Großbritannien-Reisebericht :(M)ein Traum wird wahr .... Weltreise!

Falkland Inseln

Der britische Vorposten im Südatlantik

Wieder einmal steht ein deutlicher Schnitt an: es ist Samstag, der 01. Februar 2014, ich verlasse heute das südamerikanische Festland, um für eine Woche auf die Falkland Inseln zu fliegen.

Nach einer schlechten Nacht in einem guten Hostel in Punta Arenas (Hostel Magellanes, tolles Frühstück mit selbst gebackenem Graubrot, dem ersten seit Monaten!!) geht es per Taxi zum Flughafen, wo ich nach der Security zunächst Gelegenheit habe, fast eine Stunde einem völlig überforderten Immigrationofficer dabei zuzuschauen, wie er eine Gruppe chinesischer Wissenschaftler auf ihrem Weg in die Antarktis versucht, abzufertigen. Er, des englischen nicht mächtig, versucht dem chinesischen Delegationsleiter, der sein spanisch nicht versteht und immer wieder auf englisch fragt "what´s wrong?", klarzumachen, dass das Zielgebiet der Gruppe in der Antarktis ebenfalls chilenisches Staatsgebiet und nicht internationales Territorium sei. Und wenn man länger als 3 Monate bleibt, benötigt man ein Visum. Das Problem ist jedoch die Verständigung, nicht die Aufenthaltsdauer, denn die beträgt nur 2 Monate. Soviel habe ich allen durch zuschauen schon mitbekommen. Dann kommt endlich jemand aus dem Kreis der Passagiere, der englisch und spanisch spricht und den Knoten durchschlagen kann. Alles lacht und die Chinesen gehen im Gänsemarsch zu ihrer Chartermaschine. Der chilenische Immigrationofficer ist jedoch so geschafft, dass er erst einmal eine Stunde Pause macht - und damit eine halbe Stunde Verspätung meines Fluges LAN 991 verursacht!

Der Flug und die Einreiseformalitäten gehen flott, es gibt einen Stempel der Falklands in den Pass. Die unterschiedlichen staatsrechtlichen Gebilde Großbritaniens werde ich wohl nie verstehen, Überseeterritorien, Kronkolonien, Kronbesitz und was es sonst noch so alles gibt ...

Mrs. Short vom gleichnamigen Motel hat für mich einen Platz im Bus reserviert, der den einmal wöchentlich eintreffenden Flug in Empfang nimmt und es geht die 55 km von Mount Pleasent, dem RAF-Flughafen, in die Hauptstadt Port Stanley. Der erste Eindruck von den Falklands entspricht dem "typischen" Bild: graues Regenwetter, windig, felsig, wenig Gras und viele Schafe und dazu eine schlechte Schotterstraße. Der zweite Eindruck kommt kurze Zeit später: obwohl der Falklandkrieg von 1982 nun schon bald 32 Jahre her ist, gibt es noch immer Minenfelder rechts und links der Straßen und im Gelände. 117 identifizierte, gekennzeichnete, umzäunte und noch nicht geräumte gibt es noch auf den Inseln. Falkland besteht nicht nur aus den beiden Hauptinseln Ost- und Westfalkland, sondern insgesamt aus mehr als 740 Inseln und Inselchen!

Der Krieg ist noch überall präsent, sowohl sichtbar, als auch in den Köpfen der älteren Bevölkerung. Nicht nur Minenfelder, sondern insbesondere Memorials prägen das Bild der Hauptstadt. Jeder britischen Einheit ist ein Memorial gewidmet, dazu kommen noch die Gedenkstätten des ersten und des zweiten Weltkrieges. Im Merkblatt, welches bei der Einreise ausgehändigt wird, bitten die Behörden, auf das hissen und zeigen der argentinischen Flagge zu verzichten, da das zur Alarmierung der Streitkräfte sowie Stress bei der Bevölkerung führen könnte.

