Peru-Reisebericht :Peru, Bolivien und Ecuador

Bergregenwald und Regenwald

Einige Tage im Bergregenwald

Die Anreise wäre eigentlich nur 3 Stunden mit dem Bus gewesen, wurde dann aber zu einer kleinen Irrfahrt. Der Minitaxifahrer in Tarapoto kannte die Adresse anscheinend nicht, tat aber kundig und schickte uns in die falsche Richtung. Am Ende wurden so fast 7 Stunden Fahrt und auch wenn sie ausblickreich bergauf und bergab ging waren wir froh im Hotel zu sein.

Die Lodge lag mitten im Bergregenwald und war komplett von Bäumen umgeben. Sehr schön von der Hängematte aus anzusehen aber auch fast ganztägig Sonnenfrei und damit feucht und muffig. Also wurde mit Schlafsack geschlafen denn keiner von uns wollte in das Bett.
Da die Familie die das Hotel betreibt sehr sehr Öko ist gab es nur Komposttoiletten und kaltes Wasser zum duschen. Wenn ich zum pinkeln gehen erstmal eine Sitzanweisung lesen muss ist es nicht sehr komfortabel und von geruchsfrei wie versprochen konnte auch keine Rede sein.

Wir sind viel im Schutzgebiet gewandert, die Ausblicke auf den Bergregenwald und die Schmetterlingsvielfalt waren toll.

Zugang zum Hotel über eine Hängebrücke und dann etwa 10 Minuten Fußweg.

Zugang zum Hotel über eine Hängebrücke und dann etwa 10 Minuten Fußweg.

Das Haus ist in Holzständerbauweise mit Lehmwänden, Holz und Bambus  gebaut.  Die Terasse liegt über dem Rio Cumbaza und wäre mit etwas Sonne superschön.

Das Haus ist in Holzständerbauweise mit Lehmwänden, Holz und Bambus gebaut. Die Terasse liegt über dem Rio Cumbaza und wäre mit etwas Sonne superschön.

Ausstattung des Zimmers ein muffiges Bett mit Moskitonetz  und ein Miniregal, da es kein Fenster hatte war lüften nur schwer möglich.

Ausstattung des Zimmers ein muffiges Bett mit Moskitonetz und ein Miniregal, da es kein Fenster hatte war lüften nur schwer möglich.

Ganzseitige WC-Gangs Anweisung und Geruchstechnich kein Grund zuhause auf Kompostoiletten umzusteigen.

Ganzseitige WC-Gangs Anweisung und Geruchstechnich kein Grund zuhause auf Kompostoiletten umzusteigen.

Im Schutzgebiet ist nur die Bewirtschaftung von kleinen Flächen durch  wenige Indios erlaubt, die bereits hier lebten als es unter Schutz gestellt wurde

Im Schutzgebiet ist nur die Bewirtschaftung von kleinen Flächen durch wenige Indios erlaubt, die bereits hier lebten als es unter Schutz gestellt wurde

Palmblätter werden für Matten und Dachdeckung geflochten

Palmblätter werden für Matten und Dachdeckung geflochten

Die  geflochtenen Dächer trocknen ein, dehnen sich bei Regen wieder aus und sind sehr dicht aber lassen auch Luft durch

Die geflochtenen Dächer trocknen ein, dehnen sich bei Regen wieder aus und sind sehr dicht aber lassen auch Luft durch

Hier werden Lasten nicht mehr wie in den Andenhochlagen mit Tüchern quer über den Rücken getragen sondern mit schmalen Kopfbändern

Hier werden Lasten nicht mehr wie in den Andenhochlagen mit Tüchern quer über den Rücken getragen sondern mit schmalen Kopfbändern

Ein Badezimmer oben am Berg, es gewährt dem sitzenden Ausblicke aber dem Rest des Dorfes auch Einblicke so ganz ohne Sichtschutz

Ein Badezimmer oben am Berg, es gewährt dem sitzenden Ausblicke aber dem Rest des Dorfes auch Einblicke so ganz ohne Sichtschutz

Ein Metallicblauer Schwärmer

Ein Metallicblauer Schwärmer

Handtellergroßer gelb oder grünschimmernder Falter

Handtellergroßer gelb oder grünschimmernder Falter

Ein blauer Morphfalter, sie sind handgroß und leuchten in der Sonne  wunderschön blau. Der Flügel besitzt keine Farbpigmente sondern Nanostrukturen geben ihm die Farbe, er ernährt sich fast komplett von Früchten wie dem Rosenapfel

