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Wir haben uns für Mittelamerika entschieden weil es angeblich sehr kontrastreiche Regionen auf einem flächenmässig relativ kleinen Gebiet geben soll....... Und weil wir Cuba libre mögen ;-)
Mal sehen was uns erwartet
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Carúpano ist eine Stadt an der Karibik-Küste von Venezuela, im Bundesstaat Sucre. Sie liegt etwa 120 km östlich von Cumaná (dessen Hauptstadt). Carúpano hat 170000 Einwohner, darunter sehr viele junge Leute. Die Stadt hat eine Universität (UDO), sowie eine Fachhochschule.
Die Stadt lebt vom Tourismus und Fischfang, außerdem vom Export von Kakao, Kaffee, Zucker, Baumwolle und Rum. Die Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt für Reisende in Venezuela. Vier sehr interessante Nationalparks liegen in unmittelbarer Nähe, darunter der Nationalpark Paria Halbinsel, der dem Orinokodelta gleichende Nationalpark Turuepano, sowie Mochima und die Guacharohöhle.
Morgens um 07:00 Uhr nach 14h Busfahrt sind wir muede und halb erfroren (auch mit Fliesjacke konnten wir der Klimaanlage im heruntergekuehlten Bus nicht standhalten) in der Posada Nena angekommen.
An der Playa Copey
Wir mussten nur die Strasse ueberqueren und schon waren wir am Meer...
Wiedereinmal waren wir praktisch alleine am Strand. Was zu allem Moeglichen fuehrte
Playa Medina
Einer der schoensten Straende in Venezuela. Leider nicht ganz einfach zu erreichen, jedenfalls mit den oeffentlichen Verkehrsmitteln.
Von der Posada Nena mit einem Por Puesto (Sammeltaxi) nach Carupano und dort umsteigen in ein anderes Por Puesto nach Rio Caribe. Dort angelangt, ans Ende des Dorfes laufen (ca.20min) und von dort wieder ein Por Puesto nehmen Richtung Playa Medina, welches jedoch nur bis zur Abzweigung nach Playa Medina fuehrt, faehrt. Die restlichen 7km muss man noch zu Fuss bewaeltigen oder per Anhalter, wie wir.
Was ist das fuer eine Frucht?
Aufloesung: Kakao
Heisse Quellen
Nach einer (weiteren) Wanderung, am Ziel angelangt genehmigt sich David eine Massage durch den Wasserfall
Eierkochen im siedend heissen Wasser einer Quelle
Verarbeitung von Zuckerrohrpflanzen zu Zucker
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©
David & Fabienne Strassburger & Bieri,
2006
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