Anmeldung:
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Nach unserer erlebnisreichen und imposanten Alpenüberquerung haben wir als nächstes eine langersehnte Tour durch Österreich, Slowenien, Kroatien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina unternommen.
Den Reisetermin Oktober 2007 hatten wir wegen der angenehmen Temperaturen und der wenigen Touristen gewählt.
So . . . und jetzt lehnt Euch zurück (evtl. mit einem Schluck Roten) und genießt diese Reise.
Nicht vergessen, es gibt auch ein Gästebuch.
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Reisebericht-Extras:
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zum Gästebuch dieses Reiseberichts |
Jetzt reiht sich ein Höhepunkt an dem anderen.
Heute liegt Split vor uns.
Split
(kroat. Split, italienisch Spalato, beides entstanden aus griechisch Aspalathos oder lateinisch Palatium Diocletiani) ist die zweitgrößte Stadt Kroatiens und die größte und bedeutendste Stadt Dalmatiens, ohne je dessen Hauptstadt gewesen zu sein. Split hat etwa 195.000 Einwohner und ca. 400.000 in der Umgebung.
In der Stadt steht der Diokletianspalast, Verwaltungssitz der Gespanschaft Split-Dalmatien (kroatisch Splitsko-dalmatinska županija), die den mittleren Teil Dalmatiens umfasst. Split ist eine bedeutende Hafenstadt, Sitz der katholischen Erzdiözese Split-Makarska und hat eine Universität.
Die UNESCO erklärte die Stadt zum Weltkulturerbe.
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die kleine Radltour ist bei Gisela obligatorisch. (hier in Split)
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der Stadtplan von Split in einem Modell
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Hafenpromenade mit dem Seetor - Eingang zur Altstadt mit dem Turm der Kathedrale des Hl. Domnius.
Porta Aenea - Seetor, ist die architektonisch unscheinbarste Pforte von den insgesamt vier Pforten, die einen zur Altstadt bringen.
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Split liegt an der kroatischen Adriaküste auf der Halbinsel Marjan. Im nördlichen Hinterland befindet sich das Gebirge Mosor, im Nordwesten das Gebirgsmassiv Kozjak, und im Osten der Gebirgszug Perun.
Der alte Stadtkern befindet sich am Fuße des Marjan-Berges. Vor der Halbinsel von Split befinden sich die Inseln Inseln Brac, Hvar, Solta und Ciovo..
.Welterbe und Sehenswürdigkeiten:
Der Diokletianpalast bildet die Altstadt von Split
Die UNESCO erklärte die Stadt zum Weltkulturerbe. Das Herz der Stadt bildet die Altstadt, die an der Südküste der Halbinsel von Split gelegen ist. Ein großer Teil der Altstadt wird vom Diokletianpalast eingenommen, von dem aus sich die Stadt entwickelt hat. In der Altstadt liegt die Kathedrale Sveti Duje (heiliger Duje). Sie diente in früherer Zeit als Mausoleum des Kaisers Diokletian. Von ihrem Turm aus genießt man einen guten Blick über die Stadt. Die Podrumi (übersetzt die "Keller") sind ein zum Teil sehr hohes Gangnetzwerk unter dem Diokletianpalast. Das Tageslicht erlangt man wieder am Peristil, einem beeindruckenden Säulenhof.
Direkt am Meer längs der Hafenbucht an der Altstadt liegt die Riva, eine Flaniermeile, die wohl das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist.
Das Poljud-Stadion ist die Heimat des bekannten Fussballclubs Hajduk Split. Das Stadion wurde 1979 aus Anlass der mediterranen Spiele als Mehrzweckarena errichtet und erscheint noch heute als futuristisch.
Überragt wird die Altstadt vom Marjan, einem kleinen, von einem Park bedeckten Berg, der den westlichen Teil der Halbinsel von Split einnimmt. In der Nähe von Split befinden sich die Insel iovo und weitere kulturell interessante Städte wie z.B. Trogir, wo wir noch auf unserer Reise hinkommen werden.