Ein blauer Morphfalter, sie sind handgroß und leuchten in der Sonne wunderschön blau. Der Flügel besitzt keine Farbpigmente sondern Nanostrukturen geben ihm die Farbe, er ernährt sich fast komplett von Früchten wie dem Rosenapfel

Der war besonders schön und auch richtig groß, das weiß leuchtet  in der Sonne metallisch

Der war besonders schön und auch richtig groß, das weiß leuchtet in der Sonne metallisch

Rote Stabschrecken hatten wir noch nie gesehen

Rote Stabschrecken hatten wir noch nie gesehen

Ein großer Nachtfalter hat vergessen ins Bett zu gehen

Ein großer Nachtfalter hat vergessen ins Bett zu gehen

Konrads aktuelle Lieblingsfotoobjekte sind die Eisvögel

Konrads aktuelle Lieblingsfotoobjekte sind die Eisvögel

Eine Woche im tropischen Regenwald

Nach 8 Std. Reisezeit, davon 6 nachts im Schnellboot, sind wir in Lagunas gelandet und haben noch kurz Zeit für ein Frühstück bevor es in den Regenwald geht.

Pacaya Samiria ist mit über 2 Millionen Hektar der größte Nationalpark Perus und besteht zum größten Teil aus überflutbarem Dschungel mit Trockeninseln, Lagunen und kleine Seen. Und dort wollten wir zusammen mit unseren Guides Wellington und Santos eine Woche verbringen. Die beiden sind dort aufgewachsen, bewirtschaften kleine Flächen als Bauern und verdienen sich als Führer etwas dazu um ihre Familien zu versorgen.

Wir sind in der Nähe von Lagunas mit einem nicht motorisierten Einbaum gestartet. Vom festen Boden aus ging das einsteigen sehr leicht und war problemlos zu meistern. An den Pausen- und Übernachungsstationen waren es dann jedoch meistens im Wasser schwimmende Plattformen zum ein- und aussteigen und da wurde es manchmal echt schwierig. Ein Bein im wackelnden Kanu und ein Bein auf der wackeligen Plattform, dazu eine Mühldorferin mit Hang zur Bewegungslegasthenie, meine Ein- und Aussteigetechnik trugen öfters zum Unterhaltungsprogramm von Wellington und Santos bei. Muy elegante eben
Bevor ich nochmal eine Woche mit einem Einbaum im Urwald umeinanderschippere mach ich einen Flamencokurs bei Ursula, da lernt man ja mit jedem Körperteil was anderes zu machen und trotzdem noch elegant auszusehn.

Wir sind im Regenwald gewandert und haben Wasserläufe auf Baumstämmen balancierend überquert. Und ich bin überall drüber gekommen ohne großes Palaver, da bin ich selber stolz drauf. Konrad war auch ganz verwundert denn wer mich besser kennt weiß dass ich in der Türkei mal über 2 Stunden vor einem Fluss gesessen bin und mich vor lauter Angst nicht über den Baumstamm balancieren traute. Und das am späten Nachmittag und das nächste Haus noch Stunden entfernt. Wenn ich da mal wieder hinkomme laufe ich jetzt einfach rüber
Bei den Wanderungen hat uns Wellington auch einige Heilpflanzen aus dem Urwald gezeigt. Lianen die gebrochen und in Urin getränkt mit ihrem Geruch erste Hilfe bei Schlangenbissen sind, eine Baumrinde deren Sud gegen Magen-Darmerkrankungen hilft, Pflanzen deren Säfte Asthma lindern oder allgemein zur Kräftigung beitragen. Die meisten Peruaner scheinen aber eher der Pharmazie zu vertrauen denn bald jedes 3. Haus in fast jeder Stadt beherbergt eine Apotheke.

Einmal waren wir nachts zum Kaiman suchen auf dem Wasser und haben dabei auch viele gesehen. Santos wollte einen mit der Hand fangen weil er dachte der Kaiman schläft; aber dem war nicht so. Er schnappte schnell herum und Santos probierte es dann lieber nicht mehr.

Amazonas Delfine mit ihrem grauen Rücken und rosa Bauch gibt es noch viele im Nationalpark und sie waren unsere täglichen Begleiter. Sie sind schwierig zu fotografieren da sie nicht wie Hochseedelfine springen, sie kommen beim atmen nicht sehr weit aus dem Wasser und sind auch unberechenbar beim auftauchen.

