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Von Ancona mit der Fähre der Anek-Lines nach Igoumenitsa und dann immer nordwärts, der Adria entlang...
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ist seit 1960 eine Hotelinsel. Die letzten Bewohner wurden 1952 ausgesiedelt, um die Gebäude zu restaurieren und umzugestalten. Es entstanden 110 komfortable Appartements mit 250 Betten.
Zahlreiche Prominente waren Gäste auf Sveti Stefan wie Sophia Loren, Sylvester Stallone oder Claudia Schiffer und andere...
2009 - Sveti Stefan; (heiliger Stefan) ist heute eine Hotelinsel
Obwohl Budva als sehr schöne Altstadt angepriesen wird, haben wir den Eindruck, dass alles viel zu touristisch sei. Wir fahren deshalb weiter bis nach Kotor!
2009 - Bucht von Kotor; über dem Flughafen
Die Bucht von Kotor - wie auch die andern Buchten (Tobla-, Tivat, Risan-) dieses Meeresarmes sind ein meisterhaftes Werk der Natur! Durch die verschiedenen Flüsse wurden die Berge ausgewaschen und hinterliessen zwei Täler. Der Meeresarm führt fast 30 km in die Berge hinein.
2009 - Bucht von Kotor; irgendwie erinnert uns die Landschaft an den Vierwaldstättersee
2009 - Kotor; die Kirche
2009 - Kotor; Seitenaltar
2009 - Kotor; eine Pietà
2009 - Kotor; Altstadtbummel
2009 - Kotor; wie nah die Felsen sind...
2009 - Kotor; ein alter Palast aus dem 17. Jh.
2009 - Kotor; im Hafen
Wir fahren weiter zur Bucht von Risan und suchen die Abzweigung über die Berge in Richtung Bosnien-Herzegowina. Die Anfahrt aus den Bergen nach Dubrovnik (HR) soll überaus reizvoll sein. Die Verzweigung finden wir zuerst nicht, fragen auf der Strasse nach dem Weg! Die auf der Karte eingezeichnete Strasse soll in einem denkbar schlechten Zustand sein, es sei besser, weiterzufahren und die neuerbaute Strasse zu benützen.
2009 - Bucht von Risan
Wir lassen uns immer wieder überraschen von der Schönheit der natürlichen Meeresengen mit ihren nicht ganz leicht zu befahrenden Wasserstrassen...
2009 - Kamenari; die Meerenge
2009 - Kamenari; zwei Inselchen mit sagenumwobenen Klöstern
Bei Bijela zweigt in der Tat eine topneue Strasse ab in die Berge...
2009 - ein letzter Blick hinaus auf die verzweigten Meeresarme
Hinein in die Bergwelt...
Die Strasse wird zusehends enger, die Schlaglöcher grösser...
Vereinzelt ein kleine Kuhherde, sonst keine Menschenseele... und genau nach einer Stunde sind wir wieder da, wo wir in die Berge eingestiegen waren... uups, da haben wir wohl eine Abzweigung übersehen - also nochmals, das Ganze von vorn...
schöne Abfahrt.... und diesmal nehmen wir die richtige Abzweigung....
doch was ist denn das...?
Die schöne Strasse ist zu Ende und mündet in eine Grossbaustelle...
Die Sonne zieht immer längere Schatten. Wir überqueren einen weiteren Hügelkamm, fahren vorbei an vereinzelten Häusern. Wir passieren den Ort Krandelovo - und da ist er, der Schlagbaum an der Grenze zu Bosnien-Herzegowina.
Der Zöllner schaut verdutzt aus seinem Häuschen und erklärt uns dann, dass dies nur ein lokaler - kein internationaler Durchgang sei... Lust oder Frust??? Wenden ist angesagt! Nach 100 m finde ich an der Strasse eine Möglichkeit zu parken. In der Abgeschiedenheit eines Bergtales bei herrlichem Vogelgezwitscher ein kleines Nachtessen eingenommen - ruhig ist es hier, nur hin und wieder passiert ein Auto. Es scheint niemanden zu stören, dass wir hier übernachten...
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