Nepal 2018 - Zu Besuch bei Waisenkindern auf dem Dach der Welt

Nepal-Reisebericht  |  Reisezeit: Oktober 2018  |  von Ines Buchholz

09.10.2018 - Wanderung nach Changu Narayan Tempel

Wanderung zum Changu Narayan Tempel

Heute wandern wir zum Changu Narayan Tempel. Er gehört zu den ältesten im Kathmandu Tal. Die Tempelanlage ist nördlich von Bhaktapur im Newar Dorf Changu. Der Tempel ist UNESCO Weltkulturerbe.
Zunächst verlassen wir die Stadt und kommen dabei wieder an kleinere Tempel vorbei.

Kleine Tempel findet man in der ganzen Stadt.

Kleine Tempel findet man in der ganzen Stadt.

Vor vielen Haustüren findet man Opfersteine. Hier werden kleine Gaben für die Götter gelegt, um sie gütig zu stimmen.

Vor vielen Haustüren findet man Opfersteine. Hier werden kleine Gaben für die Götter gelegt, um sie gütig zu stimmen.

Wie hier an einem kleinen Bach ist häufig das Müllproblem zu sehen.

Wie hier an einem kleinen Bach ist häufig das Müllproblem zu sehen.

Wieder eine Stätte für Opfergaben und Gebete.

Wieder eine Stätte für Opfergaben und Gebete.

Einige Häuser sind mit bunten Gebetsfahnen geschmückt.

Einige Häuser sind mit bunten Gebetsfahnen geschmückt.

Dann haben wir einen ersten Blick auf die vielen Reisfelder und die Berge.

Dann haben wir einen ersten Blick auf die vielen Reisfelder und die Berge.

Es ist Zeit zum Ernten, daher sind die Reispflanzen bereits zu kleinen Bündeln gebunden.

Es ist Zeit zum Ernten, daher sind die Reispflanzen bereits zu kleinen Bündeln gebunden.

Wenige Meter weiter wird der geerntete Reis schon getrocknet.

Wenige Meter weiter wird der geerntete Reis schon getrocknet.

Mais

Mais

Unser Weg führt uns auf staubigen und teilweise unwegsamen "Straßen" immer wieder durch kleine Dörfer und an Reisfelder vorbei.

Unser Weg führt uns auf staubigen und teilweise unwegsamen "Straßen" immer wieder durch kleine Dörfer und an Reisfelder vorbei.

Am Wegesrand sehen wir unzählige Ziegelei.

Am Wegesrand sehen wir unzählige Ziegelei.

Riesiger Bambus

Riesiger Bambus

Ernte

Ernte

Immer wieder schöne Aussichten.

Immer wieder schöne Aussichten.

Heute brennt die Sonne erbarmungslos. 
Wir sehen wie in dieser Gegend unglaublich viel gebaut wird.

Heute brennt die Sonne erbarmungslos.
Wir sehen wie in dieser Gegend unglaublich viel gebaut wird.

Die Häuser sind erstaunlich groß und sehr farbenfroh.

Die Häuser sind erstaunlich groß und sehr farbenfroh.

Hurra, endlich Schatten.. Zeit für eine kleine Pause

Hurra, endlich Schatten.. Zeit für eine kleine Pause

Da oben im Wald ist unser Ziel.

Da oben im Wald ist unser Ziel.

Aber vorher müssen wir noch diese Stufen steigen.

Aber vorher müssen wir noch diese Stufen steigen.

Auch hier müssen wir noch hoch.

Auch hier müssen wir noch hoch.

Aber nach knapp 3 Stunden Fußmarsch sind wir in der Tempelanlage angekommen. Leider hat sie durch das Erdbeben sehr gelitten und die vielen Tauben setzen ihr ebenfalls zu. 
Sylvia hat den Tempel vor einigen Jahren in einem viel besseren Zustand gesehen..

Aber nach knapp 3 Stunden Fußmarsch sind wir in der Tempelanlage angekommen. Leider hat sie durch das Erdbeben sehr gelitten und die vielen Tauben setzen ihr ebenfalls zu.
Sylvia hat den Tempel vor einigen Jahren in einem viel besseren Zustand gesehen..