Port Stanley ist ein beschaulicher Ort, etwa 1.900 - 2.000 der 2.930 Bewohner Falklands leben hier, der Rest im Camp, wie alles außerhalb der Hauptstadt genannt wird. Neben einer wachsenden Zahl moderner, kleiner und bunter Holzhäuser gibt es einige Steinhäuser, ganz im traditionellen englischen Stil. Dazu kommen noch die kleinen Holzhäuser - eher Hütten - aus der Zeit der ersten kolonialen Besiedlung. An den ersten beiden Tagen spaziere ich durch Port Stanley und lasse das Stadtbild auf mich wirken. Es hat etwas gemütliches an sich, obwohl das Wetter permanent wechselt, mal ist es stürmisch und regnerisch, eine halbe Stunde später scheint die Sonne bei strahlend blauem Himmel, dann plötzlich ist es wieder dunkelgrau. Die See im Naturhafen ist ständig in Bewegung, die kleinen Boote schaukeln mächtig im Wind. Größere Schiffe liegen auf Reede oder am Fischindustrieanleger etwas außerhalb.

Obwohl Stanley nur eine kleine Stadt ist, weist sie doch viele historische und besondere Elemente auf. So steht hier z.B. die südlichste anglikanische Kathedrale der Welt, liegen eine Vielzahl von Wracks im Hafen, darunter die noch sehr gut erhaltene "Liz" genannte Lady Elizabeth, 1879 in England gebaut, 1913 bei einem Sturm schwerbeschädigt und außer Dienst gestellt, bis sie 1936 in einem Sturm auf eine Sandbank getrieben wurde, wo sie heute noch liegt.

Ein kleines Polizeigebäude, gegenüber die Post und das Rathaus, verschiedene Kirchen, die als Bausatz im 19 Jhdt von England aus herbeigeschifft wurden, das Gebäude des Governors und der örtlichen Legislative und der Exekutive, eine einzige Bank und dann noch einige Geschäfte; letztere sind - bis auf ein Supermarkt - auf Tourismus eingestellt, denn rund 90.000 Kreuzfahrtpassagiere kommen jährlich auf die Falklands und wollen mit Postkarten, T-Shirts, Stoffpinguinen und sonstigen "Stehrümchens" versorgt sein. Aber es gibt auch zwei, drei kleine Cafés mit selbstgemachtem Kuchen und heißem Kakao, das Beste, was es nach einem Tag im Sturm geben kann.

Obwohl ich eine ganze Woche Zeit auf den Falklands habe (schließlich geht nur 1x die Woche ein Flieger von und nach Südamerika), sehe ich nur Westfalkland und davon auch nur einen Teil. Am Dienstag, den 04.02. habe ich Glück mit dem Wetter, es strahlt die Sonne bei nur mäßigem Wind. Und da 1.400 Kreuzfahrtpassagiere über Port Stanley herfallen, entscheide ich mich für eine Wanderung zum Gipsys Cove, einer Bucht etwa 7 km außerhalb der Hauptstadt. Dort gibt es Pinguine und die möchte ich ja nun mal endlich sehen, nachdem es in Ushuaia ja nicht klappte. Also marschiere ich los und schaue mir alles an, was es unterwegs so zu sehen gibt. Da ist z.B. der Totempfahl, ein alter Telegrafenmast, an dem 1982 britische Soldaten Hinweisschilder auf ihre Heimatstandorte anbrachten. Inzwischen haben Besucher aus aller Welt Schilder anmontiert und so erfährt man, wie weit Murmansk, Berlin, Warschau, englische, walisische und schottische Dörfer und Kapstadt entfernt sind.

