Ecuador-Reisebericht :Der Berg ruft: mit Polarausrüstung in die Tropen

7 Vulkanbesteigungen: #7 | Cayambe (5.790m)

Wie bereits geschrieben, sollte es mir nicht vergönnt sein, den Cotopaxi zu besteigen. Doch es gibt eine Alternative: der Cayambe ist 100 Meter kleiner, die Besteigung gilt dafür jedoch als etwas schwerer.

Fast 5.800 Meter: der Cayambe in seiner vollen Pracht.

Fast 5.800 Meter: der Cayambe in seiner vollen Pracht.


Mein "Tour-Operator" Gulliver Expeditions hatte schon bei den anderen Vulkan-Besteigungen einen sehr guten Job gemacht - und anders als befürchtet haben sie wegen des Cotopaxi-Ausbruchs keinen Rückzieher gemacht!
Das muss ich einmal hervorhaben: In den Unterlagen der von mir gebuchten ein-wöchigen Akklimatisationstour steht explizit drin, dass sie mich nicht auf den Cotopaxi bringen können, falls dieser aktiv wird - wie ja dann geschehen. Ist ja auch klar, wenn die Götter mit Lava schmeißen, geht man ja auch nicht auf den Olymp. Statt sich aber auf diesen nachvollziehbaren Paragraphen zu berufen, haben sie deutlich höheren Aufwand und Kosten in Kauf genommen, um mich (und auch andere Reisende) ohne Aufpreis auf Ausweichvulkane unserer Wahl zu bringen. Ihr Vorschlag war, den Cayambe zu besteigen, der sehr viel schwerer zu erreichen ist (mit einer 2 Stunden längeren Anfahrt). Und ich bin froh, dass ich auf sie gehört und den Vorschlag angenommen habe.
Danke an dieser Stelle: Gulliver, Ihr habt gerockt!

Anfahrt zum Cayambe und Vorbereitung

Auch am Cayambe gibt es eine Schutzhütte. Das Refugio ist allerdings nicht ganz so einfach zu erreichen. Über eine Stunde geht es mit dem 4WD über holprigste Straßen.

Üble Straße. Das im Hintergrund ist so eine Art kleiner Vorgipfel des Cayambe.

Üble Straße. Das im Hintergrund ist so eine Art kleiner Vorgipfel des Cayambe.

Leider mit Wolken. Aber der Cayambe ist schon ein ganz schöner Brocken!

Leider mit Wolken. Aber der Cayambe ist schon ein ganz schöner Brocken!

Die Belohnung ist allerdings eine fast zu luxuriöse, neu renovierte Hütte. DAS hatte ich mir spartanischer vorgestellt - immerhin befinden wir uns hier tausende Meter oberhalb der typischen Alpenhütte, wo man sich die 50-Zentimeter-Matratze noch mit den Knien und dem frischen Atem des Nebenmannes teilen darf...
Stattdessen: 80-Zentimeter-Matratzen von 20 Zentimeter Dicke! Ich glaub, ich spinn, wie soll ich denn da aus dem Bett kommen?

Mein Guide Lobo (ja, oberhalb von 5.500 Meter ist man dann mit eigenem Guide unterwegs) kennt mich bereits, und so ersparen wir uns die kräftezehrende Einweisung ins Equipment. Ich habe noch nie mit Eisaxt oder Steigeisen (engl.: Crampons) hantiert und normalerweise stünde am Vortag ein etwas ein-stündiger Aufstieg zum Gletscher an, und eine Übungsstunde.
Lobo hat aber Vertrauen in mich, ich werde das wohl alles live in der Nacht lernen.

Links das Refugio, rechts der Gipfel des Cayambe.

Links das Refugio, rechts der Gipfel des Cayambe.

Besteigung bei Nacht. Warum?

Nur nachts sinken die Temperaturen zuverlässig unter den Gefrierpunkt: der Gletscher härtet aus, die Gefahr sinkt. Tagsüber ist das nicht gewährleistet: auch hier oben entfaltet die Sonne ihre Kraft noch, die Folge ist eine weiche Pampe. Im besten Fall greifen die Steigeisen nicht mehr, im schlimmsten Fall bricht der Gletscher oder Lawinen gehen zu Tal.