Nach einer Woche fern der Zivilisation freuten wir uns auf eine Dusche wenn auch nur mit kaltem Wasser denn in Lagunas gibt es Strom nur von 17.00 bis 02.00 und dann nochmal von 05.00 bis um 08.00. Der Rest des Tages ist komplett stromfrei. Ein Geschäft im Ort verkauft Eis und die haben deshalb einen Generator, sowas kann man sich bei uns nicht mal im entferntesten vorstellen.

Das hochladen der Bilder dauert durch das schlechte Internet hier ewig und da es schon viele Bilder sind und es bereits kurz vor 3.00 morgens ist hör ich auf und geh schlafen.
Gute Nacht

Unser Kanu wird mit allen Vorräten für eine Woche beladen und da braucht man eine Menge. Im Park gibt es kein Trinkwasser (zumindest nicht für keimungewohnte Touristen), für unsere verwöhnten Hintern gab es sogar Sitzkissen.
Vorne paddelte Santos und hinten war Wellingtons Platz.

Unser Kanu wird mit allen Vorräten für eine Woche beladen und da braucht man eine Menge. Im Park gibt es kein Trinkwasser (zumindest nicht für keimungewohnte Touristen), für unsere verwöhnten Hintern gab es sogar Sitzkissen.
Vorne paddelte Santos und hinten war Wellingtons Platz.

Papageien in gelb-blau gibt es in Massen im Park, sie sitzen in großen Gruppen  laut lärmend in den Palmen und lassen sich da die Palmfrüchte schmecken.

Papageien in gelb-blau gibt es in Massen im Park, sie sitzen in großen Gruppen laut lärmend in den Palmen und lassen sich da die Palmfrüchte schmecken.

Rot-blaue Papageien sind dagegen seltener, wir haben nur 2 mal welche gesehen

Rot-blaue Papageien sind dagegen seltener, wir haben nur 2 mal welche gesehen

Vögel gibt's in allen Farben und Größen. Auch schöne rote aber die waren so kamerascheu wie die Tukane. Sie haben wir immer nur ohne Kamera in der Hand  oder im Überflug zu Gesicht bekommen.

Vögel gibt's in allen Farben und Größen. Auch schöne rote aber die waren so kamerascheu wie die Tukane. Sie haben wir immer nur ohne Kamera in der Hand oder im Überflug zu Gesicht bekommen.

Eines unserer Wohnhäuser die jede Nacht wechselten, da wir immer weiter in den Regenwald fuhren. Links wurde auf Matten am Boden geschlafen und im vorderen Teil auf offenem Feuer gekocht und gegessen. Strom gibt es keinen, am Abend werden Kerzen oder  Stirnlampen benutzt.
Der größte Luxus war das Moskitonetz und morgens saßen außen schon jede Menge Mücken und warteten auf uns . 
Da abends auch  die Kakerlaken aus ihren Verstecken auftauchten liebten wir unser Moskitonetz doppelt und achteten auch sehr darauf dass es fest unter der Schlafmatte steckte.
Zum waschen blieb nur der Fluss in dem es aber Piranhas und Kaimane gab, also  trauten wir uns nicht so weit rein.  Das WC ist der Dschungel, die Herren sind dann  immer mit Machete losgezogen, mir war ein kleiner Pfad nicht weit weg vom Haus lieber.

Eines unserer Wohnhäuser die jede Nacht wechselten, da wir immer weiter in den Regenwald fuhren. Links wurde auf Matten am Boden geschlafen und im vorderen Teil auf offenem Feuer gekocht und gegessen. Strom gibt es keinen, am Abend werden Kerzen oder Stirnlampen benutzt.
Der größte Luxus war das Moskitonetz und morgens saßen außen schon jede Menge Mücken und warteten auf uns .
Da abends auch die Kakerlaken aus ihren Verstecken auftauchten liebten wir unser Moskitonetz doppelt und achteten auch sehr darauf dass es fest unter der Schlafmatte steckte.
Zum waschen blieb nur der Fluss in dem es aber Piranhas und Kaimane gab, also trauten wir uns nicht so weit rein. Das WC ist der Dschungel, die Herren sind dann immer mit Machete losgezogen, mir war ein kleiner Pfad nicht weit weg vom Haus lieber.

Ein kleiner Nager namens Cono-Cono der ganz putzig aus seiner Baumhöhle schaute

Ein kleiner Nager namens Cono-Cono der ganz putzig aus seiner Baumhöhle schaute

Viele Schmetterlinge beeindrucken  durch ihre Größe, ihre Farben oder wie der hier durch das Muster.

Viele Schmetterlinge beeindrucken durch ihre Größe, ihre Farben oder wie der hier durch das Muster.

