Anmeldung:
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Nach unserer erlebnisreichen und imposanten Alpenüberquerung haben wir als nächstes eine langersehnte Tour durch Österreich, Slowenien, Kroatien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina unternommen.
Den Reisetermin Oktober 2007 hatten wir wegen der angenehmen Temperaturen und der wenigen Touristen gewählt.
So . . . und jetzt lehnt Euch zurück (evtl. mit einem Schluck Roten) und genießt diese Reise.
Nicht vergessen, es gibt auch ein Gästebuch.
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Reisebericht-Extras:
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zum Gästebuch dieses Reiseberichts |
Für die folgenden 2 Tage haben wir uns einen Campingplatz gesucht, um zu relaxen und um mit den Fahrrädern etwas für unsere Gesundheit zu tun und dabei die nähere Umgebung zu erkunden.
Auf der Halbinsel Peljesac, in dem ersten kleinen Ort Ston kann man köstlichen Fisch am Wasser genießen. Die Weiterfahrt über die längliche Halbinsel brachte uns nach Orebic und Kuciste.
Der Campingplatz Palme liegt in Kuciste, die Besitzer sind ein sehr sehr nettes Ehepaar mit 2 Kindern und was toll ist, der Mann ist Arzt, praktiziert im Ort und führt auch mustergültig den Campingplatz. Er spricht ein sehr gutes englisch und ist wirklich der gute Geist auf dem Platz.
Er hat mir sogar spontan ein Rezept für meine zu Ende gehenden Cholesterintabletten ausgestellt. Am nächsten Morgen holte ich mir ohne Probleme die Tabletten in der Apotheke in Orebic.
Das Wasser in der Adria war 21° warm und die Außentemperatur noch mehr, so dass wir mit den Rädern eine Tour von ca. 30 Km auf der Halbinsel Peljesac unternommen haben.
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ein netter kleiner Campingplatz.
Die Koordinaten sind: N 42°,58.629, E 17°,07.735 und die homepage ist Camping Palme: www.kamp-palme.com
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Wer in der Nähe ist und Zeit hat oder ausspannen will, sollte unbedingt vorbei kommen - absolut empfehlenswert!
Wir sind nur 2 Tage geblieben und, weil wir eben Zugvögel sind, wieder weiter gezogen, aber unter den Langzeit-Campern und Überwinterern ist der Platz als Geheimtipp bekannt.
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auf der Halbinsel Peljesac in Kuciste.
Camping Palme www.kamp-palme.com
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An diesem Abend sind wir in ein nahe gelegenes landesübliches Restaurant gegangen. Nur wer`s wissen will, es gab herrlichen Fisch, Krustengetier etc. und ein Schlückchen Wein dazu. Anschließend sind wir bei angenehm rauschenden Meereswellen eingeschlafen.
Am nächsten Tag entschieden wir uns noch zu bleiben und eine Radltour auf die Insel Korcula in den idyllischen gleichnamigen Ort Korcula zu machen.
Es war die richtige Entscheidung - wir hatten einen herrlichen Tag.
Diese Insel Korcula gehört zur kroatischen Gespanschaft Dubrovnik-Neretva, hat eine Fläche von 279,03 km2 (Länge 46,8 km, Breite 5,3-7,8 km) und 17.038 Einwohner. Die höchsten Erhebungen sind die kleinen Berge Klupca mit 568 m und Kom mit 510 m. Also, man kann auch bergwandern dort auf der Insel.
Korcula-Stadt
Die drei größten Orte auf Korcula sind die Städte Korcula, Blato im Landesinneren sowie die kleine Hafenstadt Vela Luka im Westen der Insel. Weitere Orte sind Žrnovo, Smokvica, Cara, Pupnat und Lumbarda.
In der Stadt Korcula ist das angebliche Geburtshaus Marco Polos zu besichtigen, da es trotz der eigenen anderslautenden Angaben (Venedig) von Marco Polo in seinem Buch Il Millione traditionell in Kroatien widersprechende Meinungen über den Ort seiner Geburt gibt. Zum vermeintlichen Geburtsort Korcula existieren jedoch keinerlei echte Belege.
Das Klima ist mild, die Durchschnittstemperatur beträgt im Januar 9,8 °C (in der Stadt Korcula) und im Juli 26,9°C. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 1100 mm. Es werden 2671 Sonnenstunden im Jahr (in Vela Luka) verzeichnet.
Am 8. September 1298 wurde nahe der Insel die Seeschlacht bei Curzola zwischen den Flotten Venedigs und Genuas ausgetragen.
In den Jahren 1964 bis 1974 fand auf Korcula mit der "Sommerschule" der Praxis-Gruppe die wichtigste regelmäßige wissenschaftliche Konferenz Jugoslawiens statt.
Zur Unterhaltung einige Bilder des Städtchens Korcula.
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ein Gässchen in Korcula.
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erinnert an kämpferische Zeiten.
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Sicht auf Orebic (Halbinsel Peljesac) von der Fähre aus Korcula kommend.
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Abends sind wir dann wieder mit einer kleinen Fähre und den Rädern von der Insel Korcula zurück nach Orebic gekommen und zurück zum Auto geradelt.
Es war wieder ein herrlicher Tag.
Unterwegs in einer bezaubernden Gegend, bei Erkundungs- oder Spaziergängen oder in Restaurants kamen wir sehr oft mit Einheimischen ins Gespräch oder lernten Leute aus verschiedenen Ländern kennen - NICHT nur Deutsche (kleiner Witz: auch Österreicher, darauf komme ich später noch).
Abends noch erlebtes dokumentieren, ein bißchen diskutieren/lesen was für den nächsten Tag geplant ist und ich sagte es schon einmal, immer wieder den Sonnenuntergang genießen.
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C A R P E - D I E M
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Sonnenuntergang - ein Abend schöner wie der andere.
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