Darum beenden wir den Tag früh um 17 Uhr mit reichlich Pasta. Kohlenhydrate! Um 18 Uhr heißt es bereits Schlafen. Wer mich kennt, weiß, dass das der absolute Horror für mich ist. 23 Uhr? Ok, könnte man drüber debattieren. Aber ich geh doch nicht am hellichten Tag schlafen!

Lobo beruhigt mich:
a) schlafen werde ich wohl eh nicht, weil
b) die Kopfschmerzen das verhindern werden und
c) mir ja bestimmt auch brechübel wird.

Das spornt meinen Ehrgeiz an:
7 Tage lang habe ich alle empfohlenen Schritte zur Höhenanpassung akribisch befolgt. Jeden Tag habe ich 4,5 Liter Wasser getrunken. Herrje, ich weiß schon garnicht mehr, welche Farbe menschliches Urin eigentlich hat. Ich werde also auch schlafen, mein Biorhythmus kann mich mal.

In Skihose, mit doppelten Socken und Handschuhen griffbereit, liege ich im Schlafsack und konzentriere mich auf mein Hörbuch und auf meine Atmung. Fühlt sich gut an, ganz regelmäßig. Ein. Aus. Ein. Aus. Plötzlich - ohne Vorwarnung - saugt sich meine Lunge wie in Panik bis zum Maximum voll. Als ob ich ertrinke! Nur ein Zug. Und dann wieder: Ein. Aus. Ganz normal. WOW! Was war das denn???
Und es geht so weiter. Die ganze Nacht. Irgendwann schlafe ich tatsächlich ein - und wache alle paar Minuten auf, weil meine Lunge denkt, der Sauerstoff wäre weg. 4.700 Meter. Sehr speziell.

Die 1.100 Höhenmeter sehen nicht nur auf dem Foto klein aus, auch live vor Ort wirkt das so. Leider eine optische Täuschung.

Die 1.100 Höhenmeter sehen nicht nur auf dem Foto klein aus, auch live vor Ort wirkt das so. Leider eine optische Täuschung.

Mitternacht: die Besteigung beginnt

Mein Guide reißt mich rüde aus dem Tiefschlaf. Kaffee muss ich mir selber holen, tss, der Service

Aber ich fühle mich fit, sehr fit. Kein Kopfweh, keinerlei Übelkeit. Die anderen Bergsteiger sind früher aufgestanden und verlassen pünktlich um Mitternacht das Refugio. Draußen pfeift der Wind, es hört sich richtig übel an.

Ich kann jedoch nicht aus meiner Haut - ich lasse mich nicht stressen und wir frühstücken erstmal in Ruhe. Prioritäten. Erkenntnis Nr. 1: ich hätte mehr essen sollen. Sehr, sehr viel mehr.

Eine Stunde nach den 5 anderen und - Überraschung - natürlich als Letzte verlassen wir zu zweit das Refugio. Ich sehe aus wie ein Astronaut, soviele Schichten dicker Klamotten trage ich übereinander. Gekrönt wird das Ganze von einer Art Ganzkörpermütze, die nur Seh- und Atemschlitze offen lässt.

Der Wind ist vom ersten Moment an genau so, wie er sich im Refugio angehört hat: eisig und orkanartig. Später erfahre ich, dass die erste Bergsteigerin wegen des Windes bereits nach 100 Höhenmetern aufgegeben hat.

Die erste Stunde vergeht schnell und halbwegs abwechslungsreich. Über Geröll geht es bis zum Beginn des Gletschers, der aber nicht mit einer senkrechten Wand beginnt, wie ich mir das vorgestellt habe. Plötzlich läuft man halt über Schnee und das war's schon. Unspektakulär. Jetzt beginnt die eigentliche Besteigung:
wir legen die Steigeisen an, und die Helme. Ich werde angeseilt und von nun an trennen mich nur noch maximal 2 Meter von meinem Guide.

