Kuba-Reisebericht :Viva la Revolution, es lebe die Revolution!

Kuba Rundreise

Havanna

Kuba war eigenlich das Ende meiner Weltreise, die ich im November 2016 startete und leider schon Ende Dezember abbrechen mußte. Aber ich war ja mit Daniela in Kuba verabredet, so habe ich einen Flug nach Havanna nach gebucht und hoffte das mein kranker Fuß duchhielt. Danielas Flug ging mit KLM über Amsterdam und meiner mit Canada Airlines über Toronto. Ich landete erst spät Abends um 22:10 Uhr und bekam auch für Pauschal 25€ ein Cubataxi, das mich direkt zu Unterkunft fuhr. Dort ankommen wartete Daniela schon auf mich. Der Eingang zum Haus war eine sehr kleine Tür, wo man über eine sehr schmale Treppe in die zweite Etage gelang. Dort war unser Luxuszimmer über Airbnb gebucht. Tolle Einbaukücke, Flachbildschirm und alles super schön!

Gleich schönes Wetter

Gleich schönes Wetter

Unsere Reiseroute in Kuba

Am nächsten Tag gab es erstmal ein lecker Frühstück für 5 CUC pro Person. CUC ist die touristische Währung auf Kuba und 1 CUC sind 1$. Das war es aber auch Wert. Es wurde uns vom Nachbarbalkon auf einem Tablett rübergereicht. Viele Früchte, Eier und leckerer frisch gepresster Saft. Unsere Unterkunft war direkt in der Altstadt in der hauptsächlich Kubaner wohnen.
Es war sehr laut dort, dass gehört aber zu Kuba. So starteten wir zu unserem ersten Ausflug in die Innenstadt, die ja direkt vor unserer Haustür lag.

Leckeres Frühstück in Havanna

Leckeres Frühstück in Havanna

Überall Oldtimer auf der Insel (Hintergrund Garcia-Lorca-Theater)

Überall Oldtimer auf der Insel (Hintergrund Garcia-Lorca-Theater)

Blick von unserem Balkon

Blick von unserem Balkon

Unsere Straße

Unsere Straße

Dann ging es erstmal zum Malacon und wir genoßen den größten Balkon der Karibik. Die Wellen waren so hoch, dass der Malacon teilweise für den Autoverkehr gesperrt wurde. Wir gingen danach in die Altstadt zum
Hotel Raquel und in das Hotel Ambos Mundos indem Hemingway verkehrte. Die Hotels waren schön restauriert und man konnte von der Dachterasse über die Altstadt schauen.

Malacon

Malacon

Noch mehr Oldies am Malacon

Noch mehr Oldies am Malacon

Das Kapitol

Das Kapitol

Zwischendurch machten wir eine Kaffeepause und besuchten das spanische Fort. Abends entdeckten wir bei uns um die Ecke ein schönes kleines Restaurant mit gutem Essen. Für die Touristen gab es wirklich leckere Sachen. Man mußte ja auch mit der anderen Währung dem CUC bezahlen. Das war auch nicht teuer. Aber es ist wie in einem Land mit Apartheid zwei Klassen Gesellschaft! Den Touristen ging es überall sehr gut! Den Kubanern, die nicht mit dem Tourismus zu tun haben bekommen sogar noch Lebensmittelkarten, hat man uns gesagt! Die Abgabe der Kubaner an den Staat für die Tourismusunterkünfte oder Leistungen sind auch sehr hoch!

Malacon beim Sonnenuntergang

Malacon beim Sonnenuntergang

Gutes Restaurant mit Fisch und Huhn

Gutes Restaurant mit Fisch und Huhn

Lustiger Gast beim Mojito trinken

Lustiger Gast beim Mojito trinken

Nach dem Essen haben wir uns in der Altstadt eine kleine Bar mit Livemusik gesucht. Da mußte ich gleich mit der ältesten Kubanerin einen Salsa tanzen. Die hatte einen Schwung

Lustiger Gast beim Tanzen

Lustiger Gast beim Tanzen

Meine Tanzpartnerin

Meine Tanzpartnerin

Am nächsten Tag sind wir mit dem Touribus zum Viazulbusbahnhof gefahren und haben uns ein Busticket für Vinales für den übernächsten Tag gekauft. Wir mußten ein bißchen anstehen aber wir haben die Tickets zum Glück bekommen.

Alte Kathedrale

Alte Kathedrale

Daniela beim Reiseführer schmöckern

Daniela beim Reiseführer schmöckern

Wettrennen

Wettrennen

Am übernächsten Tag ging es mit einem Oldietaxi, dass uns unser Vermieter besorgt hatte, zum Viazul Busbahnhof und wir fuhren in einem modernen Bus nach Vinales.

© Stephan G., 2017
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 02.03.2017
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 20.03.2017
Reiseziele: Kuba
Der Autor
 
Stephan G. berichtet seit 13 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Stephan über sich:
Ich komme aus Deutschland und freue mich wie ein kleiner Junge auf diese fantastische Reise.
Normalerweise bekomme ich nach 3 Wochen Heimweh aber diesmal nicht!!!
Aus dem Gästebuch (1/1):
herbert s. 1502373267000
Hallo Daniela und Step­han, sehr schöner Bericht, der in uns E­rin­ne­run­gen wach­ruft; wir können Eure Angaben zu den Menschen nur best­äti­gen - al­ler­dings haben wir damals - im Jahr des 50. Re­vo­lu­tion­sjah­res - zwar einen Miet­wa­gen gehabt, aber nur wenige private Zimmer - aber dort wo wir privat gewohnt oder ge­ges­sen haben, war es immer bei freun­dlichen Leuten.
Wenn es Euch inte­res­siert - mein Bericht steht auch hier:
http://www.um­die­wel­t.de/­mTra­ve­lo­gue.­php?t=4208&m=e