Montenegro-Reisebericht :Kaukasus - 2004

Bulgarien/Serbien/Bosnien-Herz./Montenegro

Es ist anzumerken, dass wir bis dahin weder das Service-Car noch den begleitenden Arzt, welcher ja die Rallye organisierte, benötigten. Alle Harleys liefen problemlos. Das einzige, was Probleme machte, war das Service-Car. Wir bekamen später mit, dass das Service-Car in Ljubljana den Geist aufgab und der ADAC zum Einsatz kam.
Es ging nun weiter nach Bulgarien, wo uns strömender Regen und eine "Saukälte" empfingen. Über Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro, teilweise durch eine grandiose Gebirgslandschaft, erreichen wir das Mittelmeer. Überall sind noch die Schäden des Krieges zu sehen, was uns sehr bedrückt hat. In Montenegro mussten wir auch mal "Straßengebühr" wegen Geschwindigkeitsüber-schreitung um 27 km/h bezahlen. Mit 10 Euro fiel diese aber sehr human aus und wir bekamen sogar noch eine Quittung über den Betrag.
An der azurblauen Mittelmeerküste entlang erreichten wir Dubrovnik mit seiner sehenswerten Altstadt, welche wir natürlich auch besichtigen. Bei herrlichem Wetter und einer Traumküste mit wenig Verkehr, die Reisezeit hatte noch nicht begonnen, hatten wir 2 schöne Tage an der dalmatinischen Küste. Über Slowenien, Österreich erreichten wir dann nach 10.500 km "Das Ländle". Es war eine eindrucksvolle Reise, doch der Zeitrahmen war zu eng gesteckt, was aber hauptsächlich daran lag, dass der Organisator Dr. Brammer einfach nicht mehr Zeit hatte. Und billig war das Ganze auch nicht, aber so etwas macht man ja nicht jedes Jahr. Wir würden in Zukunft auch auf das Service-Car verzichten, denn allein dieses schlug mit 750 Euro pro Person zu Buche. Und die Qualität der Harleys macht so ein Fahrzeug auch nicht notwendig.

Bilder siehe unter www.harley-rolf.de

Auf der Rückfahrt in Serbien

Auf der Rückfahrt in Serbien

Brücke Bei Visegrad

Brücke Bei Visegrad

"In den Schluchten des Balkan ..."

"In den Schluchten des Balkan ..."

An der montenegrischen Küste bei Budva

An der montenegrischen Küste bei Budva

Festung von Kotor

Festung von Kotor

Bucht von Kotor

Bucht von Kotor

Kroatien

Kroatien

Blick auf Dubrovnik - Kroatien

Blick auf Dubrovnik - Kroatien

Vom Bürgerkrieg ist in Dubrovnik nichts mehr zu sehen - Kroatien

Vom Bürgerkrieg ist in Dubrovnik nichts mehr zu sehen - Kroatien

In den schönen Straßen von Dubrovnik - Kroatien

In den schönen Straßen von Dubrovnik - Kroatien

Blick von Dubrovnik aufs Meer

Blick von Dubrovnik aufs Meer

Abendessen in einem alten Kloster, welches zum Hotel umgewandelt wurde - Dubrovnik - Kroatien

Abendessen in einem alten Kloster, welches zum Hotel umgewandelt wurde - Dubrovnik - Kroatien

Sieht das Essen nicht super aus?

Sieht das Essen nicht super aus?

An der Makarska Küste

An der Makarska Küste

Halbinsel Pag

Halbinsel Pag

Blick vom Hotel in Novaja

Blick vom Hotel in Novaja

Küste bei Senj

Küste bei Senj

Slowenien

Slowenien

Blick ins Zillertal

Blick ins Zillertal

© Uschi Agboka, 2009
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Die Reise
 
Worum geht's?:
4 Wochen mit dem Motorrad von Baden-Württemberg in den Kaukasus!
Details:
Aufbruch: 01.05.2004
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 30.05.2004
Reiseziele: Türkei
Georgien
Armenien
Montenegro
Der Autor
 
Uschi Agboka berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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Uschi über sich:
Anonyme Eintragungen in meine Gästebücher werden von mir sofort gelöscht. Menschen, die beleidigen, unqualifizierte Äußerungen von sich geben und dabei nicht den Mut haben, mit ihrem Namen gerade zu stehen, haben bei mir nichts zu suchen.

Die Menschen in ihrer wirklichen Welt erleben, abseits der normalen Touristenwege, das ist unser Motto.

Meine schönste Beschäftigung: mit meinem Lebensgefährten auf dem Motorrad die Welt abseits der Touristenpfade zu erkunden.
Da ich oft vom Motorrad aus fotografiere, sind die Bilder manchmal etwas krumm .

Es lohnt sich, die homepage meines Mannes anzusehen: www.harley-rolf.de. Dort gibt es Bilder und Diashows zu den einzelnen Reisen.

Hinter mir liegt ein interessantes und ungewöhnliches Leben, doch trotzdem bin ich neugierig, auf das, was vielleicht noch kommt.

Wer möchte, kann mich auch auf Facebook finden - Uschi Agboka.