Die Tortur beginnt

Die nächsten 5 Stunden sind hart aber machbar. Und dröge.

So stelle ich mir den langweiligsten Drogentrip aller Zeiten vor: im Licht meiner Stirnlampe sehe ich nichts außer einem weißen Kreis, und am oberen Rand dieses Kreises sehe ich die Absätze zweier Bergstiefel. Mein Guide setzt einen Fuß vor den anderen. 5 Stunden lang. Rechts. Links. Rechts. Links. Mehr ist da nicht. Oh Gott, die Langeweile.

Wobei, gleichzeitig mache ich dasselbe mit meinen eigenen Füßen. Immer schön langsam. Ein Fuß vor. Kompletter, tiefer Atemzug. Nächster Fuß. Ein. Aus. Rechts. Ein. Aus.
Hin- und wieder um Millisekunden verzögern, Sauerstoff sparen. Ein. Aus.

Ich habe keine anderen Gedanken. Ist das ein Trip? Ist es Meditation? Ein. Aus. Ich kann nicht sagen, ob ich es schrecklich finde, oder ob die mit Gewalt erzwungene Reduktion auf nur 2 Füße und 2 Lungenflügel und das Hier und Jetzt vielleicht eine Bedeutung jenseits der Anstrengung hat. Rechts. Links. Jetzt einen besonders großen Schritt mit ganzer Willenskraft und dann bitte 100 Millisekunden Pause, ohne, dass das Seil spannt.

Zu beschreiben, wie sich das über einen Zeitraum von 5 Stunden anfühlt - vor allem mit dem permanenten, unglaublich langweiligen Blick auf die Stiefel des Vordermanns - ist unmöglich. Auch die Anstrengung der Besteigung lässt sich nicht in Worte fassen, ich glaube, das muss man selbst erleben.

Abwechslung

Immerhin: alle 45 Minuten unterbricht einer von uns die Monotonie. Mir läuft regelmäßig die Nase, was unglaublich nervig ist und auch Kraft kostet, weil man ständig (bei jedem Atemzug) "hochziehen" muss. Unerfreulich.

Das größere Problem ist das Bewusstsein, dass der Körper Nahrung braucht. Kein Hunger, kein Durst, nur das Wissen. Eine kleine Flasche Wasser trage ich in meiner Winterjacke, damit das Wasser nicht gefriert. Im Rucksack habe ich in Scheiben geschnittene Salami (aus Deutschland mitgebracht) und Kokosriegel mehr oder weniger griffbereit. Beides längst gefroren.

Aber es ist schwer: der eisige Wind pfeifft erbarmungslos, die Hände - befreit von den Handschuhen - werden sofort eisig. In einer sonderbaren Stellung, hockend und vornübergebeugt, völlig verkrampft im Wind, versuche ich, mein Gesicht von der Maske zu befreien (wozu ich jedesmal den Helm abnehmen muss) und Essen und Wasser möglich schnell runter zu würgen. Gleichzeitig muss ich höllisch darauf achten, dass weder Helm noch Handschuhe davon wehen. Die ganze Prozedur ist extrem unerfreulich und sorgt dafür, dass ich regelmäßig zu wenig esse. Erkenntnis Nr. 2: Helm und Gesichtsmaske dürfen nicht allen anderen Bedürfnissen im Weg sein.

Nichtsdestotrotz machen wir gutes Tempo. Nach geschätzten 3 Stunden erreichen wir den Schweden Matthias und seinen Guide, die mit einer Stunde Vorsprung gestartet waren. Ich erschrecke ziemlich, als ich die beiden sehe: Matthias ist großteils nur noch auf allen Vieren unterwegs, in unglaublich langsamem Tempo folgt er seinem Guide und steht dabei immer nur kurz auf seinen Beinen. Er wird es nicht schaffen.

Weitere 2 Stunden später - die Sonne geht gerade auf - sehen wir erstmals die 3 verbliebenen Bergsteiger mit nur einem Guide.

Gletscherspalten

Nun - immerhin bei Tageslicht - kommt etwas, das meine Eltern besser nicht lesen sollten. Gletscherspalten. Um genau zu sein: verborgene Gletscherspalten.

