Solo für Fortgeschrittene

Myanmar-Reisebericht  |  Reisezeit: November 2018 - April 2019  |  von Maritta Wulf-Bauer I.

Yangon - alles golden

Von oben sieht Myanmar aus wie viele Länder. Es erinnert mich an ein Spiel aus meiner Kindheit, wo mit verschiedenenfarbigen Hütchen gespielt wurde. Hier sind sie golden. Überall ragen kleine oder größere Hütchen, golden oder weiß, in die Luft. Hübsch sieht das aus, und das Gold glänzt in der Sonne.
Landung in Yangon:
Ist mein Rucksack auch da? Ja – alles gut. Geld ziehen und eine Simkarte kaufen für umgerechnet 2,70€.
Es kann losgehen!
Erstmal haut mich die Hitze aus den Socken.

Den Weg zum Hotel bahnt sich ein Taxifahrer hupend durch den Verkehr. Gelegentlich spuckt er diskret eine rote Flüssigkeit in eine Flasche. Nein, kein Blut, sondern Bethel.
Auffällig ist hier der Rechtsverkehr – an sich nichts besonderes – aber das Lenkrad ist auch auf der rechten Seite.
Die Shwedagon Pagode ist ganz nah beim Hotel und ich zieh dann auch nach einer kurzen Dusche los.

auf dem Weg zur Shwedagon vorbei an Essensständen

auf dem Weg zur Shwedagon vorbei an Essensständen

und Buddha Werkstätten

und Buddha Werkstätten

und wieder viel Gold

und wieder viel Gold

Schuhe ausziehen – ist ok – aber in der Sonne auf den heissen Steinen kann man dann schon mal hüpfen – vor Freude und vor heiss.
Ein magischer Ort.
Manche Menschen legen oder legen sich einfach auf den Boden. Meditieren, oder einfach ausruhen.

Schuhe ausziehen – ist ok – aber in der Sonne auf den heissen Steinen kann man dann schon mal hüpfen – vor Freude und vor heiss.

Ein magischer Ort.
Manche Menschen legen oder legen sich einfach auf den Boden. Meditieren, oder einfach ausruhen.

die Stadt ist voller Raben, es krächzt überall und sie scheinen auch nicht scheu zu sein

die Stadt ist voller Raben, es krächzt überall und sie scheinen auch nicht scheu zu sein

die Wochentagstempel. hier beten die Menschen vor dem Wochentag, an dem sie geboren sind. Buddha und die Tiere davor werden mit Wasser übergossen. Ein Schälchen für jedes Lebensjahr ( aber 5 mindestens tuns auch)

die Wochentagstempel. hier beten die Menschen vor dem Wochentag, an dem sie geboren sind. Buddha und die Tiere davor werden mit Wasser übergossen. Ein Schälchen für jedes Lebensjahr ( aber 5 mindestens tuns auch)

das war meiner - ich habs dann auch bei 5 belassen.
Langsam packt mich die Müdigkeit.
Morgen ist ein neuer Tag

das war meiner - ich habs dann auch bei 5 belassen.

Langsam packt mich die Müdigkeit.
Morgen ist ein neuer Tag

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Eine Reise in 6 Kapiteln Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam und schaun'wirmal.
Details:
Aufbruch: 05.11.2018
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 16.04.2019
Reiseziele: Myanmar
Thailand
Laos
Kambodscha
Vietnam
Malaysia
Indonesien
Der Autor
 
Maritta Wulf-Bauer I. berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (3/92):
Nick H. 1563512849000
Toller und be­ein­drucken­der Rei­se­bericht, vielen Dank für's Tei­len!!
anonym 1556982502000
Habe gerade hier gest­öbert. Hochinte­res­sant und viele schöne Bilder. Das nächste Mal kommen wir mit­!
Ganz liebe Grüße, Margit
Karl 1555924862000
Liebe Ma­rit­ta,­
tol­le Reise, toller Bericht, tolle Bilder. Wenn ich mich nach Südos­ta­sien auf­mache, werde ich Deinen Bericht nochmal gründlich dur­chle­sen.­
Vie­len Dank und lG
Karl