Kambodscha-Reisebericht :Kambodscha ... 4 Wochen, das haben wir uns verdient.

Siam Reap, Tag 1

Siam Reap, Tag 1

Der Tag gestern war doch ein bisschen viel für mich (kann man auch am Reisebericht lesen ... sorry dafür, aber ich werde das auch nicht mehr ändern).
Nachdem wir beide, von der Anreise, ganz schön durch waren, haben wir heute auch erst dementsprechend spät gefrühstückt. Anschliessend haben wir uns, bei der grössten Hitze, aufgemacht die Stadt zu erkunden. Der Gedanke von gestern, was sollen wir bloss hier, hat sich auch wieder relativiert. Ab sofort werden wir unsere Reisen entspannter angehen. Ich denke zu lernen, dass man aus dem Alltag jetzt raus ist, sollte das oberste Ziel sein. Nach Siam Reap werden alle Touristen kutschiert, die auf die Idee kommen nach Kambodscha zu reisen. Die Leute hier sind irritiert, wenn sie erfahren, wieviel Zeit wir hier verbringen wollen. Egal, unser Guesthouse, das 7 Candles, liegt für unsere Bedürfnisse optimal. Das Zimmer ist zwar nicht allzu groß, aber für unsere Zwecke ist es genau richtig. Nach 10 Minuten zu Fuss ist man direkt dort, wo das Leben tobt. Die Infrastruktur ist hier hervorragend ausgebaut und man findet ,quasi, keine nervenden Händler für irgendwas ( Sunglases und so weiter). Die TUk Tuk Fahrer sprechen einen zwar alle 3 Meter an, aber wenn man sagt nein, dann ist auch schon gut.
Wir sind dann also heute morgen ein bisschen durch die Stadt gelaufen und haben sie erkundet. Es gibt hier alles, was man auch in anderen Touristenhochburgen findet. Leider ... oder nicht. Es kommt drauf an, was man sucht. Das Cafe auf der Dachterasse war ganz nett und es gab auch eine Kleinigkeit zu essen. Dann haben wir noch einen grossen Tempel besucht, dessen Namen wir aber schon wieder vergessen haben. Nachmittags hatten wir dann ein Tuk TUk gemietet, um uns den Sonnenuntergang in Angkor Wat anzuschauen. Der Fahrer war pünktlich und wir waren heilfroh, das meine Idee mit dem Fahrrad dorthin zu fahren, von Benita abgelehnt wurde. Kleiner Exkurs zum Thema Strassenverkehr: wir haben heute lange den Verkehr beobachtet, aber wir sind uns 100% sicher, dass wir hier nicht selber fahren werden. Es gibt hier keine Verkehrsordnung, wirklich nicht. Auf welcher Seite der Strasse man fährt ist völlig wurscht und man hält grundsätzlich nicht an, ok, das können auch Regeln sein. Aber so lange es geht werden wir laufen.

Zurück zu Angkor Wat. Das Tagesticket für alle Tempel kostet zur Zeit 36 Dollar, für 3 Tage 72 Dollar. Da wir kein Hardcore Tempeling machen wollen, haben wir das 1 Tages Ticket geholt. Das galt von heute Abend bis morgen Abend. Der Sonnenuntergang, wie aus dem Bilderbuch, ist bei uns ausgefallen, weil eine grosse Wolke vor der Sonne hing, aber das war auch so ganz nett. Man kann das schlecht erklären, selbst wenn ich schreibe die Anlage ist ziemlich gross, kann man damit nix anfangen. Das muss man gesehen haben. Aber es lohnt sich diese Anlage anzusehen. Gegen halb sieben waren wir wieder zurück und dann gab es nur noch Abendbrot. Das war sehr gut und günstig ... halt Khmer Food ( wenn das dann stimmt). Hier ist dann auch für heute Schluss, wir müssen morgen sehr zeitig raus.

Das mit den Fotos hochladen, das klappt noch nicht. Ich habe noch nicht raus, wie ich mein Android Tablett mit den einzelnen Geräten verkoppeln kann. Sorry.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
auf eigene Faust durch den Westen und Süden von Kambodscha
Details:
Aufbruch: 24.10.2017
Dauer: 5 Wochen
Heimkehr: 24.11.2017
Reiseziele: Kambodscha
Der Autor
 
Andreas Bohm Benita Guschker berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.
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Andreas Bohm über sich:
Hi,
wir das sind Benita und Andreas, reisen für unser Leben gern. Berufstechnisch ist sie im sozialen Bereich angesiedelt, er macht irgendwas in der erneuerbaren Energie Welt. Wir sind mittlerweile begeisterte Backpacker ... und es macht immer wieder Spass auf eigene Faust eine neue Tour zu planen.