Mein Guide hält inne und klärt mich auf: auf den nächsten 100 bis 200 Höhenmetern ist damit zu rechnen, dass sich Löcher auftun. Einfach so! Gruselige Vorstellung, aber dass es Gletscherspalten geben würde, ist mir ja klar gewesen. Aber doch nicht verborgene Gletscherspalten!!!

Wir verlängern das Seil auf geschätzte 8 Meter. Ich habe Anweisung, es immer gespannt zu halten, damit Lobo sofort spürt, wenn etwas nicht stimmt. Und ich soll in seine Fußstapfen treten, während er mit seinem Eispickel permanent den Schnee vor seinen eigenen Füßen wegschlägt, um die Spalten zu entdecken. Das ist leichter gesagt als getan: ich erkenne seine Fußstapfen nicht wirklich. Alles ist weiß!

Und Gletscherspalten gibt es auch keine, nur eine geschlossene Schneedecke. Mein Bein ist weg. Ich schreie. Vor Schreck, nicht vor Angst. Mein linker Fuß steht sicher auf festem Grund. Meine linke Po-Backe sitzt auf dem Boden. Mein rechtes Bein ist weg. FUCK!

Wow, das war gruselig. Mit Kraft und 3 extra Atemzügen stemme ich mich raus und schaue in ein vielleicht 5 Meter tiefes Loch. Ok, bitte nicht nochmal.

Mein Wunsch wird erhört.

Sonnenuntergang am Refugio. Vorabend.
Spätestens jetzt müsste die Frage aufkommen, wieso es eigentlich keine Fotos von der Besteigung gibt (ja: nicht ein einziges!). Es ging nicht. Es war wahlweise zu dunkel, zu windig, zu kalt oder ich zu fertig. Nächstes Mal.

Sonnenuntergang am Refugio. Vorabend.
Spätestens jetzt müsste die Frage aufkommen, wieso es eigentlich keine Fotos von der Besteigung gibt (ja: nicht ein einziges!). Es ging nicht. Es war wahlweise zu dunkel, zu windig, zu kalt oder ich zu fertig. Nächstes Mal.

Das Finale

Kurz darauf erreichen wir die andere Gruppe. Ein Guide und drei Engländer. Zwei der Engländer sind vor dem Kollaps und brechen ihre Besteigung des Cayambe ab. Aber sie brauchen einen Guide für den Weg vom Gletscher.

Den Flüchtling nehme ich auf. Ich bringe es nicht über's Herz, Mike den Weg zum Gipfel zu verwehren, nur weil ich einen eigenen Guide habe und behalten will. Er seilt sich mit ein und wir freuen uns beide auf den Gipfel, der jetzt nur noch 300 Höhenmeter über uns thront.

300 Höhenmeter!!! Wir schaffen es! Ich schaffe es!!! Ich fühle mich stark, ich habe keine Höhenkrankheit, alles ist extrem im grünen Bereich.

30 Minuten später - und vielleicht 100 Höhenmeter weiter - ändert sich das. Mich verlässt die Kraft, ziemlich schnell, ziemlich überraschend und fast komplett. Bisher hatte ich ganze Schritte getan, immer etwas mehr als eine Fußlänge pro Atemzug. Und normale Atemzüge!

All das ändert sich jetzt: meine Schrittlänge verkürzt sich auf vielleicht 10-15 Zentimeter. Pro vollem, tiefem Atemzug. Und ich merke, dass ich beginne, unbewusst zu stöhen. rechts. ein. UGHH. links. ein. UGHH. Der Wunsch nach Pausen wird unwiderstehlich. Anfangs bitte ich noch alle 5 bis 10 Minuten um eine kurze Pause. Dann alle 2 Minuten. Ich bekomme ein schlechtes Gewissen, weil Mike, der Engländer doch auf mich warten muss. Der Arme! Offenbar habe ich vergessen, dass Mike ohne mich garnicht hier wäre, er muss mich tatsächlich mehrfach daran erinnern - und nimmt mir die Pausen natürlich nicht übel.

