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Anreise über Österreich und Slowenien
Dubrovnik - die Perle an der Adria
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Nach unserer erlebnisreichen und imposanten Alpenüberquerung haben wir als nächstes eine langersehnte Tour durch Österreich, Slowenien, Kroatien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina unternommen.
Den Reisetermin Oktober 2007 hatten wir wegen der angenehmen Temperaturen und der wenigen Touristen gewählt.
So . . . und jetzt lehnt Euch zurück (evtl. mit einem Schluck Roten) und genießt diese Reise.
Nicht vergessen, es gibt auch ein Gästebuch.
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Reisebericht-Extras:
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Ein lange gehegter Traum wird wahr,
.eine Reise entlang der Adria.
Ausgestattet mit Informations- und Kartenmaterial vom ADAC, Touristik-Führer "Mit dem Wohnmobil nach Kroatien" und von Montenegro gingen wir auf unsere 2. große Fahrt mit unserem "Hotel Belvedere".
Soviel möchten wir schon vorab verraten, es war eine traumhafte und erlebnisreiche Fahrt. Für Reiselustige Wohnmobilfahrer und solche, die die Verbindung Natur - Kultur suchen und schätzen, absolut empfehlenswert!
Anmerkung: ich habe versucht unsere Stellplatz- und Campingplatz-Koordinaten zu notieren, es ist mir aber nicht immer gelungen.
Anreise
Als schnelle Anreise wählten wir die klassische Route auf der Autobahn München nach Salzburg, weiter in Österreich auf der Tauernautobahn (Vignette = 10-Tage-Pickerl, 7,60 €, Tauerntunnel nach Villach und Katschbergtunnel = 9,50 €) - Karawankentunnel(Röhre = 8,9 Km, = 6,50 €) - Ljubljana/Slowenien.
Obwohl ich mich jedesmal über die Abzocke auf österreichischen Autobahnen ärgere, . . . aber das Thema gehört hier nicht her.
Wir wollten einfach schnell und unkompliziert an den eigentlichen Startpunkt unserer Reise kommen "an die Küste von Dalmatien".
Auf der ersten Tagesstrecke fuhren wir 414 Km bis zu unserem
Stellplatz am Hotel Canu in Smlednik/Slowenien, (kostenlos, außerhalb der Saison, normal 10 €,
Koord.: N 46°, 10.180, E 14°, 25.280.
Den Ort erreicht man nach der 1. oder 2. Ausfahrt auf der Autobahn nach Kranj. Die Leute im Hotel sind sehr nett und freundlich. Dies, soviel sei schon vorab verraten, fiel uns im ganzen Land positiv auf.
Ausgeruht und gut gefrühstückt ging es am nächsten Tag weiter auf der Autobahn, vorbei an Ljubljana in Richtung Rijeka.Dort stießen wir dann auf die bekannte Nord-Südverbindung "die Adria Magistrale. Diese Strasse verläuft meistens an der Küste, zum Teil auch etwas landeinwärts und bezaubert mit den oft grandiosen Ausblicken auf das Meer und die vorgelagerten vielen Inseln. In Senj, einem kleinen Fischerdorf, fahren wir dann in das Landesinnere auf der Strasse Nr. 52 weiter um zum Plitwitzer Nationalpark zu gelangen. Zunächst geht es in Kurven und bald auch in Kehren auf zum Teil grottenschlechten Abschnitten hinauf ins Velebit-Gebirge. Bei Durchfahrten von einsamen Orten stoßen wir noch auf einzelne zerbombte Häuser - erinnern als stille Zeugen an den vergangenen Krieg. Wir kommen auf die Hauptverbindungsstraße 1 und kurz darauf zum Eingang 2 bei den Plitwitzer Seen.
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©
toni trapper,
2008
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