Auf dem Platz sind neben dem großen Tempel auch kleinere zu sehen.

Auf dem Platz sind neben dem großen Tempel auch kleinere zu sehen.

Vor dem Erdbeben gab es unzählige heilige Figuren. Jetzt sind nur wenige übrig geblieben.

Vor dem Erdbeben gab es unzählige heilige Figuren. Jetzt sind nur wenige übrig geblieben.

Schade, das es hier jetzt so aussieht

Schade, das es hier jetzt so aussieht

Dieser Tempel steht im Zentrum der Anlage.

Dieser Tempel steht im Zentrum der Anlage.

Einer der vier Eingänge wird von Elefanten flankiert.

Einer der vier Eingänge wird von Elefanten flankiert.

Eine weitere Ansicht. Trotz der vielen Schäden hat die Anlage ihren Reiz und ist einen Besuch wert.

Eine weitere Ansicht. Trotz der vielen Schäden hat die Anlage ihren Reiz und ist einen Besuch wert.

Wir nehmen den Bus zurück nach Bhaktarpur. Die Fahrt dauert ca 20 Minuten und kostet 100 Rupee pro Person.

Wir nehmen den Bus zurück nach Bhaktarpur. Die Fahrt dauert ca 20 Minuten und kostet 100 Rupee pro Person.

Der Bus ist in einem grausigen Zustand.

Der Bus ist in einem grausigen Zustand.

Gleich nach der Abfahrt kommen wir an den vielen Gebetsfahnen vorbei.

Gleich nach der Abfahrt kommen wir an den vielen Gebetsfahnen vorbei.

Typisch nepalesische Kleidung

Nachdem wir wieder im Guesthouse sind, duschen wir fix und gehen mit der Besitzerin des Guesthouses in die Stadt. Wir wollen Stoffe kaufen und uns typisch nepalesische Kleidung nähen lassen ein Salwar Kamiz.
Ein Salwar Kaliz ist ein halblanges Kleid mit seitlichen Schlitzen. Darunter wird eine Hose getragen. Die Stoffe kaufen wir bei einer Freundin und ihre Schwester nimmt Maß und wird es für uns schneidern. Wir sind schon sehr auf das Ergebnis gespannt.

Am Rande der Stadt

Da wir auch heute das Eintrittsgeld für das historische Bhaktarpur umgehen wollen, müssen wir den Rückweg zum Guesthouse wieder über kleine Nebenwege gehen.
Aber dadurch bekommen wir wieder Eindrücke abseits ausgetretener Touristenpfade.

Gemüseanbau am Rande der Stadt.

Gemüseanbau am Rande der Stadt.

Bis in die Abenddämmerung wird geerntet.

Bis in die Abenddämmerung wird geerntet.

Da die Brücke zerstört ist, wurden dicke Bohlen über den Fluß gelegt. Auch hier endlos Müll

Da die Brücke zerstört ist, wurden dicke Bohlen über den Fluß gelegt. Auch hier endlos Müll

Eine weiterer kleiner Tempel.

Eine weiterer kleiner Tempel.

Der Tag geht mit einem schönen Sonnenuntergang zu Ende.

Der Tag geht mit einem schönen Sonnenuntergang zu Ende.

© Ines Buchholz, 2018
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Die Reise
 
Worum geht's?:
"Gemeinsam für Kinder der Welt" so heißt nicht nur unser Verein, sondern es ist eine Herzensangelegenheit und ein Lebensmotto. Zusammen mit meiner Freundin Sylvia werde ich die Waisenkinder in Nepal besuchen, die wir mit unserem Verein unterstützen. Ich habe die Kinder und ihre Not vor zweieinhalb Jahren kennengelernt und seit dem ist es für mich zu einem Lebensinhalt geworden, dort zu helfen. Ich freue mich riesig das Land und die Kinder auf dem Dach der Welt wieder zu sehen.
Details:
Aufbruch: 04.10.2018
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 25.10.2018
Reiseziele: Nepal
Der Autor
 
Ines Buchholz berichtet seit 3 Jahren auf umdiewelt.
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