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Korea - Den "Roten Faden" wieder aufnehmen
Argentinien - ¿ De donde viene ?
02 - Abajo del cielo por el infierno
03 - Gauchos y Rodeo - El infierno sigue
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03-Vino y al camino por el cielo
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02 - Tocando el cielo más selva y polvo
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03 - La reapertura no es tan fácil
04 - Por el Amazonas y por el horno del Norte
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01 - Afuera del desierto por las montañas
02 El huevo de Colombos-Se queman los viejos
Reportaje exclusivo - Los Sáparas
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Carnaval de Barranquilla - Kolumbien Spezial
Rückblick - Tour Deutschland-Korea
Über uns
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Fahrradweltreise Teil II. Fortsetzung unserer Fahrradtour Teil I (1998 bis 2000 von Deutschland nach Korea). Teil II unserer Fahrradweltreise findet in Lateinamerika statt.
Reisebericht-Extras:
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zum Gästebuch dieses Reiseberichts |
Name: Mun Suk (Marina) Wehrheim
Geboren: Januar 1969 in Gangneung, Süd Korea
Größe/Gewicht: 154 cm / 45 kg
Ausbildung: Germanistikstudium (Korea)
Letzter Beruf: Marketing Manager (KOTRA, Frankfurt/Main)
Name: Eric Wehrheim
Geboren: November 1962 in Bad Homburg Deutschland
Größe/Gewicht: 196 cm / 98 kg
Ausbildung: Architekturstudium
Letzter Beruf: Vertragsmanager (Gleeds, Frankfurt/Main)
Beide haben wir uns 1992 in Kassel kennengelernt. Mun Suk war ursprünglich nur zum Deutsch lernen nach Deutschland gekommen. Als sie mich kennenlernte, schaffte sie dann nicht mehr den Absprung aus Deutschland und ich, obwohl ich seinerzeit schon sehr mit Lateinamerika liebäugelte, hatte mein Herz an Mun Suk verloren.
So war ich es denn aber auch (ich gebe es zu), der Mun Suk mit dem (Rad-)Reisefieber infizierte. Denn schon lange vor Mun Suk's Zeit (so im Alter von 14 oder 15 Jahren muss es schon begonnen haben) träumte ich von fernen Ländern und von Reisen dorthin, so a la Marco Polo o.ä. .
Jetzt, wo wir nunmehr seit über 10 Jahren verheiratet sind, lässt uns dieses Fieber gemeinsam nicht mehr los. Aber geplant bzw. angedacht war dieses Thema ursprünglich überhaupt nicht. Nach unserer letzten Fahrradreise (Deutschland-Korea) hatten wir uns fest vorgenommen, in Deutschland Boden unter den Füßen zu gewinnen und einem "geregeltem Leben" nachgehen zu wollen. Geklappt hat dies auch einen gewissen Zeitraum lang. Doch dann kam das Fieber, fast so wie bei wiederkehrenden Malariaanfällen, wieder zurück. Die Franzosen sagen dazu: C'est la vie und in Lateinamerika heißt es: Asi es la vida.
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