Nepal 2018 - Zu Besuch bei Waisenkindern auf dem Dach der Welt

Nepal-Reisebericht  |  Reisezeit: Oktober 2018  |  von Ines Buchholz

19.10.2018 - Abschied im HCH - Dhunikehl

Abschied vom Happy Children Home

Heute sagen wir auch hier good bye. Es gibt noch einige Umarmungen, insbesondere für Nabin und Binu. Wir werden sie vermissen.

Wir haben unsere gemeinsame Zeit sehr genossen.

Wir haben unsere gemeinsame Zeit sehr genossen.

Die beiden mögen sich besonders gern.

Die beiden mögen sich besonders gern.

Wow, Binu hat sich für das Festival chic gemacht.

Wow, Binu hat sich für das Festival chic gemacht.

Noch ein Abschiedsfoto.

Noch ein Abschiedsfoto.

Auch Kumar kommt noch mal vorbei, um good bye zu sagen.

Auch Kumar kommt noch mal vorbei, um good bye zu sagen.

Das Gepäck steht zur Abfahrt bereit. Nach einigem warten und Telefonieren bringt uns schließlich jemand zu unserem Hotel in Dhulikel.

Das Gepäck steht zur Abfahrt bereit. Nach einigem warten und Telefonieren bringt uns schließlich jemand zu unserem Hotel in Dhulikel.

Wir entdecken Dhulikehl

Duhlikehl liegt zirka 20 Minuten Autofahrt von Panauti entfernt. Es stellt sich jedoch als sehr schwierig heraus ein Taxi zu bekommen. Jeder Reisende sollte die Festivals im Oktober unbedingt bei seinen Planungen berücksichtigen. Denn zum einen ist es nicht einfach von A nach B zu kommen und zum anderen haben auch die meisten Restaurants geschlossen oder eine stark eingeschränkte Speisekarte. Wir müssen uns seit Tagen damit arrangieren. Die Nepalesen sind wegen des Festivals seit Tagen mit sich selbst beschäftigt. Sie feiern ausgiebig in den Familien.

Nach einigem suchen haben wir hier etwas zu essen bekommen.

Nach einigem suchen haben wir hier etwas zu essen bekommen.

Hier sitzen auch andere Touristen.

Hier sitzen auch andere Touristen.

Streifzug durch den Ort

In aller Gemütlichkeit erkunden wir den Ort. Duhlikehl ist wie Bhaktapur durch die Bauweise der Newari geprägt.

Obwohl vieles in einem schlechten Zustand ist, die hohe Kunst der Holzschnitzerei ist sichtbar. Duhlikehl ist wie Bhaktapur durch die Bauweise der Newari geprägt.

Obwohl vieles in einem schlechten Zustand ist, die hohe Kunst der Holzschnitzerei ist sichtbar. Duhlikehl ist wie Bhaktapur durch die Bauweise der Newari geprägt.

Hier hat der Balkon unsere Aufmerksamkeit erhalten.

Hier hat der Balkon unsere Aufmerksamkeit erhalten.

Der viele Müll gehört leider auch zum Stadtbild.

Der viele Müll gehört leider auch zum Stadtbild.

Tempel sind auch in diesem Ort nicht weg zu denken.

Tempel sind auch in diesem Ort nicht weg zu denken.

Wie ein Haus das die Bauweise der Newari zeigt, roter Ziegelstein in Verbindung mit aufwendigen Holzarbeiten.

Wie ein Haus das die Bauweise der Newari zeigt, roter Ziegelstein in Verbindung mit aufwendigen Holzarbeiten.

Ein kleiner Mini Tempel unter diesem üppig gelb blühenden Baum.

Ein kleiner Mini Tempel unter diesem üppig gelb blühenden Baum.

Wir entdecken immer wieder etwas.

Wir entdecken immer wieder etwas.

Schade das hier nicht restauriert wird.

Schade das hier nicht restauriert wird.

Es macht Spaß die Häuser in aller Ruhe zu betrachten.

Es macht Spaß die Häuser in aller Ruhe zu betrachten.

Ein Brunnen

Ein Brunnen

Ein paar Schritte weiter stehen wir vor dieser Pagode.

Ein paar Schritte weiter stehen wir vor dieser Pagode.

Dort oben wird gefeiert. Wir sehen viele Frauen schön zurecht gemacht in traditioneller Kleidung.

Dort oben wird gefeiert. Wir sehen viele Frauen schön zurecht gemacht in traditioneller Kleidung.

Im unteren Stockwerk sind meist kleine Geschäfte zu finden.

Im unteren Stockwerk sind meist kleine Geschäfte zu finden.

An diesem Tempel wurde gerade eine Ziege geopfert. Das tote Tier wurde an uns vorbei getragen.

An diesem Tempel wurde gerade eine Ziege geopfert. Das tote Tier wurde an uns vorbei getragen.

Diese kleine Tempelanlage gefällt uns besonders gut. Sie hat etwas mystisches.

Diese kleine Tempelanlage gefällt uns besonders gut. Sie hat etwas mystisches.

Alles ist wunderschön in grün eingehüllt.

Alles ist wunderschön in grün eingehüllt.

In der Mauer sind zig kleine Skulpturen.

In der Mauer sind zig kleine Skulpturen.

So viele schöne Details.

So viele schöne Details.

Hier lebt ein alter Priester.

Hier lebt ein alter Priester.

Ein stiller Platz. Wir sind die einzigen Besucher und das genießen wir sehr.

Ein stiller Platz. Wir sind die einzigen Besucher und das genießen wir sehr.

Nachdem wir alles erkundet haben, ziehen wir weiter.

Nachdem wir alles erkundet haben, ziehen wir weiter.

Der Tag verabschiedet sich mit einem Sonnenuntergang.

Der Tag verabschiedet sich mit einem Sonnenuntergang.

© Ines Buchholz, 2018
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Die Reise
 
Worum geht's?:
"Gemeinsam für Kinder der Welt" so heißt nicht nur unser Verein, sondern es ist eine Herzensangelegenheit und ein Lebensmotto. Zusammen mit meiner Freundin Sylvia werde ich die Waisenkinder in Nepal besuchen, die wir mit unserem Verein unterstützen. Ich habe die Kinder und ihre Not vor zweieinhalb Jahren kennengelernt und seit dem ist es für mich zu einem Lebensinhalt geworden, dort zu helfen. Ich freue mich riesig das Land und die Kinder auf dem Dach der Welt wieder zu sehen.
Details:
Aufbruch: 04.10.2018
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 25.10.2018
Reiseziele: Nepal
Der Autor
 
Ines Buchholz berichtet seit 34 Monaten auf umdiewelt.
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