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Von Ancona mit der Fähre der Anek-Lines nach Igoumenitsa und dann immer nordwärts, der Adria entlang...
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erhielt erst im 2. Weltkrieg eine gewisse Bedeutung und zwar durch Mussolinis Marine, welche hier einen Flottenstützpunkt unterhielt. Zu "Ehren" der Duce-Tochter wurde die Stadt in "Porto Eda" umbenannt. Unter Enver Hoxha begann die Entwicklung zum Urlaubsort. Nach dessen Ende gestaltete sich der Aufbau des Ortes recht schnell mit ansprechender Uferpromenade und palmenbestandener Grünanlage. Ebenso verfügt die Stadt über einen eigentlichen Stadtstrand - und das positive - das Wasser ist sehr sauber. Saranda ist einer der angenehmsten Touristenorte entlang der albanischen Riviera. Allerdings soll die Stadt im Sommer überlaufen und die Strände für die Touristenmenge zu klein sein!
2009 - Saranda; im Bootshafen
2009 - Saranda; Häuserzeilen entlang der Meeresbucht
2009 - Saranda; im Stadtpark
2009 - Saranda; im Hintergrund das "Bankenviertel"
2009 - Saranda; Blumenfülle
2009 - Saranda; relaxen nach dem Stadtrundgang
2009 - Saranda; Fischer bei der Arbeit
2009 - Saranda; herumhängen als Folge von Arbeitslosigkeit?
2009 - Saranda; der Metzger mit seinem kargen Angebot verkauft aus einem ausgedienten Wohnwagen. Und was meint das Lebensmittelinspektorat?
2009 - Saranda; daneben - topmoderne Geschäfte!
2009 - Saranda; da wurde wohl doch zu schnell gebaut...! Vorsicht Bausünden!
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