Ich kürze den Weg ab und laufe über Feld und Wiesen, komme dabei an einem Stacheldraht verhauenem Schützengraben aus dem Falklandkrieg vorbei. Verrostete Munitionskisten und Blechkanister liegen noch immer herum. Weiter am Ufer unten stehen Warnschilder mit dem Hinweis, dass zwar vermutet wird, die Gegend sei minenfrei, jedoch können explosive Stoffe angeschwemmt werden und man möge das Gelände meiden. Das tue ich und gehe über die "Boxerbridge", die von Gurkhatruppen errichtet wurde, auf die Halbinsel Engeneers Point. Vorbei am Wrack der Lady Elisabeth und der Plym maschiere ich querfeldein über die Hügel in Richtung Yorke Bay. Es ist kühler geworden, der Wind pfeift wieder einmal heftig, aber es ist trocken. Bestes Wetter, um auch Tiere beobachten zu können, auch weil nur wenig Menschen hier zu Fuß unterwegs sind. Austernfischer, Möwen der unterschiedlichsten Spezies, Magellangänse, Kempgänse und -enten, dazu in einiger Entfernung auch Truthahngeier und andere Raubvögel, hier kann man in Ruhe zuschauen, wie sie fischen.

Eine knappe Viertelstunde später habe ich den Hügelkamm überwunden und kann auf die Bucht Gipsys Cove hinabblicken. Ein weißer Sandstrand zieht sich im Halbbogen, unterbrochen durch einige Steilfelsen. Auf dem Strand ist eine Pinguinkolonie auszumachen, es sind Magellanpinguine, die schwarz-weißen, wie ich später sehen kann. Aber auch in den Felsen und den Wiesen hocken und hüpfen sie, schauen aus ihren Bruthöhlen hervor. Im Januar sind die Jungen geschlüpft, so dass hier Jung- und Alttiere in sicherer Entfernung von Seelöwen umherlaufen.

Ich gehe tiefer in das Naturschutzgebiet hinein und sehe Komorane, die sich von den Steilfelsen ins Meer stürzen und erst nach einer Weile wieder auftauchen. Und auch Delfine bekomme ich zu sehen, doch immer sind es nur Sekundenbruchteile, in denen ihre Finnen aus dem Wasser schauen. Die Steilfelsen im Naturschutzgebiet ermöglichen einen hervorragenden Rundumblick über den Naturhafen Port Stanleys, das schöne Wetter tut ein Übriges hinzu. Und so setze ich mich an einem Küstengeschütz aus dem 2. Weltkrieg eine Weile ins Gras und schaue mir die Landschaft an. Im tiefen Teil des Naturhafens liegt die MS Zaandam, ständig pendeln die Rettungsboote hin und her und bringen Passagiere an Land.

Auf dem Rückweg treffe ich auf einen Kleinbus mit Ausflüglern des Kreuzfahrers und lasse mich in die Stadt mit zurücknehmen.

Die folgende Nacht ist stürmig, es regnet heftig, die Vorhersage für Mittwoch ist schlecht. Es ist allerdings der einzige Tag der Woche ohne Kreuzfahrtschiff und diesen Umstand möchte ich nutzen, um zur Pinguinkolonie am Volonteerspoint zu fahren und eine Inselrundfahrt im Landrover zu machen. Pünktlich um 9.00 h kommt Nobby, mein Guide für diesen Tag (Nobbyoffroad@horizon.co.fk), der Landrover erweist sich als Toyota Landcruiser, nach einer ersten Enttäuschung freue ich mich über die bequeme Ausstattung und hervorragende Federung des Fahrzeuges. Es geht raus aus Stanley, Nobby erzählt mir über das Leben auf der Insel. Kaum haben wir die letzten Häuser und das Trinkwasserreservoir hinter uns gelassen, biegen wir von der Hauptstraße ab und fahren auf Schotterstraßen Richtung Mount Longdon. Dort befindet sich eine mondlandschaftsähnliche Stein- und Geröllwüste, Felsbrocken aus Granit, deren Herkunft bis heute sagenumwoben ist. Hier fanden die heftigsten Kämpfe während des Falklandkrieges statt.

