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Once upon a time, in a country not so far away...
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Dieses kleine Land hat soviel zu bieten und noch soviel zu entdecken, dass es gar nicht so leicht fällt, das nächste Ziel auszuwählen.
Den französischen Teil heben wir uns für das Frühjahr und den Sommer auf, denn Fiona und ich möchten unbedingt nochmal in den Schnee.
Die Wahl fällt auf Guarda und Scuol im Unterengadin; beide Orte liegen im rätroromanischen Ostteil der Schweiz, im Kanton Graubünden.
Los geht es über den St. Bernardino Richtung Chur und dann via Davos Richtung Guarda. Leider war der Flüelapass gesperrt und so mussten wir zurück nach Klosters fahren, um dort mit dem Autoverladezug unsere Reise fortzusetzen. Ein komisches Gefühl im eigenen Auto auf diesem wackeligen Anhänger, der an eine Pferdebox erinnert, durch den Vereinatunnel gefahren zu werden.
Und dann sind wir endlich da - in Guarda.
Dieser kleine Ort besteht aus ca. 70 Häusern und wurde 1160 erstmals urkundlich erwähnt. In Guarda gibt es noch heute einige zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe und eine eigene Kräuterei.
Die typischen Engadiner Häuser mit ihren Sgraffiti (in Mörtel geritzte Bilder) sind wunderschön.
Wir haben soviel Zeit in Guarda verbracht, dass wir es nach Scuol nicht mehr geschafft haben.... und schon haben wir wieder ein neues Reiseziel!
Noch lässt sich die Sonne nicht blicken..
Herrliche Fotomotive
Liebe zum Detail
Hier bleibt die Zeit tatsächlich stehen
... noch immer Weihnachten...
Elche gibt es hier auch
Und jetzt zeigt sich auch die Sonne
Wie romantisch!
Wieder ein herrlicher Tag!
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