon schwierig sein, einen 20 Soles Schein, was gerade mal 7 Euro sind, los zu werden. Wir schafften es, um viertel nach drei bei den Pyramiden zu sein, das Ticket dafür wird jedoch im Museum verkauft. Der Taxifahrer war so nett, uns dann wieder die 500 Meter zurück zu fahren. In 45 Minuten schaffen wir das nie, uns alles anzuschauen. Aber das Glück war wieder auf unserer Seite. Eine halbe Stunde reichte für das Museum, auch wenn ich dort gerne länger verweilt wäre, da viel in Englisch erklärt wurde, zum viel Lesen, war aber keine Zeit war. Dann sind wir die 500 Meter wieder zur Pyramide des Mondes zurück. Diese kann man nur mit einer Führung anschauen, die im Preis inbegriffen ist, bzw. auf freiwilliger Trinkgeldbasis funktioniert. Um vier Uhr nachmittags gab es die letzte. Die Pyramide der Sonne kann man sich nicht anschauen, da dort noch ausgegraben wird. Wir bekamen einen eigenen Guide und dieser war ein Glückgriff. Er sprach sehr langsam und deutlich Spanisch und machte seine Job mit großer Leidenschaft. Er erklärte und erzählte uns unglaublich viel, die Führung sollte eigentlich nur eine Stunde dauern, wir verließen aber diese beeindruckende Pyramide erst eineinhalb Stunden später.

Huaca de la Luna

Huaca de la Luna

Daher war auch das letzte Colectivo schon weg. Unser Guide erklärte uns aber, dass wir 1 Kilometer weiter im Dorf eines bekommen. Also schlenderten wir dort hin. Glücklicherweise gab es auch einen Laden, Geldscheinwechseln war angesagt und so gönnten wir uns für den Weg ein kühles Bier. Und was es in dem Ort nicht alles gab, der waren wir Mitten vom Nirgendwo, aber es gab einen Englischkurse und Ballettstunden. Wir hatten dann aber mehr als genug vom Sightseeing.

Am nächsten Tag wollten wir uns noch Trujillo anschauen, bevor es mit dem Nachtbus nach Lima ging. Also wieder mit dem Bus H in die Altstadt. Es gab ein altes Kolonialgebäude, dass man sich auch von innen anschauen kann, jedoch war es auch mit mehrfachen Nachfragen nicht auffindbar. Na gut, dann zum archäologischen Museum. Das hatte heute am Sontag zu. Unsere Trujillo Tour schien nicht von Erfolg, gekrönt zu sein. Wir nahmen dann ein Taxi zum Zeitgenössischen Museum. Das hatte wenigsten offen. Es gibt darin eigentlich nur Kunstwerke von Gerardo Chavez, die etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch interessant sind. Im Garten kann man seine Sammlung alter Autos anschauen und natürlich gab es auch einen Käfer und so kam ich endlich Mal in den Genuss, mich in mein Lieblingsauto zu setzten.

Traumauto!

Traumauto!

In der Nähe des Museums sollte es noch einen schönen Garten der Sinne geben, den wollten wir uns auch anschauen. Auf der Karte, die wir von Trujillo hatten, war der zwar eingezeichnet, da es aber außerhalb des Stadtzentrums war, waren keine Straßen mehr vermerkt, sondern nur ein Punkt auf weißem Papier. Im Museum gab es aber zum Garten ein Flyer mit einer etwas besseren Karte. Wir stiefelten los. Aber da wo wir dachten, dass der Garten sein sollte, war kein Garten, nur eine Wohnanlage. Der Sicherheitsbeamte war aber dann so nett, uns zu erklären, was welche Straße ist und wir erkannten schnell unseren Denkfehler. Also weiter durch die Pampa, es war kaum vorstellbar, dass hier irgendwo ein schöner Garten sein soll. Überall lag Müll rum oder gebleichte Rinderkopfskelette, dementsprechend roch es auch. Die Häuser waren leicht herunter gekommen. Aber wir fanden ihn tatsächlich, Allerdings war er geschlossen. Beim genaueren Lesen des Flyers stellte sich heraus, man muss vorher anrufen, um ihn zu besichtigen.

Hallo? Ist da jemand?

Hallo? Ist da jemand?

Wir waren aber nicht einmal im Kreis gelaufen, um vor einem verschlossenen Tor umzudrehen. Nach einer Inspektion stellten wir fest, dass das Tor nur mit einem Draht gesichert war und Schwupps waren wir im Garten. Dieser war toll, eine bunte Oase in der Einöde!

Oase im Nirgendwo

Oase im Nirgendwo

Zurück in Huanchaco sind wir an der Uferpromenade entlang geschländert und haben dem Badetreiben der Einheimischen zugeschaut. Hier gibt es einen Pier, für den muss man Eintritt zahlen, aber die Einheimischen lieben ihn, tummeln sich wie die Sardinen in der Dose auf dem!