Plötzlich hält Nobby und rumpelt etwas abseits von der Straße ins Gelände. Dann taucht ein schwarzer Fleck auf und erst beim zweiten Hinsehen ist zu erkennen, dass hier ein ausgebranntes Hubschrauberwrack liegt. Es ist ein argentinischer Chinookhubschrauber, der mit den charakteristischen zwei Rotoren. 32 Jahre liegt er nun schon hier, verkohlte Reste, Rotorblätter sind noch am besten zu erkennen, inzwischen mit Besuchersprüchen versehen. 3 argentinische Soldaten kamen in dem Wrack ums Leben. Nur kurz hinter dieser Stelle liegen die Reste eines weiteren Hubschraubers, ebenfalls eines argentinischen, ein Puma. Er wurde am Boden stehend abgeschossen und ist so ausgebrannt, dass man ihn kaum mehr als Hubschrauber erkennen kann.

Weiter geht es über Berg und Tal, vorbei an der früheren Hauptstadt Port Louis, von den Franzosen gegründet. Dann kommt Johnson´s Harbour, hier endet die Schotterstraße, jetzt gibt es nur noch off-road-Pisten. Nobby erweist sich als wahrer off-road-Könner, er hat Spaß daran, über Hügel, durch Sumpflöcher und Bäche zu fahren. Der Landcruiser geht durchs Gelände wie ein heißes Messer durch Butter, er ist bestens gefedert. Ab und zu müssen wir ein Gatter öffnen und wieder schließen, dabei werden wir pitschnass, denn es regnet immer heftiger.

Als wir auf der Halbinsel Volonteerspoint, benannt nach einem Schiff und in privatem Besitz eines Farmes, ankommen, wird es etwas heller, der Regen lässt nach. Schon von weitem sind die ersten Pinguine zu sehen, es sind Magellanpinguine. An einer Schutzhütte halten wir und ich habe einige Stunden Zeit, mir alles in Ruhe anzuschauen. Das tue ich auch, sehe Eselspinguine, Kolonien voller Königspinguine und tolle Landschaften. Zu den Pinguinen schreibe ich aber ein gesondertes Folgekapitel.

Doch irgendwann ist auch dieses Spektakel vorbei, Nobby mahnt zur Abfahrt, es sind noch 2,5 Stunden Fahrt durchs Gelände zurück und es regnet wieder heftig und Nebel zieht auf. Wieder müssen wir querfeldein fahren, mir macht es Spaß, durchgerüttelt zu werden, und Nobby freut sich auch, seine Fahrtkünste zu zeigen. Doch er erzählt mir auch Vieles, auch von seinen persönlichen Erlebnissen während des Krieges. Er war mit 17 anderen Männern, Frauen und auch Kindern 31 Tage in Gefangenschaft, nicht wissend, was passiert. Erst nach dem Sieg der britischen Truppen und Wochen nach der Sichtung der gefundenen Unterlagen erfuhr er, dass der argentinische Oberbefehlshaber die Erschießung der Zivilinternierten angeordnet hatte, angesetzt für den Tag nach ihrer Befreiung. Noch heute wird Nobby blass, wenn er diese Geschichte erzählt. Aber er hat auch menschliches erlebt, vor 4 Jahren kam ein damaliger argentinischer Soldat und sein Bewacher zu Besuch und bat um ein Treffen. Nach einiger Bedenkzeit traf Nobby und ein Freund den ehemaligen Bewacher wieder, sie erkannten sich auf Anhieb. Mit Tränen in den Augen berichtet Nobby, dass dieser ehemalige Soldat der einzige Argentinier sei, der sich für den damaligen Überfall entschuldigte.

Durch die Erzählungen ist die Fahrt sehr kurzweilig und wir sind schnell wieder in Port Stanley. Eine kurze Rundfahrt rundet den Tag ab und obwohl es den ganzen Tag heftigst regnete und die Fahrt mit 220 Pfund auch recht teuer war, hat es sich gelohnt und war ein schöner Tag.

