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Ein Reisebericht über Dubrovnik, das Umland und das Tauchgebiet der Bucht von Lapad.
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Nachdem wir auf unserem Ausflug die Grenze zu Montenegro hinter uns gelassen hatten (hier wird übrigens mit EURO bezahlt), wird schnell deutlich, dass ganze Ortschaften bereits fest in russischer Hand sind. Die Autofahrt führte uns dann durch das Konavle-Tal (wir hoffen, das ist so richtig geschrieben) bis zu einer Anhöhe mit einem tollen Blick auf die Bucht von Kotor und Perast.
Gebirge rund um Kotor, Perast, Bucht von Kotor
Kotor ist eine Stadt, die für seine nautische Tradition und die Handelsmarine bekannt ist. In Kotor angekommen schlug uns unser Fahrer eine kleine Stadtführung durch die verschlungenen Altstadtsträßchen vor. Kotor hat wirklich Charme, kam uns aber im Gegensatz zu Dubrovnik weniger gepflegt vor. An vielen Stellen und Ecken der Stadtmauer roch es stark nach Urin.
Innenstadt von Kotor
Budva - das Zentrum des Tourismus Montenegro's. Es liegt direkt an einer großen Bucht mit Yachthafen. Es ist sehr schön anzuschauen mit seinen kleinen gepflegten Gassen Hinterhöfen und kleinen Plätzen. Auf unserer Tour hat uns Budva und sein "Künstlerviertel" am besten gefallen. Wunderschön sind hier auch die in allen erdenklichen Farben blühenden Oleanderbäume und -büsche.
Innenstadt und Künstlerviertel von Budva
Vielleicht habt Ihr Zeit auf dem Heimweg auch einmal die römische Villa Urbanska mit Mosaiken aus dem 2. - 3. Jahrhundert anzuschauen. Die Ausgrabungen laufen noch und das Personal gibt gern´ Auskunft auf alle Fragen. Dies macht den Besuch der kleinen Ausgrabungsstätte sehr interessant.
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