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Die Femundsmarka. Eine Landschaft, die sich seit mehr als 10.000 Jahren kaum verändert hat. Eine der kältesten und entlegensten Regionen Europas. Drei Kanuten brechen auf, um diese Region mit dem Kajak zu erkunden. Eine spannende Reise die belegt, dass auch im europäischen Norden noch Abenteuer zu finden sind und es nicht immer Nordamerika sein muss um besondere Erlebnisse zu haben oder aber seine eigenen Grenzen kennenzulernen.
Reisebericht-Extras:
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zum Gästebuch dieses Reiseberichts |
Eckdaten der Reise
Zurückgelegte Strecke mit dem Auto rund 3.800 km
Gesamtstrecke unserer Kajaktouren 328 km
Informationen und Links
Die DANO-Lakes und das Glaskogen Naturreservat sind in den Sommermonaten auch für Kanuneulinge zu empfehlen.
Grundlegende Erfahrungen im Kanusport und dem Leben in der Wildnis sollten aber dennoch vorhanden sein.
Exkursionen in die Femundsmarka kann ich Anfängern im Kanusport definitiv nicht empfehlen. Auch sollte das nötige Equipment für eine Region mit diesen Temperaturen unbedingt vorhanden sein. Insbesondere natürlich entsprechende Kälteschutzkleidung, die hier beim Paddeln absolute Pflicht ist.
Links zur Femundsmarka
http://www.bernartwood.cz/ (ein Film über eine Winterexpedition in der Femundsmarka)
http://www.rohace.cz/?cube=galerie&c2=1797 (wunderschöne Fotos von der Femundsmarka)
http://www.yr.no/sted/Norge/Hedmark/Engerdal/ (große Wetterseite über die Region mit allen wichtigen Daten)
Link zum Glaskogen Naturreservat
http://www.glaskogen.se/tyram.htm (eine Seite mit allen wichtigen Informationen)
DANO-Lakes
Einfach mal googeln mit dem Stichwort "Dalslandkanal".
Hier gibt es sehr viele Seiten mit Informationen, daher nenne ich hier
keine besonderen Links.
Für spezielle Fragen einfach mal eine Anfrage ins Gästebuch stellen und ggf. Eure Mailadresse nennen.
| Ich | ||
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klingt traumhaft schön
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| Chris | ||
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Hej... sehr interessanter Bericht über etwas was mich schon seit längerem reizt! Eine Kanutour durch die Wildniss.. Ich war letztes Jahr mit Freunden per Rucksack und Zelt in der Femundsmark untwerwegs, wo ich diese Athemberaubende Landschaft breits kennenlernen konnte! Sehr nützlich sind auch die in diesem Gebiet häufig anzutreffenden kleinen Schutzhütten welche für jedermann zugänglich sind! ..nur Rentiere oder ähnliches sahen wir leider nicht... Gruß Chris | ||
| Jan | http://www.moorcamp.blogspot.com | |
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Hej Peter, nur einen Monat später erfolgte die Zweitauflage Eurer Tour ![]() Wir kamen am 18. Juli diesen Jahres am Femundtunet an, genauer gesagt etwas östlich an einer prima Stelle am Isteren. Luft: 7° am Tage - nachts 1° / Wasser 9° / die Wolken hingen fast zu tief zum regnen ... alles war durchtränkt. Die Rentiere sammelten sich and en Straßenrädern, da die Moosteppiche und "Lunken" voll mit Wasser standen. Mücken und Knots (gehören übrigens zu den Kriebelfliegen) warteten ausgehungert auf Touris aus Deutschland. Der Campingplatz vom Femundtunet hatte übrigens Mitte Juli aufgegeben und geschlossen ... wer auf den C-Platz wollte / musste konnte sich über die Rezeption des anliegenden Hotels anmelden ! Auch wir sind dann nach drei mürrischen und nervtötendedn Tagen abgerückt Richtung Schweden. Auch wir fanden die passenden Alternative bei Per Ole auf dem Canoe Camp Elovsbyn ... auch wir waren hier nicht zum ersten Male ! ![]() Sicherlich sind Foxen und Stora Le grandiose Gegenden ... aber kein Vergleich zur Femundsmarka und somit für uns auch nur ein Kompromiss - der aber immerhin mückenfrei und 20° wärmer doch noch für einen "Paddel-Sommer" sorgten ! Nächstes Jahr werden wir es wieder probieren ... und checken vorher die Großwetterlage !!! Gruß aus dem Norden JAN & Familie | ||
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