Als Wellington eine Abkürzung nehmen wollte und ein Baumstamm den Weg versperrte hat er mit dem Beil solange gearbeitet bis das Kanu drüber kam. Zurück zu paddeln und außen herum zu fahren wäre sicher weniger kräftezehrend gewesen aber nachgeben wird  er als alter "Macho" nie. Santos hat sich die Aktion auch nur noch grinsend angeschaut.

Als Wellington eine Abkürzung nehmen wollte und ein Baumstamm den Weg versperrte hat er mit dem Beil solange gearbeitet bis das Kanu drüber kam. Zurück zu paddeln und außen herum zu fahren wäre sicher weniger kräftezehrend gewesen aber nachgeben wird er als alter "Macho" nie. Santos hat sich die Aktion auch nur noch grinsend angeschaut.

Piranhas mit ihren messerscharfen Zähnen, diese weißen sollen weniger aggressiv sein wie die roten. Wir waren auf ein Treffen in lebendem Zustand nicht besonders scharf.

Piranhas mit ihren messerscharfen Zähnen, diese weißen sollen weniger aggressiv sein wie die roten. Wir waren auf ein Treffen in lebendem Zustand nicht besonders scharf.

Gigantische Seerosenblätter die in der Regenzeit  2-3 m Durchmesser haben können.

Gigantische Seerosenblätter die in der Regenzeit 2-3 m Durchmesser haben können.

Wasserschildkröten von ganz klein bis relativ groß

Wasserschildkröten von ganz klein bis relativ groß

Bäume mit Blättern halb so groß wie ich, wir waren ganz beeindruckt.

Bäume mit Blättern halb so groß wie ich, wir waren ganz beeindruckt.

Der Specht kam angeflogen und begann zu hämmern als oben im Astloch die Loris schimpfend zum Vorschein kamen. Der Specht lies sich aber nicht beeindrucken und nach einiger Zeit  flogen die Loris davon. Sehr witzig zuzuschauen

Der Specht kam angeflogen und begann zu hämmern als oben im Astloch die Loris schimpfend zum Vorschein kamen. Der Specht lies sich aber nicht beeindrucken und nach einiger Zeit flogen die Loris davon. Sehr witzig zuzuschauen

Die Faultiere hängen weit oben in den Bäumen und ohne den Adlerblick von Santos hätten wir sie nicht gesehen.

Die Faultiere hängen weit oben in den Bäumen und ohne den Adlerblick von Santos hätten wir sie nicht gesehen.

Der Tumui-Tumui mit seinem türkisenen Schnabel und dem gelben Gefieder ist leicht zu erkennen

Der Tumui-Tumui mit seinem türkisenen Schnabel und dem gelben Gefieder ist leicht zu erkennen

Bei dem Vogel wirkte der Schnabel schwerer als das restliche Tier.

Bei dem Vogel wirkte der Schnabel schwerer als das restliche Tier.

Hoatzins haben wir viele gesehen, die Jungen haben an ihren Flügeln noch eine Kralle und der Vogel wirkt etwas Urzeitlich. Man hört sie lange bevor sie zu sehen sind. Meist waren sie in großen Gruppen mit ausgebreiteten Flügeln  in den Bäumen zu finden.

Hoatzins haben wir viele gesehen, die Jungen haben an ihren Flügeln noch eine Kralle und der Vogel wirkt etwas Urzeitlich. Man hört sie lange bevor sie zu sehen sind. Meist waren sie in großen Gruppen mit ausgebreiteten Flügeln in den Bäumen zu finden.

Der besuchte uns am Abend  an unserer Plattform und übernachtete auch dann auch gleich daneben im Gras. Wenn man ihm zu nahe kam drohte er zwar aber blieb einfach sitzen.

Der besuchte uns am Abend an unserer Plattform und übernachtete auch dann auch gleich daneben im Gras. Wenn man ihm zu nahe kam drohte er zwar aber blieb einfach sitzen.

Wir haben keine Ahnung wie der Vogel heißt, vielleicht hat Johanna eine Idee dazu. Die Größe und auch der Gang erinnerten an eine große Gans aber er hatte  keine Schwimmhäute an den Füßen. Am Kopf war eine Art Federauswuchs der in einem Bogen nach vorne ging.

Wir haben keine Ahnung wie der Vogel heißt, vielleicht hat Johanna eine Idee dazu. Die Größe und auch der Gang erinnerten an eine große Gans aber er hatte keine Schwimmhäute an den Füßen. Am Kopf war eine Art Federauswuchs der in einem Bogen nach vorne ging.