In der nächsten Nacht gibt es wieder heftigen Regen und Sturm, mehrfach werde ich vom gegen die Türe klatschenden Regen wach. Also ist der nächste Tag ein Ausruhtag, chillen ist angesagt. Fotos sortieren, paperworks erledigen, Wäsche machen, lesen, diesen Bericht hier schreiben. Dann mal kurz in die Stadt, ich brauche noch eine neue Speicherkarte für meine Kamera. Inzwischen habe ich rund 15.560 Fotos geschossen, neben den gesicherten Speicherkarten ziehe ich fast täglich die Bilder auf den Laptop und jedem Besucher gebe ich einen Stick mit gesicherten Fotos mit. So hoffe ich, dass selbst in worst-case-Szenarien meine Fotos heil zu Hause ankommen.

An zu Hause muss ich auch oft denken. In meinem Motelzimmer habe ich ein Radio und hier läuft BFBS, der britische Soldatensender. Er feiert dieser Tage sein 40-jähriges Bestehen und so sendet er ausschließlich Musik der frühen 70-er. Das war meine Zeit! Erinnerungen kommen hoch, wie ich mit 14, 15 Jahren vor dem Radio lag, Neil Daimond, Johnny Cash, John Denver und Abba lauschte und dabei davon träumte, mit dem Motorrad durch die USA über die Route 66 zu cruisen. Gut, aus den USA wurde nun die ganze Welt und anstelle des Motorrades sitze ich nun ständig in irgendeinem Flieger.

Der Flug hier auf die Falklands war übrigens mein 53-ster, inzwischen habe ich die 120.000 km-Marke geknackt, d.h. ich bin rechnerisch schon dreimal rum um die Welt. Aber es kommen noch einige Flüge ...

Technisch bin ich weiterhin etwas abgekoppelt, mein Handy funktioniert sein Monaten nicht mehr und Internetzugang gibt es nur sehr sporadisch. In Patagonien und Feuerland - weil mit Rotel ja überwiegend auf Campingplätzen - hatte ich so gut wie nie Kontakt zur Außenwelt (oder besser Heimat), hier auf den Falklands gibt es zwar WLAN, aber 1,5 STd. kosten 10 Pfund, das ist heftig und so muss ich mich auf Weniges beschränken. Also, ihr Lieben zu Hause, ich bitte um Nachsicht! Ich hoffe, auf meinem Zwischenstopp in Santiagio wieder normalen Netzzugang zu haben ...

Welcome to ... Mount Pleasant Airport, ...

Welcome to ... Mount Pleasant Airport, ...

... dem von der Royal Air Force betriebenen internationalen Flughafen der Falkland Inseln

... dem von der Royal Air Force betriebenen internationalen Flughafen der Falkland Inseln

Auf der Fahrt nach Port Stanley fallen diese Schilder besonders auf

Auf der Fahrt nach Port Stanley fallen diese Schilder besonders auf

Am Ortseingang Port Stanleys

Am Ortseingang Port Stanleys

Die Polizeistation in Port Stanley

Die Polizeistation in Port Stanley

Britisches Ehrenmal, Liberationmonument

Britisches Ehrenmal, Liberationmonument

Dieses Bedford-Löschfahrzeug ist noch immer im Einsatz, obwohl die Falkland Fire&Rescue auf ihrer einzigen Station in Stanley auch über nagelneue Fahrzeuge verfügt.

Dieses Bedford-Löschfahrzeug ist noch immer im Einsatz, obwohl die Falkland Fire&Rescue auf ihrer einzigen Station in Stanley auch über nagelneue Fahrzeuge verfügt.

