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Im Sommer 2007 haben wir unseren lang gehegten Wunschtraum erfüllt: Die Fahrt mit unserem Hausboot "Paradiso" ins Donaudelta und zurück. 4.450 Stromkilometer führten uns in 109 Tagen zu interessanten Begegnungen mit freundlichen Menschen und faszinierenden Landschaften.
Reisebericht-Extras:
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In Esztergom bei Attila finden wir zwar keinen freien Stegplatz, dafür Aufnahme in den Kreis der ungarischen Jungunternehmer. Wir sind beeindruckt von den Millionenjachten und Oberklasseautos. Dafür schrumpft unser Boot bei der Berechnung der Hafengebühren.
Estergom
KM 1719 RU
Blick auf die Kathedrale
Über die Brücke spaziert man zu Fuß nach Sturovo/Slowakei
Yachthafen Attila in Estergom
Idyllisch und ruhig und mitten in der Stadt
Bei Kilometer 1668 vor Budapest sind wir die ersten Gäste beim neuen Restaurantschiff "Noe" von Sandor. Erstmals nächtigen wir im Strom. Wir nehmen Diesel auf und treffen Csaba wieder, einen Freund historischer Schiffe, der wie immer durch seine Hilfsbereitschaft glänzt.
am Restaurantschiff "Noe"
KM 1668 RU
1. Offizier Brigitte, Csaba und Sandors Frau Ivy
Der von Sandor telefonisch reservierte Platz in der Harosi-Marina unterhalb von Budapest ist frei. Henrik erwartet uns bereits und gewährt uns auch den ersten Internetzugang auf seinem PC.
Die nächste Etappe ist die bisher längste. Nach 155 Kilometern erreichen wir Baja.
Liegeplatz im Zentrum von Baja
KM 1478 LU
In der schicken City-Marina nahe Restaurants, einem Supermarkt und dem sehenswerten Wochenmarkt haben wir sogar täglich unsere eigene Wassershow. Eine nachts beleuchtete Fontäne schießt 10 Meter vor unserem Bug auf.
Die Fontäne regt auch unsere Tomatenstauden zum Wachsen an
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