Wir schaffen noch 50 Höhenmeter. Pause. Setzen. Nachdenken. Reinfühlen. Habe ich noch die Kontrolle? Ja. Für 20 Höhenmeter. Vielleicht 30. Ich kann den Punkt sehen, bis zu dem ich es schaffen könnte. Wenn ich Mike bitten würde, könnte er vermutlich einen Müsliriegel soweit schmeißen. Was würde das bringen? Verdammt, ich muss auch noch runter! Das ist auch nicht umsonst.

Je näher man ihm kommt, desto kleiner wirkt er. Der Cayambe ist das große Weiße hinter dem dunklen Berg.

Je näher man ihm kommt, desto kleiner wirkt er. Der Cayambe ist das große Weiße hinter dem dunklen Berg.

Abstieg

Das ist er: der Moment in meinem Leben, in dem alles in mir leer ist, und ich doch noch lebe. Ich erhebe mich ein letztes Mal und gebe die schlechte Nachricht weiter. 100 Meter unterm Gipfel.

Mein Guide schaut mich an und trifft die richtige Entscheidung: beim Abstieg werde ich zwischen den beiden eingeseilt, gehe also nicht als Letzter, wie bisher. Ich weiß, dass das klug ist, denn ich merke, dass ich nicht mehr zu 100% zurechnungsfähig bin.

Nichtsdestotrotz geht der Abstieg über den Gletscher (mit Pausen: endlich Essen!) zügig und problemlos voran. Und vor allem ohne Gletscherspalten. Die letzten 40 Minuten über Geröll sind unglaublich einfach zu gehen, Stephen Hawking käme da runter, und doch: an einer Stelle werde ich wieder angeseilt. Ich bewege mich so unsicher, ich würde mir auch in einem Raum voller Turnmatten das Genick brechen.

Wir erreichen das Refugio gegen 9 Uhr morgens und ich bin einfach nur froh, die Strapazen hinter mir zu haben. Im Auto schlafe ich nach 3 Minuten ein - auf derselben üblen Straße, die im ersten Foto zu sehen ist.

Mein Fazit zur Besteigung des Cayambe

Das war die härteste Erfahrung meines Lebens. Und ich glaube, der Grund, dass ich es nicht geschafft habe, war die mangelhafte Ernährung. Ich hätte mindestens eine richtige Pause machen müssen - erzwingen müssen - um wenigstens eine echte Mahlzeit (statt nur 3 Scheibchen Salami) zu mir zu nehmen.
Und ich hätte bereits beim "Frühstück" um Mitternacht reinschaufeln müssen, was geht.

Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich mich 300 Meter unter'm Gipfel noch richtig gut fühle, und 150 Meter später so zusammenbreche. Ich glaube, mein Körper hat dort schlagartig von Glykogen- auf Fettverbrennung umgeschaltet. Dummerweise kommt er an diese Energie sehr viel schwerer ran, und benötigt dafür zusätzlich Sauerstoff, den's aber nicht gibt.

Also Erkenntnis Nr. 3:: bei der nächsten Besteigung (nächstes Jahr?) Kohlenhydrate reinschaufeln!!! Egal, ob mir die Finger dabei abfrieren, die krieg ich schon irgendwie wieder warm! Cayambe, wir sehen uns wieder!

© Martin Gädeke, 2015
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Diese Reise wird etwas ganz Besonderes für mich: zum ersten Mal geht es nach Südamerika, und als ob das nicht genug wäre, habe ich mir zum Ziel gesetzt, als langjähriger Sportmuffel den Cotopaxi (5.897 Met­er) zu besteigen. Und noch etwas: nach langer, langer Zeit schreibt der Typ von umdiewelt.de (das bin ich) endlich wieder selbst einen Reisebericht! Ich freu mich saumäßig :-)
Details:
Aufbruch: 06.08.2015
Dauer: 5 Wochen
Heimkehr: 10.09.2015
Reiseziele: Ecuador
Original Meerschweinchen-Rezept
Der Autor
 
Martin Gädeke berichtet seit 17 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Martin sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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