Die ältesten Gräber auf dem Friedhof Port Stanleys

Die ältesten Gräber auf dem Friedhof Port Stanleys

Steinhäuser  im englischen Stil in der ersten Häuserzeile

Steinhäuser im englischen Stil in der ersten Häuserzeile

Blick vom Jetty-Anleger auf das Zentrums Port Stanleys

Blick vom Jetty-Anleger auf das Zentrums Port Stanleys

Englische Gärten vor englischen Häusern

Englische Gärten vor englischen Häusern

Die Christ-church-Kathedrale und davor die aus Walkieferknochen formierte Skulptur

Die Christ-church-Kathedrale und davor die aus Walkieferknochen formierte Skulptur

Victorysgreen in Port Stanley

Victorysgreen in Port Stanley

Dieses Ehrenmal erinnert an die Seeschlacht vor den Falklands zwischen britischen und deutschen Schiffen im ersten Weltkrieg.

Dieses Ehrenmal erinnert an die Seeschlacht vor den Falklands zwischen britischen und deutschen Schiffen im ersten Weltkrieg.

Im örtlichen Heimatmuseum steht dieser argentinische Spähpanzer aus dem Falklandkrieg

Im örtlichen Heimatmuseum steht dieser argentinische Spähpanzer aus dem Falklandkrieg

Die britische Antwort auf den Besitzanspruch der Argentinier ist eindeutig!

Die britische Antwort auf den Besitzanspruch der Argentinier ist eindeutig!

Londoner Doppeldecker in Stanley

Londoner Doppeldecker in Stanley

In der Pioneer Row stehen die ältesten Häuser Port Stanleys

In der Pioneer Row stehen die ältesten Häuser Port Stanleys

Krankentransport im Rettungshubschrauber der RAF

Krankentransport im Rettungshubschrauber der RAF

Der Totempfahl weist in alle Himmelsrichtungen

Der Totempfahl weist in alle Himmelsrichtungen

Wrack der Lady Elizabeth (Liz genannt) auf der Sandbank

Wrack der Lady Elizabeth (Liz genannt) auf der Sandbank

Vor der Bucht Gipsy´s Cove

Vor der Bucht Gipsy´s Cove

Magellanpinguine in Gipsy´s Cove

Magellanpinguine in Gipsy´s Cove

Von den Hügel bei Gipsy´s Cove hatte die Geschützbesatzung im 2. Weltkrieg einen Überblick über die Hafeneinfahrt nach Port Stanley

Von den Hügel bei Gipsy´s Cove hatte die Geschützbesatzung im 2. Weltkrieg einen Überblick über die Hafeneinfahrt nach Port Stanley

Mit diesem Offroader ging es zum Volunteerspoint

Mit diesem Offroader ging es zum Volunteerspoint

Bei strömendem Regen ging es über Schotterstraßen, dann später ganz ohne Straßen, ins "Camp", wie die Falkländer alles Land außerhalb Stanleys nennen

Bei strömendem Regen ging es über Schotterstraßen, dann später ganz ohne Straßen, ins "Camp", wie die Falkländer alles Land außerhalb Stanleys nennen

Häufig neben der Straße anzutreffen: Minenwarnschilder

Häufig neben der Straße anzutreffen: Minenwarnschilder

Das Wrack des argentinischen Hubschraubers ist noch sehr gut erhalten, obwohl es schon 32 Jahre an dieser Stelle liegt

Das Wrack des argentinischen Hubschraubers ist noch sehr gut erhalten, obwohl es schon 32 Jahre an dieser Stelle liegt

Eigenartige, seltene Felsansammlung wurden wohl in einer der letzten Eiszeiten über das Land getrieben

Eigenartige, seltene Felsansammlung wurden wohl in einer der letzten Eiszeiten über das Land getrieben

Bei heftigem Regen  bei den Pinguinen am Volunteerspoint

Bei heftigem Regen bei den Pinguinen am Volunteerspoint

Magellanpinguine am Volunteerspoint

Magellanpinguine am Volunteerspoint

Hier geht es nur mit allradgetriebenen Offroadfahrzeugen weiter

Hier geht es nur mit allradgetriebenen Offroadfahrzeugen weiter

© Rolf Bilo, 2013
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