Anmeldung:
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Nach unserer erlebnisreichen und imposanten Alpenüberquerung haben wir als nächstes eine langersehnte Tour durch Österreich, Slowenien, Kroatien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina unternommen.
Den Reisetermin Oktober 2007 hatten wir wegen der angenehmen Temperaturen und der wenigen Touristen gewählt.
So . . . und jetzt lehnt Euch zurück (evtl. mit einem Schluck Roten) und genießt diese Reise.
Nicht vergessen, es gibt auch ein Gästebuch.
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Reisebericht-Extras:
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zum Gästebuch dieses Reiseberichts |
.Zur Geographie von Sibenik:
Die Stadt liegt unweit der Mündung des Flusses Krka an der Adria an einem natürlich geschützten Hafen, der durch einen 2,5 km langen, natürlichen kanalartigen Durchbruch ins Meer gelangt.
.Zur Geschichte:
Šibenik wurde im Jahr 1066 in einer Urkunde des Königs Petar Krešimir IV, der sich im befestigten Kastell St. Michael (heute St. Anna) aufhielt, erstmals erwähnt. Von 1116 - 1124 und von 1125 - 1133 stand Šibenik unter venezianischer Herrschaft. Der ungarisch-kroatische König Stephan III. Árpád verlieh der Stadt 1167 die Autonomie. Nach einer kürzeren Amtszeit des byzantinischen Herrscherhauses (bis 1180) wurde die Stadt abwechselnd von den ungarisch-kroatischen Königen, von Venedig, dem bosnischen König Stjepan Tvrtko und dem Herzog Hrvoje regiert. Von 1412 bis 1797 stand Šibenik erneut unter venezianischer Herrschaft. Danach war Šibenik bis 1918, abgesehen von der Zeit der französischen Besetzung, mit dem übrigen Dalmatien Teil von Österreich-Ungarn.
Am 28. August 1895 wurde das erste Kraftwerk mit Wechselstrom in Skradinski buk, auf dem Fluss Krka, nach Plänen von Nikola Tesla in Betrieb genommen. Die Stadt Šibenik war damit die erste Stadt auf der Welt, die mit elektrischem Strom beleuchtet war.
Folgende Bilder zeigen den Blick vom Turm der Kathedrale aus über die Bucht, in der die Stadt liegt.
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Blick von oben über die Dächer zum Hafen.
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beeindruckende Ausblicke zum Hafenbecken.
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und hier die Segler vor Anker, direkt an der Promenade.
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unser Ruheplatz für die Nacht - kommt man hier nicht ins träumen? - Es sollte aber noch besser kommen.
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Wir wollten nur Gutes und bekamen das Beste, was man am Stellplatz sehen kann. Unsere Tagesstrecke heute betrug nur 105 Km. Wir wollten ja reisen, uns umsehen und NICHT RASEN.
Unser Stell-/Campingplatz-Führer beschrieb in Sibenik einen Stellplatz, der mittlerweile ein gebührenpflichtiger Autoparkplatz ist. Nach kurzer Fahrt fanden wir dann einen Stellplatz am Rand des Ortes beim alten Hafen.
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