Geschichte von Split:
Split war ursprünglich eine griechische Kolonie an der Adria, Aspalathos. Im Norden der Stadt liegt die antike römische Siedlung Salona. Das bedeutendste Bauwerk dort ist die zerstörte Arena.
Die Keimzelle der heutigen Stadt Split ist der Diokletianspalast: Kaiser Diokletian ließ ihn um 300 erbauen, und im 7. Jahrhundert - das riesige Gebäude war schon lange verlassen - siedelten innerhalb seiner Mauern die ersten Bewohner Splits an. Heute noch bildet der Palast die Altstadt von Split und ist voll mit Läden, Märkten, Plätzen und dem Dom, der in der Antike das Mausoleum des Diokletian war und den Mittelpunkt des Palastes bildet.
Die Stadt war lange Zeit Teil der Republik Venedig (im 14. Jahrhundert und dann wieder von 1420 an), bis es 1797 an Österreich-Ungarn fiel, wo es unter seinem venezianischem Namen "Spalato" bis 1918 verblieb. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es Teil der kroatischen Teilrepublik innerhalb Jugoslawiens. Seit 1991 gehört es zur unabhängigen Republik Kroatien.
Ende Juli 1995 wurde hier das "Deutsch-französische Feldlazerett" aufgebaut, das die Versorgung von 12.500 Soldaten eines multinationalen Schnellen Einsatzverbandes der Vereinten Nationen zum Schutz der UNPROFOR am Berg Igman bei Sarajewo sicherstellen sollte.
2004 feierte die Stadt ihr 1700-jähriges Jubiläum.
Als Patrone der Stadt gelten:
* Heiliger Domnius (sveti Duje)
* Heiliger Anastasius (sveti Stašo)
* der Heilige Rainer von Split (sveti Arnir) (? - 1180), ein Erzbischof von Split, der in der Nähe gesteinigt wurde.
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"Platz der Republik in Split".
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Der Platz der Republik ist von drei Seiten mit prächtigen Gebäuden eingerahmt, deren Ursprung unverkennbar venezianisch ist.
Promenade mit Strassenrestaurants nahe dem Hafen.
Wo sind die 200.000 Menschen die in Split wohnen?
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Porta Argentea - Silbernes Tor im Osten.
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Wer Split nicht gesehen hat, hat das wichtigste und auch schönste in Dalmatien versäumt. Hier ist sozusagen das Herz des ganzen Mittelmeeres. Kulturdenkmäler in der Altstadt und Industrie im Umland.
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freier Stellplatz am kleinen Fährhafen in Drvenik, außerhalb und südlich von Split.
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Nach einem Tag Kultur pur und einer kleinen Fahrt in Richtung Süden fanden wir dann unseren Platz zum abendessen und übernachten.
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diese Stimmung mit einem Glas Wein in der Hand (ein Bild später) lässt Träume wahr werden.
Ohne zu übertreiben, diese Erlebnisse hatten wir - fast - täglich.
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gedeckter Tisch mit leckeren Sachen, vom Kramerladen im Dorf natürlich, (hier ist auch der "Rote" zu sehen).
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Nach einem kultur- und geschichtsträchtigen Tag in Split und einem gemütlichen Abendessen in südlichen Landen - was braucht der Mensch mehr, um glücklich zu sein???
Der Stellplatz, wie übrigens die meisten, war absolut ruhig. Am nächsten Morgen kam die erste Fähre von einer benachbarten Insel so gegen 8:00 Uhr, gerade als wir, wieder im Freien, unser Frühstück genossen.
Die Weiterfahrt auf der Magistrale in Richtung Süden zeigte uns dann wieder landschaftlich ihre Schönheiten. Zu unserer Zeit waren ja auch fast keine Urlauber unterwegs, nur wir und einige wenige Wohnmobilisten.
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Blick von der Magistrale aus zu den hunderten von vorgelagerten kleinen Inseln.
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Unser Ziel, das wir uns für heute vorgenommen hatten, war die
Halbinsel Peljesac.
Nach Kultur haben wir uns für Ruhe und Natur entschieden.
Schaut mal was da kommt.
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