Huanchaco

Huanchaco

Dann war es Zeit für Feierabend und einem Pisco Sour, dem peruanischen Nationalgetränk. Dann ging es mit dem Taxi zum Busbahnhof für unseren Nachtbus. Das Taxi machte noch kurz einen Stopp an der Tankstelle. Es war mal wieder Zeit für etwas kurioses. Man durfte nur 80 % des Tanks füllen. Ich habe den Taxifahrer gefragt wieso, aber der konnte es mir nicht erklären. Würde auch gerne wissen, wie die Mitarbeiter der Tankstelle wissen, wann die 80% Grenze erreicht ist. Auch die Einsteigprozedere in Trujillo war neu. Jeder musste einen Fingerabdruck mit Unterschrift auf einem Papier hinter lassen. Wie im Film bevor man inhaftiert wird. Schade, dass sie nicht auch noch Fotos von vorne und jeder Seite gemacht haben, hätte dazu gepasst. In Lima habe ich mich dann von meiner netten Reisegesellschaft der letzten Tage verabschiedet und jeder zog in Richtung seines Hostels. Mein Bett im Hostel konnte ich leider erst am 15 Uhr belegen, so war Durchhalten angesagt. Nach einem Kaffee bin ich durch die Altstadt und Limas Chinatown geschlendert und habe dann den Tag irgendwie im Hostel verbummelt, Sachen für meine weitere Reise organisiert bzw. mir meine Reiseroute überlegt. Auch am nächsten Tag hatte ich nicht viel Lust etwas zu machen, war ja schon mal in Lima gewesen und kenne die meisten Museen. Ich bin nachmittags nach Miraflores gefahren und an der Küstenpromenade entlanggeschlendert, habe den Paraglidern beim Fliegen zu gesehen und mir dann ein sehr leckeres und für peruanische Verhältnisse teures Essen gegönnt.

Miraflores in Lima

Miraflores in Lima

Am nächsten Tag war wieder Odyssee angesagt: ich wollte es bis nach Arica in Chile schaffen. Mittags bin ich mit dem Taxi zum Flughafen, da ich mir einen Flug bis nach Arequipa gegönnt habe, um mir so 15 Stunden Busfahrt einzusparen. Schon die Fahrt zum Flughafen mit dem Taxi war eine Odyssee. Der Fahrer wollte den schnellsten Weg nehmen, obwohl ich mehr als genug Zeit hatte. Die halbe Fahrt schimpfte er über den Verkehr oder über gesperrte Straßen und fuhr mich im Zig-Zag zum Flughafen.

Spannend ist auch, was in unterschiedlichen Ländern nicht mit ins Handgepäck darf bzw. was auf Hinweisschildern vorm Sicherheitscheck abgebildet ist. Währe eigentlich eine Bilderreihe wert, aber jetzt ist es leider auch schon zu spät, um damit anzufangen. Vielleicht ein anderes mal. In Kolumbien durfte man z. B. keine Armbrust mit ins Handgepäck nehmen. Hier in Lima waren Hanteln, Dartpfeile und eine Golfausrüstung nicht erlaubt!

In Arequipa hatte ich nicht so viel Glück mit meinem Taxifahrer. Die Fahrt war viel teurer wie im Internet in verschiedenen Berichten angegeben, ich versuchte zwar zu verhandeln, aber mehr wie 5 Soles Reduktion war nicht möglich. Der Taxifahrer war am Anfang auch nicht sehr freundlich, lachte mich aus und betitelte mich als Reiseneuling, weil ich es heute bis Arica schaffen wollte. Warum ich nach Chile will und nicht im schönen Arequipa bleibe. Als ich ihm erklärte, dass ich hier schön mal war und es sehr schön finde, wurde er freundlicher und wir unterhielten uns sogar noch ganz nett. Am Busbahnhof bekam ich auch noch einen Bus, der in 45 Minuten los fährt. Allerdings war die Info, dass die Fahrt nur 5 Stunden dauert, falsch, leider zwei Stunden mehr. Damit werde ich es nicht mehr vor Mitternacht nach Arica schaffen, da ich auch die zwei Stunden Zeitverschiebung, mir werden zwei Stunden geklaut, ab Chile vergessen hatte. Meine Soles Kalkulation war auch etwas zu knapp, eine Taxifahrt war teurer und ich hatte die Ausreisesteuer an den Busbahnhöfen in Peru nicht mitgerechnet, hatte die auch vergessen. Also doch noch mal Geldabheben. Jedoch spuckte keiner der Automaten Geld aus. Um kurz vor Mitternacht war ich in Tacna. Leider fuhr dann auch kein Bus mehr über die Grenze. Ich stellte mich schon auf eine Übernachtung in der Stadt ein, aber es fuhren tatsächlich noch Colectivos. Allerdings fahren die erst wenn 5 Passagiere zusammen kommen. Ich fragte den Fahrer, wie lange denn die Wartezeit sein wird. Peruanisch genau war seine Antwort: ein, zwei oder auch drei Stunden? Na toll! Aber das Universum meinte es gut mit mir. Eine Familie mit drei Personen wollte auch nach Arica, also müssen wir nur noch auf eine Person warten. Für das Colectivo reichte mein Geld aber definitiv nicht. Man konnte aber US Dollar tauschen, jedoch nicht meine verkrumpelten ein Dollar Scheine bzw. meine Münzen. Also wieder mein Glück am Automaten probiert, leider einer mit Gebühr. Ich entschied mich einen höheren Betrag in Dollars abzuheben, damit die Gebühr sich wenigstens lohnt. 10 Dollar habe ich dann in Soles getauscht und dann konnte ich auch das Colectivo bezahlen. 20 Minuten später fuhr das Colectivo los und da es so spät war, waren wir auch ruck-zuck über der Grenze

Goddbye Peru, Heimat des kleinen Paddington!

Goddbye Peru, Heimat des kleinen Paddington!

© silja B., 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Von Kanada nach Feuerland
Details:
Aufbruch: 09.08.2016
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: 09.03.2017
Reiseziele: Kanada
Mexiko
Guatemala
Belize
Panama
Kolumbien
Ecuador
Peru
Chile
Argentinien
Der Autor
 
silja B. berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.