SOUTHERN CIRCLE SAFARI

Namibia-Reisebericht  |  Reisezeit: September 2018  |  von Joachim Lelewel

Windhoek

von der Namib in die Kalahari

Dann verließen wir das Desert-Camp mit Wehmut um zur nächsten Station, der Hauptstadt Namibias, zu fahren. Über Schotterpisten ging es durch die Berge. Erst bei der Stadt Reho­both, rund 90 Kilometer südlich von Windhoek, erreicht man wieder eine Teerstraße. Der Name Windhoek kommt aus dem Afrikaans und bedeutet „Windecke“. Das Windhoeker Becken liegt zwischen 1625 m und 1725 m Höhe und steigt an einigen seiner Ränder auf bis zu 1800 m an. Die Stadt war für uns nur Zwischenstation für eine Nacht, denn am nächsten Tag stand wieder eine lange Etappe auf dem Programm. Es ging in die Kalahari-Wüste mit Grenzüberquerung nach Botswana.

nach Windhoek

nach Windhoek

nach Windhoek

nach Windhoek

Windhoek, Christus-Kirche

Windhoek, Christus-Kirche

Windhoek, Independence Memorial Museum

Windhoek, Independence Memorial Museum

Windhoek, Fidel Castro Street

Windhoek, Fidel Castro Street

© Joachim Lelewel, 2020
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Die Reise
 
Worum geht's?:
-eine Safari im südlichen Afrika vom September 2018 durch Zambia, Namibia und Botswana -18 Nächte in Lodges oder Permanent-Zelten und 2 Nächte im Zelt -Über 5600 Kilometer im Safari-Truck -Insgesamt 12 Teilnehmer und 2 Guides, das Essen wird teils von allen zusammen eingekauft, am Truck zubereitet und eingenommen oder in den Lodges à la carte ausgesucht
Details:
Aufbruch: 01.09.2018
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 23.09.2018
Reiseziele: Sambia
Namibia
Botsuana
Der Autor
 
Joachim Lelewel berichtet seit 6 Wochen auf umdiewelt.
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