Affen waren häufig zu sehen und es hat immer Spaß gemacht sie zu beobachten.

Affen waren häufig zu sehen und es hat immer Spaß gemacht sie zu beobachten.

Der Affe saß einige Zeit da und hat uns beobachtet. Was er sich wohl gedacht hat?

Der Affe saß einige Zeit da und hat uns beobachtet. Was er sich wohl gedacht hat?

Eine ganze Affenfamilie überquerte am einer Lianenbrücke  unsere Paddelstrecke

Eine ganze Affenfamilie überquerte am einer Lianenbrücke unsere Paddelstrecke

Die Wurzel dieses riesigen Brettbaumes ging noch über 20 Meter vom Baum weg.

Die Wurzel dieses riesigen Brettbaumes ging noch über 20 Meter vom Baum weg.

Wellington ist ohne seine Machete wie amputiert, er hat sie immer in Greifweite.

Wellington ist ohne seine Machete wie amputiert, er hat sie immer in Greifweite.

So hätten wir die Anakonda lieber nicht gesehen. Wir übernachteten auf einer Fischerplattform und sie hat sich leider im Netz verfangen und ist ertrunken. Um den Fischbestand zu schützen aber die wenigen Bewohner mit Fisch zu versorgen  ist im Park nur an einer Stelle das  Stellnetz erlaubt.

So hätten wir die Anakonda lieber nicht gesehen. Wir übernachteten auf einer Fischerplattform und sie hat sich leider im Netz verfangen und ist ertrunken. Um den Fischbestand zu schützen aber die wenigen Bewohner mit Fisch zu versorgen ist im Park nur an einer Stelle das Stellnetz erlaubt.

Wellington und Santos waren tolle Guides und haben uns  viele Einblicke in den Regenwald und das denken der Menschen dort gegeben.

Wellington und Santos waren tolle Guides und haben uns viele Einblicke in den Regenwald und das denken der Menschen dort gegeben.

© Vera und Konrad L., 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
5 Monate durch Peru, Bolivien und Ecuador, bleiben wo es uns gefällt und weiterfahren um neues zu entdecken.
Details:
Aufbruch: 14.05.2017
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 16.10.2017
Reiseziele: Peru
Bolivien
Ecuador
Der Autor
 
Vera und Konrad L. berichtet seit 9 Monaten auf umdiewelt.
Aus dem Gästebuch (3/31):
Rosemarie Schmiedlehner 1507974601000
Hallo Vera,­
jetzt habe ich gerade deine inte­res­santen Berich­te gelesen und die Bilder an­gescha­ut ! Ihr Zwei hattet ja eine super er­leb­nis­reiche Reise um die Welt !
Ich wünsche Euch einen ent­span­nten Rückflug !
Vie­le Grüße Ro­se­ma­rie
­
Grüße auch an deinen Mann
Antwort des Autors: Hallo Rosmarie
du bist aber früh dran
Ja wir hatten eine gute Zeit und es war sicher nicht unsere letzte Langzeitreise.
Grüße von Konrad zurück.
Wir sehen uns ja vermutlich am 26. Oktober.

Liebe Grüße
Vera und Konrad
Helga Junk 1507918341000
Hallo liebe Vera, lieber Kon­rad­
eu­er Blog ist super und die Fotos ein Traum! Eure Traum­rei­se ist fast zu En­de.­Die Zeit ist schnell ver­gan­gen. Ich wünsche euch eine gute Heim­rei­se und freue mich aufs Wie­der­se­hen! Liebe Grüße Helga
Antwort des Autors: Hallo Helga
ja morgen steht die Heimreise an aber wir nehmen viele Erlebnisse, Eindrücke und Bilder mit. Und es war sicher auch nicht unsere letzte längere Reise, einiges in Südamerika lockt uns noch.
Ich melde mich wenn wir zuhause sind.

Liebe Grüße
Vera und Konrad
Klissenbauer Martha 1506405944000
Hallo Konrad und Vera, Danke für eure wun­der­ba­ren Fotos, den in­fo­ma­ti­ven tollen Rei­se­bericht. Es ist eine Freude und Ber­eiche­rung mit daran teil­zu­ha­ben. Ich wünsche euch, dass auch die letzten Wochen noch gut ver­lau­fen und ihr heil nach Hause kom­mt.
lie­be Grüße von Martha
Antwort des Autors: Hallo Martha,
danke für die Grüße. Uns geht es gut und wir genießen die restliche Zeit. Es ist kaum zu glauben aber in drei Wochen sind wir schon wieder daheim.
Liebe Grüße, Konrad und Vera