Solo für Fortgeschrittene

Indonesien-Reisebericht  |  Reisezeit: November 2018 - April 2019  |  von Maritta Wulf-Bauer I.

Ubud - Reis, Götter und Dämonen

Ubud ist ein quirliges Städtchen. Vollgestopft mit Transportern und Rollern., auch kulturelles Zentrum von Bali. Viele Maler (mehr oder weniger gut) und Kunsthandwerker, die besten und günstigsten an den Ausfallstraßen

gut bewacht

gut bewacht

Rund um Ubud Reisfelder ohne Ende. Und selbst in der Stadt werden kleinere Felder bewirtschaftet.
Selbst hinter unserem Bungalow ein Feld in sattem grün.
Apropo Bungalow: Diesmal ganz privat, nicht einsehbar und mit privatem Pool. Das Frühstück(nicht erwähnenswert bis grottenschlecht) wird gebracht und draussen auf der Terrasse verspeist.

textilfrei mit Bierchen - hat was

textilfrei mit Bierchen - hat was

Leben und hinduistische Religion sind auf Bali komplett miteinander verwoben, . Nach offiziellen Zählungen gibt es rund 20 000 Sakralbauten auf der Insel, sogenannte Pura. Nicht mitgezählt sind die Familientempel, die über jedes Haus wachen. Die Glaubenswelt der Insulaner ist klar eingeteilt in Gut und Böse.
. Mit „offerings“, Darreichungen in der Form von Blumen oder Nahrung bietet man den beiden Mächten etwas an, das sie gewogen stimmt und sie besänftigt. So liegen auf Schritt und Tritt kleine Körbchen mit Blumengaben, Keksen, Zigaretten und brennenden Räucherstäbchen auf dem Boden, um die Dämonen zu besänftigen.
Häufig dann zerrupft von nahrungssuchenden Tieren oder unachsamen Touristen, die drauf treten.

Mit dem Roller Richtung Tegallalang zu den Reisterassen. Quer durch die Stadt, dann ausserhalb wirds etwas ruhiger. Vorbei auch an vielen Handwerkerstätten, Schreinereien, Steinmetzen.

und überall grün !!!

und überall grün !!!

viel genutzte Kulisse für Fotos

viel genutzte Kulisse für Fotos

auch hier die obligatorischen Souvenierläden. Hier wird schlafenderweise verkauft - oder auch nicht

auch hier die obligatorischen Souvenierläden. Hier wird schlafenderweise verkauft - oder auch nicht

darf natürlich nicht fehlen

darf natürlich nicht fehlen

unterwegs - der Schneider

unterwegs - der Schneider

Schweinetransport

Schweinetransport

Hauseingang...

Hauseingang...

...auch

...auch

kleiner Schrein an der Strasse

kleiner Schrein an der Strasse

in der ganzen Stadt die schönsten Gullideckel, die ich jemals gesehen habe

in der ganzen Stadt die schönsten Gullideckel, die ich jemals gesehen habe

mitten in der Stadt werden auch Reisfelder bewirtschaftet

mitten in der Stadt werden auch Reisfelder bewirtschaftet

...oder schmücken Hoteleingänge.

...oder schmücken Hoteleingänge.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Eine Reise in 6 Kapiteln Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam und schaun'wirmal.
Details:
Aufbruch: 05.11.2018
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 16.04.2019
Reiseziele: Myanmar
Thailand
Laos
Kambodscha
Vietnam
Malaysia
Indonesien
Der Autor
 
Maritta Wulf-Bauer I. berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (3/91):
anonym 1556982502000
Habe gerade hier gest­öbert. Hochinte­res­sant und viele schöne Bilder. Das nächste Mal kommen wir mit­!
Ganz liebe Grüße, Margit
Karl 1555924862000
Liebe Ma­rit­ta,­
tol­le Reise, toller Bericht, tolle Bilder. Wenn ich mich nach Südos­ta­sien auf­mache, werde ich Deinen Bericht nochmal gründlich dur­chle­sen.­
Vie­len Dank und lG
Karl
ines 1554975342000
nusa penida! bitte! da hab ich mon­dfische gesehen und war in der wasch­maschi­ne (wir­bel­nde strömung) aber es gab auch tauch­gänge mit per­fek­ter strömung am rif­fdach vorbei. 1,5 stunfen glot­zen!!!!!!! grüß die mantas - hab ich da auch gese­hen. 5 oder 6? haha! komm bald wie­der!!!!!!